healmebox® Baby

-12%1

healmebox® Baby

AVP/UVP: 45,20  39,99 

Kategorie:

Sab simplex®

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
8,95 Euro0089333430 ml (29,80 € / 100 ml)SuspensionSab simplex SuspensionPfizer Pharma PFE GmbH

Otriven® 0,025% Nasentropfen

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
2,24 Euro0384208210 ml (22,40 € / 100 ml)NasentropfenOtrivenGlaxoSmithKline Consumer Healthcare

Wick® BabyBalsam

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
7,97 Euro1342791250 g (15,94 € / 100 g)BalsamWickProcter & Gamble GmbH

Paracetamol-ratiopharm® 75mg und 125 mg Zäpfchen

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
1,96 Euro (75 mg)
1,21 Euro (125 mg)
09263913 (75 mg)
03953580 (125 mg)
10 St.ZäpfchenParacetamol ratiopharmratiopharm GmbH

WALA® Carum Carvi comp. Säuglingszäpfchen

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
8,50 Euro1254424810 x 1 g (85,00 € / 100 g)ZäpfchenWalaWALA Heilmittel GmbH

Prospan® Hustensaft

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
7,97 Euro08585997100 ml (7,97 € / 100 ml)Flüssigkeit zum EinnehmenProspanEngelhard Arzneimittel GmbH & Co. KG

Babix® Inhalat N

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
6,40 Euro044596525 ml (128,00 € / 100 ml)InhalatBabixMICKAN Arzneimittel GmbH
Sab simplex®Otriven® 0,025% NTWick® BabyBalsamParacetamol-ratiopharm®WALA® Carum Carvi comp.Prospan® HustensaftBabix® Inhalat N
AVP/UVP1:8,95 Euro2,24 Euro7,97 Euro1,96 Euro (75 mg)
1,21 Euro (125 mg)
8,50 Euro7,97 Euro6,40 Euro
PZN:00893334038420821342791209263913 (75 mg)
03953580 (125 mg)
125442480858599704459652
Menge:30 ml (29,80 € / 100 ml)10 ml (22,40 € /100 ml)50 g (15,94 € / 100 ml)10 St.10 x 1 g (85,00 € / 100 g) 100 ml (7,97 € / 100 ml)5 ml (128,00 € / 100 ml)
Darreichung:SuspensionNasentropfenBalsamZäpfchenZäpfchenFlüssigkeit zum EinnehmenInhalat
Marke:Sab simplexOtrivenWickParacetamol ratiopharmWalaProspanBaby
Hersteller:


Pfizer Pharma PFE GmbHGlaxoSmithKline Consumer HealthcareProcter & Gamble GmbHratiopharm GmbHWALA Heilmittel GmbHEngelhard Arzneimittel GmbH & Co.KGMICKAN Arzneimittel GmbH

Produktinformation / Pflichtangaben

Sab simplex®

Wirkstoffe

  • 69.19 mg Simeticon

 

Indikation/Anwendung

  • Das Präparat ist ein Mittel zur Behandlung funktioneller Störungen des Magen-Darm-Trakts. Simeticon, der Wirkstoff des Präparates, ist ein oberflächenaktiver Stoff (Entschäumer), der in der Lage ist, übermäßige Luft-/Gasansammlungen im Magen-Darm-Trakt aufzulösen.
  • Das Präparat wird angewendet
    • zur symptomatischen Behandlung gasbedingter Magen-Darm-Beschwerden, z. B. Blähungen (Meteorismus), Völlegefühl.
    • zur Vorbereitung von Untersuchungen im Bauchbereich, wie z. B. Röntgen und Sonographie (Ultraschalluntersuchung) und zur Vorbereitung von Gastroduodenoskopien (Magen-Darm-Spiegelungen).
    • bei verstärkter Gasbildung nach Operationen.
    • bei Spülmittelvergiftungen.

