healmebox® Blasenentzündung

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healmebox® Blasenentzündung

AVP/UVP: 40,07  35,99 

Kategorie:

Heumann Blasen- und Nierentee Solubitrat®

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
8,20 Euro0268071430 g (27,30 € / 100 g)InstantteeBlasen- und NierenteeSanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation

Angocin® Anti-Infekt N

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
9,97 Euro0689290450 St.FilmtablettenAngocinREPHA GmbH Biologische Arzneimittel

Femannose® N D-Mannose

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
21,90 Euro1282853714 St.GranulatFemannose NMCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH

Zusatzartikel

Combur 5 Test® HC

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
7,95 Euro0083859410 St.TeststreifenCombur 5 TeststreifenRoche Diagnostic Deutschland GmbH
Heumann Blasen- und Nierentee Solubitrat®Angocin® Anti-Infekt NFemannose® N D-MannoseCombur 5 Test® HC
AVP/UVP1:8,20 Euro9,97 Euro21,90 Euro7,95 Euro
PZN:02680714068929041282853700838594
Menge:30 g (27,30 € /100 g)50 St.14 St.10 St.
Darreichung:InstantteeFilmtablettenGranulatTeststreifen
Marke:Blasen- und NierenteeAngocinFemannose NCombur 5
Hersteller:


Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation/Consumer-CareRepha GmbH Biologische ArzneimittelMCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbHRoche Diagnostics Deutschland GmbH

Produktinformation / Pflichtangaben

Heumann Blasen- Nierentee
Wirkstoffe
  • 208.33 mg Echte Goldrute-Kraut-Trockenextrakt (4-7:1); Auszugsmittel: Wasser
  • 186.67 mg Birkenblätter-Trockenextrakt (4-8:1); Auszugsmittel: Wasser

Indikation/Anwendung
  • Pflanzliches Arzneimittel zur Durchspülung der Harnwege.
  • Anwendungsgebiete:
    • Zur Durchspülung bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege und als Vorbeugung bei Nierengrieß.
  • Bei Blut im Urin, bei Fieber oder bei Anhalten der Beschwerden über 5 Tage ist die Rücksprache mit dem Arzt erforderlich.

Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Dosierung
      • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
        • Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren trinken 3- bis 5-mal täglich eine Tasse von dem Arzneimittel.
      • Für Kinder unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor.
  • Dauer der Anwendung
    • Goldrutenkraut- und Birkenblätterzubereitungen werden traditionell über einen Zeitraum von 2 bis 4 Wochen angewendet.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten, benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden.
    • Vergiftungsfälle liegen nicht vor. Es ist jedoch zu erwarten, dass die unter Nebenwirkungen geschilderten Symptome verstärkt auftreten.
  • Wenn Sie die Anwendung von dem Arzneimittel vergessen haben
    • Trinken Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge, sondern fahren Sie mit der Anwendung wie beschrieben oder wie von Ihrem Arzt verordnet fort.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Art und Weise
  • Zubereitung: 1 Messlöffel Teeaufgusspulver unter Umrühren mit heißem oder warmem Wasser (ca. 150 ml) aufgießen und nach Belieben süßen.
  • Hinweis:
    • Achten Sie während der Durchspülungstherapie mit dem Arzneimittel auf reichliche Flüssigkeitszufuhr.

Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
      • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
      • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
      • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
      • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
      • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
      • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
    • Es kann zu Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) und Überempfindlichkeitsreaktionen (Juckreiz, Hautausschlag, Nesselsucht, allergischem Schnupfen) kommen. Die Häufigkeit ist nicht bekannt.
    • Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie gegebenenfalls einen Arzt, damit er über den Schweregrad und eventuell erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.
    • Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht hier angegeben sind.

Wechselwirkungen
  • Einnahme von dem Arzneimittel zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Es sind bisher keine gegenseitigen Beeinflussungen von dem Arzneimittel und anderen Arzneimitteln bekannt.
    • Untersuchungen mit dem Arzneimittel zu möglichen Wechselwirkungen mit anderen gleichzeitig verabreichten Arzneimitteln liegen nicht vor.

Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Birkenblätter oder Birkenpollen, Goldrutenkraut oder andere Kobblütler oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • wenn Sie an Krankheiten leiden, bei denen Sie auf eine reduzierte Flüssigkeitsaufnahme achten müssen, wie z. B. bei schweren Herz- und Nierenerkrankungen.
    • Hinweis:
      • Das Arzneimittel soll nicht bei Ödemen (Wasseransammlungen im Gewebe) infolge eingeschränkter Herz- oder Nierentätigkeit angewendet werden, da eine Durchspülungstherapie hier nicht durchgeführt werden darf.

Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Aus der verbreiteten Anwendung von Birkenblättern und Goldrutenkraut als Arzneimittel haben sich bisher keine Anhaltspunkte für Risiken in Schwangerschaft und Stillzeit ergeben.
    • Ergebnisse experimenteller Untersuchungen liegen nicht vor. Daher sollte das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.

Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Wenn Beschwerden wie Fieber, erschwerte oder schmerzhafte Blasenentleerung, Krämpfe oder Blut im Urin während der Anwendung von dem Arzneimittel auftreten, sollten Sie einen Arzt um Rat fragen.
    • Eine gleichzeitige Behandlung mit synthetisch hergestellten harntreibenden Arzneimitteln wird nicht empfohlen.
    • Kinder und Jugendliche
      • Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Das Arzneimittel soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen sind nicht bekannt.
Angocin® Anti-Infekt N
Wirkstoffe
  • 80 mg Meerrettichwurzel-Pulver
  • 200 mg Kapuzinerkressekraut-Pulver

Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel wird angewendet:
    • zur Besserung der Beschwerden bei akuten entzündlichen Erkrankungen der Bronchien, Nebenhöhlen und ableitenden Harnwege.

Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein.
  • Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: 3 – 5mal täglich je 4 – 5 Tabletten (Standarddosis: 3mal täglich 4 Tabletten).
    • Kinder von 6 bis 12 Jahren: 3 – 4mal täglich je 2 – 4 Tabletten (Standarddosis: 3mal täglich 3 Tabletten).
  • Dauer der Anwendung:
    • Die Dauer der Anwendung des Präparates ist nicht begrenzt.
    • Bei akuten Infekten empfehlen wir für Erwachsene und Kinder über 12 Jahren eine mehrtägige Stoßtherapie mit einem anschließenden „Ausschleichen“ der Medikation:
      • Hierzu nimmt man alle drei Stunden 4 – 5 Filmtabletten ein. Diese Dosis sollte über 3 bis 5 Tage beibehalten werden. Bessert sich nach dieser hohen Initialdosis das Befinden, kann die Dosis auf 3mal 4 Filmtabletten täglich reduziert werden. Diese Dosis sollte ca. 1 Woche lang beibehalten werden und danach (bei weiterer Stabilisierung des Gesundheitszustandes) auf 3mal 2 Filmtabletten täglich verringert werden (erneut 1 Woche lang). In der Regel ist danach der Organismus ausreichend gegen einen möglichen Rückfall stabilisiert, so dass die akute Therapie beendet werden kann.
  • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten:
    • Vergiftungen infolge einer Überdosierung sind bisher nicht bekannt geworden. Wenn Sie versehentlich einmal mehr Tabletten als empfohlen eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Bei Einnahme von deutlich darüber hinausgehenden Mengen benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.
  • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben:
    • Sollten Sie eine Einnahme vergessen oder versehentlich zu wenig eingenommen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge ein, sondern setzen Sie die Einnahme mit der nächsten Dosis fort, so wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierung beschrieben.

Art und Weise
  • Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit nach den Mahlzeiten ein.

Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Patienten auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
  • Es wurden folgende Nebenwirkungen beobachtet:
    • Häufig: Magen- und Darmbeschwerden wie Übelkeit, Oberbauchdruck, Durchfall, Blähungen oder Sodbrennen.
    • In diesem Fall empfehlen wir, die Dosis zu reduzieren. Wenn die Beschwerden dennoch weiterbestehen, sollten Sie das Arzneimittel absetzen und mit Ihrem Arzt sprechen.
    • Gelegentlich: Systemische allergische Reaktionen sowie Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (z. B. Hautrötungen mit Hitzegefühl, Hautausschlag und/oder Juckreiz).
    • In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Rücksprache mit Ihrem Arzt nehmen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln:
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
    • wenn Sie unter akuten Magen- und Darmgeschwüren und/oder akuten Nierenentzündungen leiden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Kapuzinerkressenkraut, Meerrettichwurzel oder einen der sonstigen Bestandteile sind.

Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft und Stillzeit:
    • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein. Für das Präparat gibt es noch keine ausreichenden Daten über eine Verwendung während der Schwangerschaft. Es ist nicht bekannt, ob die Wirkstoffe in die Muttermilch übergehen.

Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlich:
    • bei Kindern von 6 bis 12 Jahren sollte die Einnahme des Arzneimittels nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen
    • zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern unter 6 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
  • Sonstige Hinweise:
    • Zur Anwendung bei Atemwegsinfekten:
      • Bei Beschwerden, die länger als eine Woche anhalten oder beim Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.
    • Zur Anwendung bei Harnwegsinfekten:
      • Bei Blut im Urin, bei Fieber, bei Anhalten der Beschwerden über 5 Tage sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Femannose® N D-Mannose

Wirkstoffe

  • 2000 mg α-D-Mannose


Zur Prävention und unterstützenden Behandlung von Zystitis (Blasenentzündung) sowie anderen Harnwegsinfekten.

Femannose® N mit dem Inhaltsstoff D-Mannose dient der Vorbeugung und unterstützenden Behandlung von Blasenentzündungen und ist ab 14 Jahren geeignet. Der Wirkstoff D-Mannose neutralisiert die entzündungsverursachenden E.coli-Bakterien, die dann mit dem Urin ausgespült werden.

  • Synergistische Wirkweise mit Antibiotika
  • Ohne Resistenzbildung mit sehr guter Verträglichkeit
  • Vegan, frei von Gluten, Laktose und Konservierungsmitteln
  • Nach Absprache mit dem Arzt auch in Schwangerschaft und Stillzeit anwendbar
  • Auch für Diabetiker geeignet (ca. 0,3 BE pro Sachet)

Wirkweise:

Die Oberfläche der Schleimhautzellen in der Blase besteht aus Zuckerstrukturen. Die zuckerliebenden E. coli-Bakterien – bis zu 90 % Verursacher von Blasenentzündungen – haften dort mit ihren Fimbrien (kleine Härchen) bevorzugt an. Durch die Abwehrreaktion des Körpers wird so die Entzündung verursacht.

Bei Einnahme von FEMANNOSE® N gelangt eine größere Menge D-Mannose unverändert in Blase und Harnwege. Die Fimbrien der E. coli binden sich an D-Mannose, so dass die E. coli nicht weiter anheften können und mit dem Urin ausgeschwemmt werden.

Anwendung:

  • Zur Prävention: 1 Sachet täglich. Die Einnahme ist über einen Zeitraum von 30 Tagen möglich.
  • Zur unterstützenden Behandlung: 3 Sachets am 1. bis 3. Tag, 2 Sachets am 4. und 5. Tag.

Den Inhalt eines Sachets in einem Glas Wasser aufgelöst einnehmen.

Zusammensetzung:

2 g D-Mannose pro Sachet; Süßungsmittel: Fructose, Sucralose; Zitronensäure; Farbstoff: Rote Bete; Trennmittel: Siliziumdioxid; Aroma.

Combur 5 Test® HC

Wirkstoffe

  • Glucose-Testzone
  • Leukozyten-Testzone
  • Nitrit-Testzone
  • Protein-Testzone
  • Erythrozyten-Testzone

 

Combur 5 Test® HC weist mit dem Urin ausgeschiedene Stoffe nach und kann dadurch Hinweise auf Erkrankungen geben, selbst wenn noch keine Beschwerden aufgetreten sind.

So können beispielsweise Harnwegsinfekte in einem frühen Stadium erkannt, chronische Nierenerkrankungen – die oftmals über lange Jahre hinweg kaum Beschwerden verursachen – entdeckt und bislang unerkannte Diabetiker identifiziert werden.

