healmebox® Allergie

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healmebox® Allergie

AVP/UVP: 33,24  29,99 

Kategorie:

Allvent® intens

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
20,95 Euro1441721230 St.KapselnAllventWEBER & WEBER GmbH & Co. KG

Cetirizin ratiopharm®

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
7,97 Euro0215814220 St.FilmtablettenCetirizin ratiopharmratiopharm GmbH

Allergodil® akut Duo

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
17,29 Euro006947931 St.FlüssigkeitAllergodilMEDA Pharma GmbH & Co. KG

Zusatzartikel

isla® med voice

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
7,97 Euro1416894420 St.PastillenIslaEngelhard Arzneimittel GmbH & Co. KG

Wick® VapoSpray

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
8,39 Euro10200119100 ml (8,39 € / 100 ml)SprayWickProcter & Gamble GmbH
Allvent® intensCetirizin ratiopharm®Allergodil® akut Duoisla® med voiceWick® VapoSpray
AVP/UVP1:20,95 Euro7,97 Euro17,29 Euro7,97 Euro8,29 Euro
PZN:1441721202158142006947931416894410200119
Menge:30 St.20 St.1 St.20 St.100 ml (8,39 € / 100 ml)
Darreichung:KapselnFilmtablettenFlüssigkeitPastillenSpray
Marke:Allventcetirizine ratiopharmAllergodilIslaWick
Hersteller:


WEBER & WEBER GmbH & Co. KGratiopharm GmbHMEDA Pharma GmbH & Co. KGEngelhard Arzneimittel GmbH & Co. KGProcter & Gamble GmbH

Produktinformation / Pflichtangaben

Allvent® intens

Pflichtinformationen zu Nahrungsergänzungsmitteln und Lebensmitteln gemäß LMIV erhalten Sie über unsere Service-Hotline unter 07071 35588 (Mo. – Fr. von 8 – 19 Uhr)

Wirkstoffe

  • 160 mg Astragalus membranaceus-Wurzel-Extrakt
  • 40 mg Ascorbinsäure
  • Calciumcarbonat

 

Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise.

Enthält einen Extrakt aus der Wurzel von Astragalus membranaceus (Lectranal®), Calcium und Vitamin C. Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät).

Zum Diätmanagement bei saisonaler allergischer Rhinitis, z.B. Heuschnupfen. Aufgrund des erhöhten Bedarfs in dem besonderen Anwendungsbereich sind Calcium und Vitamin C erhöht.
Die Zusammensetzung von Allvent® intens ist für die besondere Bedarfsdeckung bei Patienten mit saisonaler allergischer Rhinitis so abgestimmt, dass sie die gestörte Immunreaktion ausgleicht.

Dies ist durch klinische Daten belegt.

Zutaten:
Maltodextrin; Clciumcarbonat; Gelatine; Astragalus membranaceaus Wurzelextrakt; Vitamin C; Trennmittel: Magnesiumsalze der Speisefettsäuren

Nährwertangabenpro 2 Kapseln
Energie22 kJ / 5 kcal
Fett0 g
-davon gesättigte Fettsäuren0 g
Kohlenhydrate1 g
-davon Zucker0,1 g
Eiweiß0,3 g
Salz0,01 g
Vitamin C80 mg
Calcium240 mg
Natrium1 mg
Astragalus membranaceus Wurzelextrakt (Lectranal®)320 mg

Verzehrempfehlung:

1-2 mal täglich 1 Kapsel jeweils morgens und/oder abends etwas eine halbe Stunde vor einer Mahlzeit einnehmen.

Wichtige Hinweise:

Allvent® intens ist nicht als einzige Nahrungsquelle geeignet. Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden.
Nicht anwenden während der Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Kindern unter 12 Jahren.Was enthält Allvent® intens

Aufbewahrung:
Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Nettofüllmenge:
10 Kapseln und 30 Kapseln

Herstellerdaten:
Weber &Weber GmbH & Co. KG
Herrschinger Str. 33
82266 Inning/Ammersee

Cetirizin ratiopharm®

Wirkstoffe

  • 10 mg Cetirizin dihydrochlorid

 

Indikation/Anwendung

  • Cetirizindihydrochlorid ist der Wirkstoff des Präparates.
  • Das Arzneimittel ist ein Antiallergikum.
  • Bei Erwachsenen und Kindern ab einem Alter von 6 Jahren ist das Arzneimittel angezeigt zur:
    • Linderung von Nasen- und Augensymptomen bei saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis.
    • Linderung von chronischer Nesselsucht (chronischer idiopathischer Urtikaria).