 

Dosierung

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Bei gasbedingten Magen-Darm-Beschwerden, z. B. Blähungen, Völlegefühl
      • Säuglinge und Flaschenkinder:
        • Jedem Fläschchen werden 15 Tropfen (0,6 ml) beigegeben.
        • Das Präparat mischt sich problemlos mit anderen Flüssigkeiten, z. B. mit Milch.
        • Bei Säuglingen, die gestillt werden, kann das Präparat auch jeweils vor dem Stillen mit einem kleinen Löffel verabreicht werden.
      • Kleinkinder:
        • Von Kleinkindern werden 15 Tropfen (0,6 ml) zu oder nach den Mahlzeiten eingenommen.
        • Bei Bedarf können auch vor dem Schlafengehen noch 15 Tropfen eingenommen werden.
      • Für die Behandlung von Blähungen und Völlegefühl gelten für Schulkinder und Erwachsene folgende Dosisempfehlungen:
        • Schulkinder: 20 bis 30 Tropfen (0,8 bis 1,2 ml)
        • Erwachsene: 30 bis 45 Tropfen (1,2 bis 1,8 ml)
        • Diese Dosis soll alle 4 bis 6 Stunden eingenommen werden und kann bei Bedarf erhöht werden.
    • Röntgenuntersuchungen
      • Zur Vorbereitung einer Röntgenuntersuchung sollen bereits am Vorabend der Untersuchung 3 bis 6 Teelöffel (15 bis 30 ml) eingenommen werden.
    • Sonographien (Ultraschalluntersuchungen)
      • Zur Vorbereitung der Sonographie wird die Einnahme von 3 Teelöffeln (15 ml) am Vorabend und von 3 Teelöffeln (15 ml) ca. 3 Stunden vor Beginn der Sonographie empfohlen.
    • Endoskopien (Magen-Darm-Spiegelungen)
      • Vor Endoskopien soll ½ bis 1 Teelöffel (2,5 bis 5 ml) eingenommen werden. Eine eventuelle weitere Medikation zur Beseitigung störender Schaumbläschen kann durch den Instrumentierkanal des Endoskops mit einigen Millilitern erfolgen.
    • Spülmittelvergiftungen
      • Bei Spülmittelvergiftungen erfolgt die Dosierung nach der Schwere der Vergiftung. Als Mindestdosis wird 1 Teelöffel (5 ml) empfohlen.
  • Dauer der Anwendung
    • Das Präparat kann, falls erforderlich und in Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker, auch über längere Zeit eingenommen werden.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Der Wirkstoff des Präparates, Simeticon, bringt den Schaum im Magen-Darm-Kanal auf rein physikalischem Wege zur Auflösung und ist chemisch und biologisch vollkommen unwirksam. Bei Überdosierung wurden unerwünschte Wirkungen bisher nicht beobachtet.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Führen Sie die Einnahme fort, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben.
  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • In diesem Falle kann es zu einem Wiederauftreten der Beschwerden kommen.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Art und Weise

  • Bei gasbedingten Magen-Darm-Beschwerden, z. B. Blähungen, Völlegefühl
    • Das Präparat wird zu oder nach den Mahlzeiten, bei Bedarf auch vor dem Schlafengehen eingenommen.
    • Bei Säuglingen, die gestillt werden, kann das Präparat auch jeweils vor dem Stillen mit einem kleinen Löffel verabreicht werden.
    • Die Flasche vor Gebrauch gut schütteln! Zum Tropfen Flasche senkrecht nach unten halten und leicht mit dem Finger auf den Flaschenboden klopfen. Durch Schräghalten der Flasche kann die Tropfgeschwindigkeit verringert werden.
  • Die Verabreichung bei den folgenden Anwendungsgebieten erfolgt am besten nach Entfernen des Tropfeinsatzes.
    • Röntgenuntersuchungen
    • Sonographien (Ultraschalluntersuchungen)
    • Endoskopien (Magen-Darm-Spiegelungen)
    • Spülmittelvergiftungen

 

Nebenwirkungen

  • Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Anwendung des Präparates wurden bisher nicht beobachtet.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Wechselwirkungen

  • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt.

 

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Simeticon oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

 

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Es bestehen keine Bedenken gegen die Einnahme des Arzneimittels während der Schwangerschaft und Stillzeit.

 

Patientenhinweise

  • Bei neu auftretenden und/oder länger anhaltenden Bauchbeschwerden sollten Sie einen Arzt aufsuchen, damit die Ursache der Beschwerden und eine unter Umständen zugrunde liegende, behandlungsbedürftige Erkrankung erkannt werden können.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
Otriven® 0,025% Nasentropfen

Wirkstoffe

  • 0.25 mg Xylometazolin hydrochlorid
 
Indikation/Anwendung

 

  • Das Arzneimittel ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthält das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin.
  • Xylometazolin hat gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch Schleimhautabschwellung.
  • Anwendungsgebiet
    • Entzündungszustände der Schleimhäute im Nasen-Rachen-Raum (z. B. Schnupfen; zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündung; bei Tubenmittelohrkatarrh).
    • Das Arzneimittel ist für Säuglinge und Kleinkinder bestimmt.