  • schnelle und einfache Testdurchführung
  • der Combur 5 Test® HC Streifen wird in die Urinprobe eingetaucht
  • nach 60-120 Sekunden liegt das Testergebnis vor
  • der Befundabschnitt der Gebrauchsanweisung kann zur Dokumentation und Besprechung des Testergebnisses mit dem Arzt verwendet werden

 

Herausragende Produktqualität

  • qualitativ hochwertiger Teststreifenaufbau für ein Maximum an Zuverlässigkeit und Anwendungskomfort
  • deutliche Farbwechsel der Testfelder bereits bei geringfügig pathologischen Veränderungen im Urin
  • klare Ergebnisanzeige durch homogene Farbentwicklung auf den Testfeldern
  • einfache Ergebnisbewertung anhand Farbvergleichsskala im speziellen, farbechten Lackdruck
  • hohe diagnostische Sicherheit – für Arzt und Patienten

 

Vitamin C – Resistenz

  • ca. 20% aller Urinproben enthalten Vitamin C in hohen Konzentrationen
  • in der Urinprobe vorhandenes Vitamin C kann falsch-negative Testergebnisse auf den Testfeldern für Blut und Glukose verursachen
  • die Folge: möglicherweise werden Krankheiten nicht sofort identifiziert und erforderliche Therapien erst verzögert eingeleitet
  • die Lösung: die Verwendung von Vitamin C-entstörten Teststreifen wie Combur 5 Test® HC; falsch-negative Ergebnisanzeigen bei den Testfeldern Blut und Glukose werden dadurch weitgehend vermieden
  •  ein Vergleich von von fünf gebräuchlichen Harnteststreifen hat ergeben: Nur die Combur-Test Produktlinie ist weitgehend resistent gegen Vitamin C-Einfluss! (Quelle: Clinical Laboratory, 2006: 52:149-153)

 

Die Selbstkontrolle kann die ärztliche Kontrolle nicht ersetzen. Verfärbungen der Testfelder sollten mit dem Arzt zur Einleitung einer möglicherweise erforderlichen Therapie besprochen werden.

Blasenentzündung

Blasenentzündung: Was gegen Schmerzen und Folgewirkungen zu tun ist 

Einer Blasenentzündung (Zystitis) liegt die Infektion der Harnwege zugrunde. Sie betrifft hauptsächlich die Schleimhäute oder auch die gesamte Blasenwand. Die Erkrankung wird meist von Bakterien, seltener Viren, Parasiten oder Pilzen verursacht. Sehr oft wandern Keime von außen über die Harnröhre ein. In der Blasengegend entstehen dabei starke, bisweilen krampfartige Schmerzen. Außerdem machen sich beim Wasserlassen ein Brennen und erhöhter Druck bemerkbar. Unterkühlung oder eine geschwächte Immunabwehr können die Blasenentzündung verstärken beziehungsweise begünstigen. Frauen erkranken an einer Zystitis (auch Blasenkatarrh) wesentlich häufiger als Männer. In leichten Fällen reicht oft eine Behandlung mit Hausmitteln oder Schmerzpräparaten. Hier ist es ratsam, den Unterleib warm zu halten. Auch regelmäßiges Trinken hilft, vorzugsweise von Blasen- und Nierentee. Bei schwererem Verlauf sind Antibiotika notwendig, die vom Arzt verschrieben werden. Bedenklich ist eine Blasenentzündung, wenn sie länger als drei Tage dauert, mit Fieber einhergeht und mehrfach wiederkehrt. 

Die Ursachen einer Zystitis sind äußerst vielfältig 

Risikofaktoren für eine komplizierte Zystitis sind neben Abwehrschwäche oftmals verengte Harnwege. Sie können mit vergrößerter Prostata, Harnsteinen oder Krebsgeschwüren zusammenhängen. Auch ein Rückfluss (Reflux) von Urin aus der Blase in den Harnleiter ist häufig für die Zystitis verantwortlich. Funktionsstörungen der Blase etwa aufgrund von Nervenleiden vermögen ebenso eine Entzündung herbeizuführen. Kritisch werden Blasenentzündungen darüber hinaus bei Diabetes mellitus und im Verlauf einer Schwangerschaft gesehen. Bei einer werdenden Mutter weiten sich aufgrund der Hormonumstellung gewöhnlich die Harnwege, was das Vordringen der Bakterien erleichtert. Ohne rechtzeitige ärztliche Behandlung kann eine Zystitis möglicherweise zu einer folgenschweren Nierenbeckenentzündung mit heftiger Schädigung dieses Organs führen. 