 

Dosierung

  • Diese Anweisungen gelten, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen andere Anweisungen zur Einnahme des Präparates gegeben.
  • Bitte befolgen Sie diese Anweisungen, da das Arzneimittel sonst möglicherweise nicht richtig wirken kann.
  • Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre
    • 10 mg einmal täglich als 1 Tablette
  • Kinder zwischen 6 bis 12 Jahre
    • 5 mg zweimal täglich als eine halbe Tablette zweimal täglich
  • Patienten mit mittelschwer bis schwerer Nierenschwäche
    • Patienten mit mittelschwerer Nierenschwäche wird die Einnahme von 5 mg einmal täglich empfohlen.
  • Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu schwach oder zu stark ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
  • Dauer der Einnahme
    • Die Einnahmedauer ist abhängig von der Art, Dauer und dem Verlauf Ihrer Beschwerden bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie meinen, dass Sie eine Überdosis des Arzneimittels eingenommen haben, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit.
    • Ihr Arzt wird dann entscheiden, welche Maßnahmen gegebenenfalls zu ergreifen sind.
    • Nach einer Überdosierung können die unten beschriebenen Nebenwirkungen mit erhöhter Intensität auftreten. Über unerwünschte Wirkungen wie Verwirrtheit, Durchfall, Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Pupillenerweiterung, Juckreiz, Ruhelosigkeit, Sedierung, Schläfrigkeit, Benommenheit, beschleunigter Herzschlag, Zittern und Harnverhalt wurde berichtet.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Art und Weise

  • Die Tabletten sollen unzerkaut mit einem Glas Flüssigkeit eingenommen werden.

 

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Patienten auftreten müssen.
  • Die folgenden Nebenwirkungen treten selten oder sehr selten auf. Wenn Sie diese Nebenwirkungen bei sich feststellen, müssen Sie die Einnahme des Arzneimittels sofort beenden und sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen:
    • Allergische Reaktionen, einschließlich schwerwiegende allergische Reaktionen und Angioödem (schwerwiegende allergische Reaktion, die ein Anschwellen des Gesichts und des Rachens hervorruft).
  • Diese Reaktionen können kurz nachdem Sie das Arzneimittel zum erstem Mal eingenommen haben oder später auftreten.
  • Die Häufigkeiten der im Weiteren aufgeführten möglichen Nebenwirkungen sind wie folgt definiert:
    • Häufig: mehr als 1 von 100 Behandelten und weniger als 1 von 10 Behandelten,
    • Gelegentlich: mehr als 1 von 1.000 Behandelten und weniger als 1 von 100 Behandelten,
    • Selten: mehr als 1 von 10.000 Behandelten und weniger als 1 von 1.000 Behandelten,
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten.
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Häufige Nebenwirkungen
    • Schläfrigkeit
    • Schwindel, Kopfschmerzen
    • Pharyngitis, Rhinitis (bei Kindern)
    • Durchfall, Übelkeit, Mundtrockenheit
    • Müdigkeit
  • Gelegentliche Nebenwirkungen
    • Erregung
    • Parästhesie (Mißempfindungen auf der Haut)
    • Bauchschmerzen
    • Juckreiz, Ausschlag
    • Asthenie (extreme Müdigkeit), Unwohlsein
  • Seltene Nebenwirkungen
    • Allergische Reaktionen, einige davon schwerwiegend (sehr selten)
    • Depression, Halluzination, Aggression, Verwirrtheit, Schlaflosigkeit
    • Konvulsionen
    • Tachykardie (zu schneller Herzschlag)
    • abnorme Leberfunktion
    • Urtikaria (juckender Ausschlag)
    • Ödeme (Schwellungen)
    • Gewichtszunahme
  • Sehr seltene Nebenwirkungen
    • Thrombozytopenie (geringe Anzahl an Blutplättchen)
    • Tics (wiederkehrende, nervöse Muskelzuckungen und Lautäußerungen)
    • Synkope, Dyskinesie (unwillkürliche Bewegungen), Dystonie (krankhafte, anhaltende, unwillkürliche Muskelanspannungen), Tremor, Dysgeusie (veränderter Geschmackssinn)
    • Verschwommenes Sehen, Akkommodationsstörungen (Störungen in der Nah-/Fernanpassung des Auges), Okulogyration (unkontrollierbare kreisende Bewegung der Augen)
    • Angioödem (schwerwiegende allergische Reaktion, die ein Anschwellen des Gesichts und des Rachens hervorruft), anaphylaktischer Schock, fixes Arzneimittelexanthem
    • Abnorme Harnausscheidung (Bettnässen, Schmerzen und/oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen)
  • Nebenwirkungen deren Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar sind
    • Gedächtnisverlust (Amnesie), Gedächtnisstörungen
  • Wenn bei Ihnen eine der oben beschriebenen Nebenwirkungen auftritt, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion müssen Sie die Einnahme mit dem Arzneimittel beenden. Ihr Arzt wird dann über den Schweregrad und über eventuell erforderliche Maßnahmen entscheiden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.