 

Dosierung

  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Dosierung
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
      • Bei Säuglingen und Kleinkindern wird nach Bedarf bis zu 3-mal täglich 1 Tropfen des Arzneimittels in jede Nasenöffnung eingebracht.
      • Das Arzneimittel ist für Säuglinge und Kleinkinder der Altersgruppe unter 2 Jahren geeignet.
      • Bei untergewichtigen Säuglingen und Frühgeborenen darf die Dosierung nur nach Anordnung des Arztes erfolgen.
      • Für Kinder von 2 – 6 Jahren stehen Ihnen Präparate mit 0,05% Xylometazolinhydrochlorid sowie für Erwachsene und Schulkinder Präparate mit 0,1% Xylometazolinhydrochlorid zur Verfügung.
  • Dauer der Anwendung
    • Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung.
    • Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
    • Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten, sollten Sie sofort Ihren Arzt informieren.
    • Vergiftungen können durch erhebliche Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels auftreten.
    • Das klinische Bild einer Vergiftung mit Xylometazolin kann verwirrend sein, da sich Phasen der Stimulation mit Phasen der Unterdrückung des zentralen Nervensystems und des Herz-Kreislaufsystems abwechseln können. Besonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung häufig zu zentralnervösen Effekten mit Krämpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Atemstillstand sowie einer Erhöhung des Blutdrucks, der von Blutdruckabfall abgelöst werden kann.
    • Symptome einer Stimulation des zentralen Nervensystems sind Angstgefühl, Erregung, Halluzination und Krämpfe.
    • Symptome infolge der Hemmung des zentralen Nervensystems sind Erniedrigung der Körpertemperatur, Lethargie, Schläfrigkeit und Koma.
    • Folgende weitere Symptome können auftreten:
      • Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, Blässe, bläuliche Verfärbung der Haut infolge der Abnahme des Sauerstoffgehaltes im Blut (Zyanose), Herzklopfen, Atemdepression und Atemstillstand (Apnoe), Übelkeit und Erbrechen, psychogene Störungen, Erhöhung oder Erniedrigung des Blutdrucks, unregelmäßiger Herzschlag, zu schneller/zu langsamer Herzschlag.
      • Bei Vergiftungen ist sofort ein Arzt zu informieren, Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig.
  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern fahren Sie mit der Anwendung laut Dosierungsanleitung fort.

 

Art und Weise

  • Das Arzneimittel ist für die nasale Anwendung bestimmt.
  • Es empfiehlt sich, vor der Anwendung des Präparates die Nase gründlich zu schnäuzen.
  • Die Tropfen bei zurückgebeugtem Kopf in jedes Nasenloch einträufeln.
  • Die letzte Anwendung an jedem Behandlungstag sollte günstigerweise vor dem Zubettgehen erfolgen.
  • Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung von Infektionen wird darauf hingewiesen, dass jede Dosiereinheit immer nur von einem Patienten verwendet werden darf.

 

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden üblicherweise folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • Sehr selten: Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Halluzinationen (vorrangig bei Kindern).
    • Herzerkrankungen
      • Selten: Herzklopfen, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Blutdruckerhöhung.
      • Sehr selten: Herzrhythmusstörungen.
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • Häufig: Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen.
      • Gelegentlich: Nach Abklingen der Wirkung stärkeres Gefühl einer „verstopften“ Nase, Nasenbluten.
      • Sehr selten: Atemstillstand bei jungen Säuglingen und Neugeborenen.
    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • Sehr selten: Krämpfe (insbesondere bei Kindern).
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut).
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

 

Wechselwirkungen

  • Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung des Arzneimittels und bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmern vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie blutdrucksteingernden Arzneimitteln kann durch Wirkungen auf Herz- und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.

 

Gegenanzeigen

  • Dieses Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Xylometazolin oder einen der sonstigen Bestandteile sind,
    • bei einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca),
    • bei Zustand nach operativer Entfernung der Zirbeldrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen.

 

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Da die Sicherheit einer Anwendung dieses Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dürfen Sie es nur auf Anraten Ihres Arztes einnehmen und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen/Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.

 

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich
    • Neugeborene und junge Säuglinge sollten mit besonderer Vorsicht behandelt werden. Es gibt einzelne Berichte zu schweren Nebenwirkungen (insbesondere Atemstillstand) bei Anwendung der empfohlenen Dosis in dieser Altersgruppe. Dosisüberschreitungen sind unbedingt zu vermeiden.
  • Bei den folgenden Erkrankungen und Situationen dürfen Sie dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden:
    • bei einem erhöhten Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom
    • schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit) und Bluthochdruck (Hypertonie)
    • wenn Sie mit Monoaminooxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden
    • Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom)
    • Stoffwechselstörungen, wie z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
    • Prostatavergrößerung
    • Stoffwechselerkrankung Porphyrie
    • Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Arzneimitteln kann zu einer chronischer Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Bei bestimmungsgemäßen Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.
Wick® Babybalsam

Wirkstoffe

  • Aloe vera-Blätter-Extrakt
  • Lavendelöl

Entspannung für Babies Feuchtigkeitsspendend & beruhigend

WICK BabyBalsam ist ein Kosmetikum und enthält

  • Aloe Vera-Extrakt
  • den Duft von Lavendel & Rosmarin
  • Ab 6 Monaten
  • Sanft auf Brust und Bauch einmassieren

Entspannt und beruhigt gemeinsam mit der liebevollen Berührung der Eltern

Paracetamol-ratiopharm® 75 mg und 125 mg Zäpfchen

Wirkstoffe

  • 75 mg oder 125 mg Paracetamol

 

Indikation/Anwendung

  • Das Präparat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).
  • Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von
    • leichten bis mäßig starken Schmerzen
    • Fieber
  • Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen oder wenn Sie hohes Fieber haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

 

Dosierung

75 mg

Paracetamol-ratiopharm® 75 mg Zäpfchen: Für die kleinsten Fieberkinder – für Säuglinge ab 3 Kilogramm bis 9 Kilogramm. Zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber. Alle 6-8 Stunden ein Zäpfchen. Maximal 3 Zäpfchen am Tag.

125 mg

  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die Dosierung richtet sich nach den nachfolgenden Angaben. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis.
  • Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.
  • Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
    • Körpergewicht bzw. Alter: 7 kg – 8 kg; 6 – 9 Monate
      • Einzeldosis in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamol-Dosis): 1 Zäpfchen (entsprechend 125 mg Paracetamol)
      • Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamol-Dosis): 3 Zäpfchen (entsprechend 375 mg Paracetamol)
    • Körpergewicht bzw. Alter: 9 kg – 12 kg; 9 Monate – 2 Jahre
      • Einzeldosis in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamol-Dosis): 1 Zäpfchen (entsprechend 125 mg Paracetamol)
      • Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamol-Dosis): 4 Zäpfchen (entsprechend 500 mg Paracetamol)
  • Besondere Patientengruppen
    • Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion
      • Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.
    • Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz
      • Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.
    • Ältere Patienten
      • Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.
    • Kinder
      • Eine Anwendung von Paracetamol bei Kindern unter 6 Monaten bzw. unter 7 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Patientengruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Patientengruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung.
  • Dauer der Anwendung
    • Wenden Sie Paracetamol ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an.
  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen.
    • Wenn eine größere Menge Paracetamol angewendet wurde als empfohlen, rufen Sie einen Arzt zur Hilfe!
  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
 
Art und Weise

 

  • Das Präparat wird möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit eventuell Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen.

 

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
      • Leichter Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen).
    • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10. 000 Behandelten betreffen):
      • Allergische Reaktionen in Form von einfachem Hautausschlag oder Nesselausschlag, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem) bis hin zu einer Schockreaktion. Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe.
      • Bei empfindlichen Personen ist eine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgelöst worden.
      • Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen (arzneimittelinduziertes Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, akutes generalisiertes pustulöses Exanthem) berichtet.
      • Veränderungen des Blutbildes wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

 

Wechselwirkungen

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Wechselwirkungen sind möglich mit:
      • Probenecid (Arzneimittel gegen Gicht)
      • möglichen Leber-schädigenden Substanzen, z. B. Phenobarbital (Schlafmittel), Phenytoin, Carbamazepin (Arzneimittel gegen Epilepsie) sowie Rifampicin (Tuberkulosemittel). Unter Umständen kann es bei gleichzeitiger Anwendung auch durch sonst unschädliche Dosen von Paracetamol zu Leberschäden kommen. Gleiches gilt bei Alkoholmissbrauch.
      • Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Paracetamol sollte daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden.
      • gerinnungshemmenden Arzneimitteln (oralen Antikoagulantien, insbesondere Warfarin). Die wiederholte Anwendung von Paracetamol über mehr als eine Woche verstärkt die Blutungsneigung. Die Langzeitanwendung von Paracetamol sollte in diesem Fall nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Die gelegentliche Anwendung von Paracetamol hat keine Auswirkungen auf die Blutungsneigung.
    • Auswirkungen der Anwendung auf Laboruntersuchungen
      • Die Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.
    • Anwendung zusammen mit Alkohol
      • Paracetamol darf nicht zusammen mit Alkohol angewendet oder verabreicht werden.