 

Wechselwirkungen

  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Bei Einnahme des Präparaes zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Nahrungsmittel haben keinen Einfluss auf die Aufnahme des Arzneimittels.

 

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie eine schwere Nierenkrankheit haben (schwere Einschränkung der Nierenfunktion mit einer Kreatinin-Clearance unter 10 ml/min);
    • wenn Sie überempfindlich gegen den Wirkstoff des Präparates, einen der sonstigen Bestandteile, gegen Hydroxyzin oder andere Piperazin-Derivate (eng verwandte Wirkstoffe anderer Arzneimittel) sind.

 

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Wie bei anderen Arzneimittel auch, sollte die Einnahme des Präparates bei Schwangeren vermieden werden. Die versehentliche Einnahme des Arzneimittels durch Schwangere sollte nicht zu gesundheitsschädlichen Auswirkungen beim Fötus führen. Dennoch sollte das Arzneimittel nur eingenommen werden, wenn notwendig und nach ärztlichem Rat.
  • Stillzeit
    • Sie sollten das Arzneimittel nicht während der Stillzeit einnehmen, da Cetirizin in die Muttermilch übergeht.

 

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,
    • Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat; wenn nötig, werden Sie eine niedrigere Dosis einnehmen. Ihr Arzt wird die neue Dosis festlegen.
    • Wenn Sie Epilepsiepatient sind oder bei Ihnen ein Krampfrisiko besteht, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat.
    • Es wurden keine klinisch bedeutsamen Wechselwirkungen zwischen Alkohol (bei einem Blutspiegel von 0,5 g/l, entspricht etwa einem Glas Wein) und Cetirizin bei empfohlener Dosierungen beobachtet. Allerdings liegen keine Daten zur Sicherheit vor, wenn höhere Cetirizindosierungen und Alkohol zusammen eingenommen werden. Daher wird, wie bei allen Antihistaminika, empfohlen, die gleichzeitige Einnahme des Präparates und Alkohol zu meiden.
    • Wenn bei Ihnen ein Allergietest durchgeführt werden soll, fragen Sie bitte Ihren Arzt, ob Sie die Einnahme des Arzneimittels für einige Tage vor dem Test unterbrechen sollen, da dieses Arzneimittel das Ergebnis eines Allergietests beeinflussen könnte.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • In klinischen Studien führte das Arzneimittel in der empfohlenen Dosis zu keinen Zeichen einer Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Fahrtüchtigkeit.
    • Wenn Sie eine Teilnahme am Straßenverkehr, Arbeiten ohne sicheren Halt oder das Bedienen von Maschinen beabsichtigen, sollten Sie nach der Einnahme des Präparates Ihre Reaktion auf das Arzneimittel aufmerksam beobachten. Sie sollten nicht mehr als die empfohlene Dosis anwenden.
Allergodil® akut Duo

Wirkstoffe

  • 0.14 mg Azelastin hydrochlorid
  • 0.50 mg Azelastin hydrochlorid

 

Allergodil® akut DUO:
Allergodil® akut Nasenspray und Allergodil® akut Augentropfen enthalten einen Wirkstoff, der Ihnen besonders schnell hilft: nämlich bereits nach 15 Minuten beim Nasenspray und sogar schon nach 10 Minuten bei den Augentropfen. Und das lang anhaltend: nämlich bis zu 12 Stunden.

Für Sie als Heuschnupfen-Patienten hat das entscheidende Vorteile: Sie müssen Allergodil® erst dann einsetzen, wenn es in der Nase bzw. den Augen so heuschnupfentypisch zu kribbeln und zu jucken beginnt. Und dann genügt es, nur zweimal täglich zu sprühen oder zu tropfen.

Dabei sind Allergodil® akut Nasenspray und Allergodil® akut Augentropfen sehr gut verträglich – das bestätigen sowohl Patienten als auch Ärzte. Der Wirkstoff in Allergodil® belastet den Körper kaum und macht nicht müde. Außerdem trocknet Allergodil® akut Nasenspray die Nasenschleimhaut nicht aus und ist frei von Konservierungsmitteln.

Der Allergodil®-Wirkstoff (Azelastinhydrochlorid) ist ein so genannter Histamin-H1-Rezeptorblocker. Histamin ist ein körpereigener Botenstoff. Wenn die Schleimhäute eines Heuschnupfen-Patienten in Kontakt mit den entsprechenden Pollen kommen, dann schütten bestimmte Zellen in der Schleimhaut Histamin aus. Und das führt zu den typischen allergischen Beschwerden wie einer verstopften Nase oder tränenden Augen.

Allergodil® blockiert erstens die Wirkung von bereits ausgeschüttetem Histamin, zweitens wird die weitere Ausschüttung gestoppt. Deshalb helfen Allergodil® akut Nasenspray und Allergodil® akut Augentropfen Ihnen so schnell und lang anhaltend.

Aber auch wenn Sie eine schnelle Linderung Ihrer Beschwerden verspüren, gilt: Brechen Sie die Behandlung mit Allergodil® akut Nasenspray und Allergodil® akut Augentropfen nicht wieder ab. Bleiben Sie mit der Behandlung so lange am Ball, wie die Pollenarten fliegen, auf die Sie allergisch reagieren.
Allergodil akut im „Doppelpack“, denn:
Doppelt macht glücklich!
Foto: Marienkäfer
Immer mehr Heuschnupfen-Geplagte spüren die Symptome sowohl in den Augen als auch in der Nase. Deshalb gibt es Allergodil akut Duo:

  • Augentropfen und Nasenspray im praktischen Kombi-Pack
  • Füllmengen aufeinander abgestimmt

 

Wirkstoff:
Azelastinhydrochlorid

Anwendungsgebiete:
Zur symptomatischen Behandlung von saisonaler allergischen Rhinokonjunktivitis (z.B. Heuschnupfen in Kombination mit allergischer Bindehautentzündung) bei Patienten ab 6 J.

Warn-Hinweis:
Allergodil® akut Duo Augentropfen enthält Benzalkoniumchlorid.

isla® med voice

Wirkstoffe

  • Xanthan gummi
  • Carbomer
  • Hyaluronsäure, Natriumsalz
  • Isländisches Moos-Extrakt (0,4-0,8:1); Auszugsmittel: Wasser

Der in den Halspastillen enthaltene Hydrogel-Komplex mit Hyaluronsäure und der Spezialextrakt aus Isländisch Moos haftet beim Lutschen intensiv an der Schleimhaut. Es legt sich ein doppelter Schutzfilm auf die angegriffenen Schleimhäute und befeuchtet diese intensiv. Gemeinsam sorgen die Inhaltsstoffe in isla® med voice für eine wohltuende Befeuchtung der von Austrocknung bedrohten oder gereizten Stimmbänder sowie der Mund- und Rachenschleimhaut. Der leckere Kirschgeschmack und die gute Verträglichkeit machen isla® med voice zum perfekten Begleiter für unterwegs.