 

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

 

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Schwangerschaft
    • Paracetamol darf während der Schwangerschaft angewendet werden. Sie sollten das Arzneimittel in der geringsten Dosis, die Ihre Schmerzen lindert und/oder Ihr Fieber senkt, und so kurz wie möglich anwenden. Nehmen Sie mit Ihrem Arzt Kontakt auf, wenn sich die Schmerzen und/oder das Fieber nicht bessern oder wenn Sie das Arzneimittel häufiger anwenden müssen.
  • Stillzeit
    • Paracetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.

 

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Paracetamol anwenden,
      • wenn Sie chronisch alkoholkrank sind
      • wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom).
      • bei vorgeschädigter Niere.
    • Bei Patienten mit verminderter Glutathionreserve (verursacht durch u. a. Mangelernährung, Schwangerschaft, Lebererkrankung, Blutvergiftung/Infektion, Nierenerkrankung, Alkoholabusus) kann die Anwendung von Paracetamol das Risiko einer Übersäuerung des Blutes erhöhen.
    • Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.
    • Bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
    • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
    • Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiederanwendung von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Anwendung nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
    • Wenden Sie Paracetamol nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen an.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Paracetamol hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Anwendung eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.
WALA® Carum Carvi comp. Säuglingszäpfchen

Wirkstoffe

  • 0.50 mg Atropa belladonna ex herba ferm 33a D2
  • 0.50 mg Chamomilla e radice ferm 33c Urtink
  • 0.50 mg Nicotiana tabacum ferm 33b D4
  • 10 mg Kümmel-Dickextrakt (1,8:1); Auszugsmittel: Wasser

 

WALA Carum carvi comp. Säuglingszäpfchen helfen bei Blähungen und lindern Bauchkrämpfe.

Wirkung
Wirken entblähend und entkrampfend. Lindern Unruhezustände und Schlafstörungen, die mit den Bauchkrämpfen einhergehen

Weitere Vorteile und Besonderheiten

  • Natürliches Arzneimittel
  • Geeignet für Babys unter 1 Jahr

 

Anwendung und Dosierung
Führen Sie Säuglingen unter 1 Jahr 1- bis 3-mal täglich 1 Zäpfchen in den Mastdarm ein.

Dauer der Anwendung
Die Behandlung einer akuten Erkrankung sollte nach 1 Woche abgeschlossen sein. Tritt innerhalb von 2-5 Tagen keine Besserung ein, ist ein Arzt aufzusuchen. Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt.

Wirksubstanzen

  • Kümmel (Carvi fructus) als wässriger Auszug wirkt entblähend.
  • Tabak (Nicotiana tabacum) und Tollkirsche (Atropa belladonna) in potenzierter Form entkrampfen die Darmmuskulatur.
  • Kamille (Matricaria chamomilla) ergänzt die beruhigende Wirkung auf den Darm und fördert einen ruhigen Schlaf.
Prospan® Hustensaft

Wirkstoffe

  • 35 mg Efeublätter-Trockenextrakt (5-7,5:1); Auszugsmittel: Ethanol 30% (m/m)

 

Indikation/Anwendung

  • Pflanzliches Arzneimittel bei katarrhalischen Erkrankungen der Atemwege.
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur Besserung der Beschwerden bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen; akute Entzündungen der Atemwege mit der Begleiterscheinung Husten.
  • Hinweis:
    • Bei länger anhaltenden Beschwerden oder bei Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf, sollte umgehend der Arzt aufgesucht werden.

 

Dosierung

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Kinder unter 6 Jahren:
      • Einzeldosis: 2,5 ml entspr 17,5 mg Efeublätter-Trockenextrakt
      • Tagesgesamtdosis: 5 ml (2-mal 2,5 ml) entspr. 35 mg Efeublätter-Trockenextrakt
    • Kinder von 6 – 12 Jahren:
      • Einzeldosis: 5 ml entspr. 35 mg Efeublätter-Trockenextrakt
      • Tagesgesamtdosis: 10 ml (2-mal 5 ml) entspr. 70 mg Efeublätter-Trockenextrakt
    • Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene:
      • Einzeldosis : 5 ml entspr. 35 mg Efeublätter-Trockenextrakt
      • Tagesgesamtdosis: 15 ml (3-mal 5 ml) entspr. 105 mg Efeublätter-Trockenextrakt
  • Dauer der Anwendung
    • Die Behandlungsdauer richtet sich jeweils nach der Art und Schwere des Krankheitsbildes; sie sollte jedoch auch bei leichteren Entzündungen der Atemwege mindestens 1 Woche betragen.
    • Im Interesse eines nachhaltigen Behandlungserfolgs empfiehlt es sich zudem, auch nach Abklingen der Krankheitszeichen die Behandlung mit dem Präparat noch 2-3 Tage fortzuführen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten:
    • Vom Arzneimittel soll pro Tag nicht mehr eingenommen werden, als in der Dosierungsanleitung angegeben oder vom Arzt verordnet wurde. Die Einnahme von deutlich darüber hinausgehenden Mengen (mehr als die dreifache Tagesdosis) kann Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle hervorrufen. In diesem Fall sollten Sie Ihren Arzt konsultieren
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:
    • Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis ein, sondern setzen Sie die Einnahme wie vom Arzt verordnet oder in der Packungsbeilage beschrieben fort.

 

Art und Weise

  • Zum Einnehmen.
  • Die Flüssigkeit wird morgens, (mittags) und abends eingenommen.

 

Nebenwirkungen

  • Wie bei allen Arzneimitteln können Nebenwirkungen auftreten, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrundegelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen:
    • Sehr selten können nach Einnahme von Efeu-haltigen Arzneimitteln allergische Reaktionen wie z.B. Atemnot, Schwellungen, Hautrötungen, Juckreiz auftreten.
    • Bei empfindlichen Personen können gelegentlich Magen-Darm-Beschwerden wie z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall auftreten.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

 

Wechselwirkungen

  • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln:
    • Es wurden keine Untersuchungen durchgeführt. Bisher sind keine Wechselwirkungen bekannt geworden.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

 

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber dem wirksamen Bestandteil oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.

 

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Dieses Arzneimittel soll in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.

 

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
    • Kinder:
      • Das Arzneimittel soll bei Kindern unter einem Jahr nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Die Einnahme bei dieser Altersgruppe sollte nur unter sorgfältiger Beobachtung erfolgen, weil bei Kindern unter einem Jahr im Vergleich zu älteren Kindern besonders auf das Auftreten von Durchfall und Erbrechen zu achten ist. Bitte beachten Sie auch die Hinweise unter Nebenwirkungen
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich!
Babix® Inhalt N

Wirkstoffe

  • 286 mg Eucalyptusöl
  • 714 mg Fichtennadelöl

 

Indikation/Anwendung

  • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten der Atemwege.
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim.

 

Dosierung

  • Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, soll das Arzneimittel wie folgt angewendet werden:
    • Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:
      • Inhalation mit heißem Wasser: 3 – 4 mal täglich 7 Tropfen mit heißem Wasser übergießen und die Dämpfe einatmen.
    • Kinder von 6 – 11 Jahren:
      • Inhalation mit heißem Wasser: 3 – 4 mal täglich 4 Tropfen mit heißem Wasser übergießen und die Dämpfe einatmen.
    • Kinder von 2 – 5 Jahren:
      • Inhalation durch Auftropfen auf die Kleidung: 3 – 5 mal täglich 4 Tropfen auf die Kleidung in der Nähe der Atmungsorgane auftragen.
    • Säuglinge und Kinder bis zu 2 Jahren:
      • Inhalation durch Auftropfen auf die Kleidung: 3 – 5 mal täglich 1-3 Tropfen des ätherischen Ölgemisches in der Umgebung (z. B. Bettwäsche) und nicht in der Nähe der Atmungsorgane auftragen.
  • Dauer der Anwendung:
    • Das Arzneimittel kann bis zum Abklingen der Beschwerden angewendet werden. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder wenn nach 7 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten,
    • treten womöglich die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. In diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben,
    • wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge an, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet fort.
  • Wenn Sie die Einnahme unterbrechen oder vorzeitig beenden
    • ist dies unbedenklich.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Art und Weise

  • Zur Anwendung mittels Inhalieren bei Erwachsene und Kindern.