  • Spürbar schneller Effekt bei Heiserkeit und Stimmbandreizung*
  • Doppelter Schutzfilm durch Isländisch Moos und Hydrogel-Komplex mit Hyaluronsäure
  • Intensive, langanhaltende Befeuchtung

 

Anwendung
Je nach Bedarf lutschen Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren bis zu 6 Pastillen täglich. Die Pastillen werden langsam bis zum vollständigen Auflösen gelutscht.

Inhaltsstoffe
Arabisches Gummi, Sorbitol, Maltitol, wasserfreie Citronensäure, Acesulfam K, Levomenthol, Aromastoffe, färbender Pflanzenextrakt (Karotte/schwarze Johannisbeere), mittelkettige Triglyceride, gereinigtes Wasser.

1 Pastille enthält die Zuckeraustauschstoffe Sorbitol (0,11 g) und Maltitol (0,94 g) = 0,09 BE.

Wick® VapoSpray

Wirkstoffe

  • 1 ml Meerwasser, hyperton

Die natürliche Nasenspülung befreit Ihre Nase schnell und wirkungsvoll
D
as hypertonische Spray zur Nasenspülung reinigt und befreit Ihre Nase auf sanfte Weise. Natürliches Meerwasser erleichtert den Abtransport von Schleim, damit Sie wieder frei atmen können.

Anwendung:
Bei verstopfter Nase.
Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren.

Ohne Konservierungsstoffe.
Ohne Aromastoffe.

Gebrauchsanweisung:

  1. Drücken Sie vor der ersten Anwendung kurz auf den Sprühkopf, um den Applikator zu aktivieren
  2. Neigen Sie den Kopf zur Seite und halten Sie das Ende des Sprühkopfs in das Nasenloch
  3. Drücken Sie kurz (1 – 2 Sekunden) auf den Sprühkopf
  4. Fangen Sie die herauslaufende Lösung auf und putzen Sie anschließend Ihre Nase
  5. Wiederholen Sie den Vorgang im anderen Nasenloch
  6. Reinigen Sie den Sprühkopf nach jedem Gebrauch mit warmem Wasser

Mehrmals täglich in jedem Nasenloch anwenden.
Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren.

Bei einem bestimmungsgemäßen Gebrauch von WICK VapoSpray sind keine Gegenanzeigen bekannt. Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel in der Nase anwenden müssen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen:
Bei einem bestimmungsgemäßen Gebrauch von WICK VapoSpray sind keine Gegenanzeigen bekannt.
Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel in der Nase anwenden müssen, wenden Sie sich bitte an ihren Arzt oderApotheker.

Zusammensetzung:
WICK VapoSpray mit Meerwasser ist ein Spray zur Nasenspülung, das aus einer hypertonischen Meerwasser-Lösung besteht:
Gefiltertes Meerwasser 80 Gew.-%
Gereinigtes Wasser 20 Gew.-%

Ingredients
WICK VapoSpray ist ein medizinisches Produkt.
Hypertonische Salzlösung mit natürlichem Meerwasser 2,3% Salz

Allergie

Allergie: Behandlung mit der Healmebox 

Die Palette der Allergien und ihrer Auslöser ist riesig. Es gehören Pollen und Gräser, Tierhaare, Insekten, Hausstaubmilben, Lebensmittel, Kosmetika, Duftstoffe, Chemikalien und Medikamente dazu. Dabei gibt es durch und durch exotische Allergien wie etwa die gegen die Haut von Reptilien, von der freilich nur sehr wenige Menschen betroffen sind. Dabei ist das Wirkprinzip immer dasselbe: Das Immunsystem wehrt sich gegen eigentlich harmlose Stoffe, der betroffene Mensch reagiert mit vielfältigen Beschwerden wie brennenden Augen, Schnupfen und Atemnot. Beim allergischen Schock versagt der Kreislauf, die Haut kann extrem anschwellen, es droht Lebensgefahr. 