 

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufi gkeitsangaben zugrundegelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, oder unbekannt
  • Seltene Kontaktekzeme, allergische Reaktionen, Hustenreiz. An Haut und Schleimhäuten können verstärkte Reizerscheinungen auftreten. Eine Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchospasmen) kann verstärkt werden.
  • Insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern sind selten Überempfi ndlichkeitsreaktionen bei Herzrasen (Tachykardie), Herabsetzung des Atemantriebs (Atemdepression) und Krampfneigung bekannt geworden.
  • In seltenen Fällen führt die Einatmung konzentrierter Dämpfe ätherische Öle bei Säuglingen und Kleinkindern zum Atemstillstand, vermutlich infolge von Krämpfen der Stimmritze.
  • Hinweis:
    • Bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch (Verschlucken) können Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auftreten.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

 

Wechselwirkungen

  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln:
    • Zu dem Arzneimittel liegen keine Untersuchungen zum Wechselwirkungsrisiko vor. Eucalyptusöl bewirkt eine Aktivierung des fremdstoffabbauenden Leberenzyms in der Leber. Die Wirkungen anderer Arzneimittel können deshalb abgeschwächt und/oder verkürzt werden.
    • Vor der Behandlung mit dem Präparat sollte ein Arzt befragt werden, wenn bereits andere Arzneimittel angewendet werden, da Wechselwirkungen möglich sind.

 

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • bei Patienten mit Bronchialasthma oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen. Die Inhalation des Präparates kann zu Atemnot führen oder einen Asthmaanfall auslösen.
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Eucalyptusöl oder Fichtennadelöl sind.

 

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Das Arzneimittel sollte wegen nicht ausreichender Untersuchungen in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Dabei ist zu beachten, dass auch die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wegen des Risikos einer Frühschwangerschaft sorgfältig abgewogen werden muss.
  • Aufgrund der fettlöslichen Eigenschaften der Wirkstoffe ist mit einem Übertritt in die Muttermilch zu rechnen, jedoch liegen hierzu keine Untersuchungen vor. Ätherische Öle können den Geschmack der Milch verändern und zu Trinkproblemen führen.

 

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich:
    • Wenn sich die Symptome verschlimmern oder wenn nach 7 Tagen keine Besserung eintritt, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
  • Bei Kindern:
    • Kinder nicht unbeaufsichtigt inhalieren lassen, da Verbrühungsgefahr besteht. Bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren keinesfalls in der Nähe der Atemwege sondern auf Kleidung oder auch Bettwäsche auftragen.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Baby

Ein Baby kann an vielen Krankheiten leiden, jedoch dominieren im Normalfall Erkältungskrankheiten und Magen-Darm-Beschwerden. Die Körper- und Hautpflege ist bei den Kleinsten extrem wichtig. Unsere Healmebox bietet Mittel gegen die häufigsten Beschwerden des kleinen Lieblings. 

Erkältungen beim Baby 

Wenn es das Kleine erwischt, leidet es schwer, die Familie leidet mit. Dem Baby läuft die Nase, es hustet und mag die Welt nicht mehr. Bei Erstgeborenen machen sich die Eltern oft große Sorgen, denn das Fieber steigt bei Babys manchmal stark an. Doch Erkältungen kommen beim Baby oft vor und sind meistens nicht so schlimm. 

Ursachen für Erkältungen beim Baby 

Babys erkälten sich schneller als Erwachsene und auch schneller als etwas ältere Kinder. Es können jährlich bis zu zehn Infekte auftreten, das ist bis zum zweiten Lebensjahr relativ normal. In der Regel setzen die Beschwerden nicht sofort ein, sondern erst nach einigen Wochen bis Monaten. Die Ursache hierfür ist der nachlassende Nestschutz. Diesen gibt die Mutter ihrem Baby im Leib über die Nabelschnur mit. Die Antikörper der Mutter – Eiweißmoleküle, welche Krankheitserreger erkennen – sorgen zunächst für eine angeborene Immunabwehr. Wenn dieser Schutz schwindet, hat das Baby den rund 200 bekannten Erkältungsviren nur noch wenig entgegenzusetzen, denn sein eigenes Immunsystem ist noch nicht entwickelt. Es wird aber durch jede Attacke gestärkt, weshalb erfahrene Eltern und Großeltern die Erkältungen von Babys nicht überbewerten. Ab dem dritten bis sechsten Lebensmonat ist damit zu rechnen. Die kleinen Krabbler werden nun mobil und stecken sich alles in den Mund, was sie finden können. Damit werden auch Viren und Bakterien übertragen. 