Ablauf der allergischen Reaktion 

Wenn das Immunsystem überreagiert und gegen eigentlich harmlose Stoffe Antikörper wie das Immunglobulin E bildet, setzen körpereigene Abwehrzellen Histamin und andere aggressive Entzündungsstoffe frei. Das führt zu Schwellungen, erweiterten Blutgefäßen, Juckreiz und Schnupfen. Die Reaktion ist manchmal örtlich begrenzt, erstreckt sich aber manchmal auch auf den gesamten Organismus. Antikörper reagieren schnell – binnen Minuten – auf ein Allergen, doch das Immunsystem kann auch T-Zellen reagieren lassen, was bei einer Kontaktallergie geschieht. Die Reaktion folgt dann erst nach Stunden, manchmal sogar erst nach Tagen. 

Ursachen von Allergien 

Die allergische Reaktion des Immunsystems ist noch nicht vollkommen erforscht. Da Allergien weltweit zunehmen, wird darüber spekuliert, ob erbliche Einflüsse, der nachlassende Keimkontakt von kleinen Kindern oder die zunehmende Umweltverschmutzung hauptursächlich sind. Inzwischen sind über 20.000 Allergene bekannt. Sie werden inhaliert oder mit der Nahrung aufgenommen, sind in Medikamenten enthalten, gelangen über die Haut in den Organismus und werden durch Insektenstiche übertragen. Als unerklärliches Phänomen gilt die Pseudoallergie, bei der allergische Symptome auftreten, jedoch ohne die Bildung von Antikörpern, denn die Symptome zeigen sich schon beim ersten Kontakt. Ein bekannter Stoff, der eine Pseudoallergie auslöst, ist Salizylat. Ein weiteres Phänomen ist die Kreuzallergie, bei welcher der Körper allergisch auf den Allergenen ähnliche Substanzen reagiert. Menschen mit einer Allergie gegen Birkenpollen können plötzlich allergisch auf Nüsse oder Äpfel reagieren. 

Typische allergische Symptome 

Die Symptome sind vielfältig. Es gehören Schwellungen der Schleimhäute und der Haut dazu, Juckreiz, erweiterte Blutgefäße, rote Augen und eine Bindehautentzündung. Die Nase leidet neben dem typischen allergischen Schnupfen und Niesreiz auch an geschwollenen Schleimhäuten, welche die Atmung behindern. Sollte die Lunge betroffen sein, entsteht Asthma. Dabei bildet sich in den angespannten und zugeschwollenen Bronchien zäher Schleim, den die betroffene Person nur schlecht abhusten kann. Hinzu kommt das typische Asthma-Atemgeräusch. Viele Symptome zeigen sich auf der Haut der Allergiker. Sie juckt und spannt, außerdem ist sie trocken und rot. Es bilden sich Ekzeme, in deren Bereich sich das Hautbild besonders bei einer Neurodermitis stark verschlechtert. Zudem sind Verdauungsprobleme möglich. Betroffene klagen über Blähungen, Durchfall, Verstopfung und Völlegefühl. Die erweiterten Blutgefäße können den Kreislauf ernsthaft beeinträchtigen. Sollte die allergische Reaktion im gesamten Körper ablaufen, „versackt“ das Blut quasi, es droht ein Herz-Kreislauf-Versagen. Das ist der lebensbedrohliche anaphylaktische Schock, der oft bei einer Insektengiftallergie oder nach der intravenösen Gabe bestimmter Arzneimittel auftritt. 

Diagnose einer spezifischen Allergie 

Zur Diagnose gehört die Anamnese, also die Aufnahme der Krankheitsgeschichte, um sämtliche Beschwerden durch gezielte Fragestellungen weiter einzugrenzen. Es gilt zu ermitteln, welche Beschwerden auf einer allergischen Reaktion basieren. Ein Schnupfen kann immerhin alle möglichen Ursachen haben. Die Allergiediagnostik erweist sich oft als knifflige Detektivarbeit. Selbst wenn die Allergie an sich diagnostiziert werden kann, müssen die Allergene genau identifiziert werden. So kann die verstopfte Nase durch eine Haustier- oder eine Hausstauballergie verursacht werden. Daher führt ein Arzt verschiedene Hauttests durch. Beim Prick Test ist es möglich, unterschiedlichste Substanzen auf ihre Wirkung zu testen. Der Patient erhält tropfenweise verschiedene Allergene, die leicht (per Einstich = prick) in die Haut eingebracht werden. Folgen eine Schwellung, Rötung und Juckreiz, reagiert der Körper auf diese Substanz. Des Weiteren wird das Blut auf Immunglobulin E untersucht (RIST-Test). Mit einem RAST-Test lässt sich eine Allergie bestätigen, dieser erfolgt nach einem auffälligen Hauttest. Auch ein Provokationstest mit einer starken Dosis des vermuteten Allergens ist möglich, wobei eine strenge ärztliche Aufsicht erforderlich ist. Es besteht immerhin die Gefahr eines anaphylaktischen Schocks. 

Die Behandlung von Allergien 

Die beste Behandlung wäre Karenz, also das strikte Meiden des auslösenden Allergens. Das funktioniert, wenn die Person beispielsweise allergisch auf bestimmte Lebensmittel reagiert, die sie meiden kann. In vielen anderen Fällen ist Karenz kaum oder nicht möglich. Daher ist eine medikamentöse Behandlung vielfach unausweichlich. Mit einer spezifischen Immuntherapie lässt sich eine Hyposensibilisierung erreichen, die Allergie verschwindet dann im günstigsten Fall. Medikamente lindern die Symptome, indem sie allergische Reaktionen abschwächen oder ganz unterbinden. Es gibt systemische und topische Medikamente. Systemische Medikamente wirken auf den ganzen Organismus, topische Medikamente auf einen bestimmten, betroffenen Bereich des Körpers. Dazu gehören Nasen- und Augentropfen sowie Asthma-Sprays. Antihistaminika helfen gegen akute Allergien. Dazu gehören Cetirizin und Loratadin, die rezeptfrei erhältlich, effektiv und nebenwirkungsarm sind. Auch Kortisonpräparate gelten als Mittel der Wahl, sie sind aber verschreibungspflichtig. Folgende Mittel stellt die Healmebox gegen Allergien bereit: 

  • Azelastin (Vividrin Akut Kombi): Das Mittel lindert allergische Beschwerden der Nase und der Augen, es wirkt gegen Tränenfluss, Juckreiz und Schnupfen. Eine Ermüdung tritt bei schneller Wirkung des Präparats nicht ein. Es ist ein probates Medikament gegen Heuschnupfen und eignet sich auch bei sehr starken Beschwerden. Die Wirkung setzt nach 10 bis 15 Minuten ein.
  • Cetirizin (Cetirizin Hexal) wird bei Heuschnupfen und juckendem Hautausschlag angewendet. Eine Anwendung pro Tag genügt. Der enthaltene Wirkstoff Cetirizindihydrochlorid lindert allergische Symptome innerhalb einer Stunde. Behandeln lassen sich die chronische Nesselsucht, akuter Heuschnupfen und chronischer allergischer Schnupfen. 
  • Mongolischer Tragant (Allvent): Der pflanzliche Extrakt ist ein Mittel gegen Heuschnupfen, die Heilpflanze wurde zuerst in der Mongolei gefunden (lat. Astragalus mongholicus). Man kennt die Pflanzengattung schon seit der Antike. Der in Allvent enthaltene Wurzelextrakt lindert zuverlässig die typischen Beschwerden bei Heuschnupfen.

Optional sind für diese Healmebox zubuchbar: 

  • Befeuchtung Hals (IslaMed): Bei einer allergischen Reaktion treten typische Halsbeschwerden, Hustenreiz und Heiserkeit auf, welche IslaMed lindert. Die Pastillen sind zuckerfrei.
  • Befeuchtung Nase (Nasendusche Wick): Das WICK VapoSpray enthält 80 % Meerwasser und 20 % gereinigtes Wasser. Die natürliche, hypertonische Lösung befreit sofort die Nase.
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