Baby-Erkältung: die Symptome 

Es sind dieselben Symptome wie bei uns Erwachsenen, also Husten, Niesen, Schnupfen und allgemeines Unwohlsein. Manchmal sind die Lymphknoten geschwollen (Hals, Nacken, unter den Achseln, hinter den Ohren), Fieber tritt so gut wie immer auf. Das Baby ist sehr quengelig, denn es kennt noch keine verstopfte Nase, mag sie gar nicht und kann darüber hinaus noch nicht wie wir durch seinen Mund atmen, ist also auf die Naseatmung angewiesen. Zusätzlich lösen Viren bei Babys viel häufiger als bei allen anderen Patienten Ohrenschmerzen aus, weil sie leichter in den Innenohrbereich wandern können. Im schlimmsten Fall kommt es zu einer Mittelohrentzündung, auch eine Bronchitis, eine Nasennebenhöhlenentzündung und sogar eine Lungenentzündung könnten auftreten. Damit muss das Baby zum Arzt, doch diese Fälle sind eher selten. 

Behandlung der Erkältung beim Baby 

Vorbeugen lässt sich diesen Erkältungen nur bedingt, aber viel Hygiene ist immer nützlich. Für die Behandlung gibt es viele Mittel in unserer Healmebox, die zumindest die Symptome sehr gut lindern. Das Immunsystem des Kindes muss sich darüber hinaus entwickeln, das ist unumgänglich. Die Healmebox bringt noch andere Produkte für die Gesundheitsfürsorge des Babys mit: 

  • Xylometazolin (Otriven Säuglinge): Der enthaltene Wirkstoff wirkt der Schleimhautschwellung entgegen, indem er die geweiteten Adern wieder zusammenzieht. Er drosselt die übermäßige Durchblutung in der inneren Nase, das Baby kann wieder frei atmen. Das Mittel wirkt auch gegen eine zu starke Durchblutung der Augen und wird bei allen Schnupfenarten, einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) und einem Tubenkatarrh mit Schnupfen angewendet.
  • Eukalyptusöl (Baby Inhalat): Eukalyptus wirkt bei Husten, Schnupfen und Bronchitis, es befreit die Atemwege und erleichtert die Ausscheidung von Sekret. Eukalyptusblätter enthalten bis zu 3,5 % ätherisches Öl, aus dem das medizinisch wirksame Eukalyptusöl herausdestilliert wird. Der ausschlaggebende Inhaltsstoff ist Cineol (Eukalyptol), der nach Kampfer riecht und bei Atemwegserkrankungen schnelle Abhilfe schafft. Auch die enthaltenen Pinene, Limonen und Phellandren helfen dem Baby, sie wirken antimikrobiell.
  • Efeu (Prospan®):Hierbei handelt es sich um ein Hustenpräparat. Der in einem speziellen Verfahren hergestellte Efeu-Spezial-Extrakt EA 575® wirkt auf das komplexe Geschehen bei einem Husten effektiv ein. Prospan® löst den Schleim in den Bronchien, den das Baby dadurch besser abhusten kann. Die verengten Atemwege weiten sich wieder. Das Mittel wirkt bei akuten Hustenformen ebenso wie bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen.
  • Paracetamol Zäpfchen (Paracetamol-ratiopharm): Die Zäpfchen lindern Schmerzen und senken das Fieber, wirken also als Analgetikum und Antipyretikum. Die Anwendung kann schon ab dem dritten Lebensmonat erfolgen. Sollte das Fieber nicht nachlassen, muss das Baby zum Arzt.
  • Simeticon (Sab Simplex): Diese Suspension zum Einnehmen beseitigt funktionelle Störungen im Magen-Darm-Trakt, unter denen Babys ebenfalls häufiger leiden. Der Wirkstoff Simeticon löst übermäßige Gasansammlungen im Magen-Darm-Trakt auf. Blähungen und Völlegefühl lassen sich damit gut behandeln, doch das Mittel ist vielseitig und hilft sogar bei Spülmittelvergiftungen.
  • Rosmarin/Lavendel (Wick Baby Balsam): Mütter schwören auf Wick, denn der Baby Balsam spendet Feuchtigkeit und verstärkt die wohltuende Berührung durch die Mama. Das beruhigt und entspannt das Baby sehr gut ab dem sechsten Lebensmonat. 92 % aller Mütter empfehlen Wick Baby Balsam, der Aloe Vera Extrakt enthält und nach Rosmarin und Lavendel duftet.
  • Kümmelzäpfchen (Carum carvi Supp): Die Säuglingszäpfchen harmonisieren das Stoffwechselsystem bei Verdauungsschwäche, Bauchkrämpfe und Blähungen lassen nach. Das Baby entspannt sich und schläft ruhiger.
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