Besonders häufig kommt die Erkrankung bei Frauen vor 

Oft wird eine Blasenentzündung von Escherichia coli-Bakterien ausgelöst. Sie kommen in der natürlichen menschlichen Darmflora vor. Relativ leicht können sie vom After in die Harnröhre gelangen. In Folge des Stuhlgangs kann das schnell passieren. Zur Blase ist es dann nicht mehr weit. So erklärt sich die große Häufigkeit einer Zystitis bei Frauen. Obendrein ist die weibliche mit durchschnittlich vier beträchtlich kürzer als die männliche Harnröhre (20 bis 25 Zentimeter). Demzufolge dringen auch bei häufigem Sex bestimmte Bakterien ohne größere Probleme in die weibliche Harnröhre vor. Eine Infektion durch Viren oder Parasiten geschieht viel seltener. Jedoch kommen auch Nebenwirkungen von Medikamenten oder eine Bestrahlung als Ursachen für die Blasenentzündung in Frage. Anzeichen einer Zystitis ist unter Umständen auch getrübter oder untypisch riechender Urin. Er enthält dann bisweilen auch Blut. 

Mittels Teststreifen wird die genaue Ursache festgestellt 

Der Facharzt kann mithilfe eines speziellen Teststreifens genau feststellen, welche Stoffe sich im Harn befinden. Der Streifen zeigt sie mittels spezifischer Verfärbungen an. Weiße Blutkörperchen (Leukozyten) im Urin weisen zum Beispiel auf eine Entzündungsreaktion hin. Enthält er Nitrit, ein Stoffwechselprodukt von Bakterien, ist ebenso eine klare Diagnose möglich. Denn Nitrit gehört normalerweise nicht in den Urin. Bei einer unkomplizierten Infektion der Harnwege reicht dieser Urinstreifentest oft aus. Andernfalls sind aber weitergehende Laboruntersuchungen notwendig, um das passende Antibiotikum zu ermitteln. Diese Ergebnisse stehen dem Arzt zumeist nach zwei bis drei Tagen zur Verfügung. Dann kann er eine gezielte Therapie gegen die Blasenentzündung einleiten. In komplizierten Fällen ist außerdem eine Ultraschalluntersuchung der Harnwege angebracht. So lassen sich nachteilige anatomische Veränderungen im Unterleib feststellen, etwa eine vergrößerte Prostata oder Entzündungen der Nieren. Auch Entleerungsprobleme der Blase können auf diese Weise erkannt werden. 

Viel Trinken und bewährte Hausmittel schaffen Abhilfe 

Einer einfachen Blasenentzündung lässt sich mit bewährten Hausmitteln wirkungsvoll begegnen. In jeder Apotheke erhältliche Nieren- und Blasentees sind sehr gut dafür geeignet. Sie spülen Gifte und Keime effektiv weg. Viel trinken und regelmäßiges Entleeren der Blase hat ebenso eine gute Wirkung. Ein Nieren- und Blasentee enthält auch Wirkstoffe wie zum Beispiel Bärentraubenblätter, die antibakteriell aktiv sind. Eine Wärmflasche, Sitzbäder oder wohltuende Umschläge können Beschwerden vertreiben, weil sie vorrangig die angegriffene Blasenmuskulatur entspannen. In der täglichen Ernährung sollte außerdem auf die vermehrte Zufuhr von Mannose geachtet werden. Das ist ein spezieller Zucker, der Harnwegsinfektionen vorbeugen kann. Ähnlich wirken das Kraut der Kapuzinerkresse sowie die Meerrettichwurzel. Bei Frauen rühren Blasenleiden häufig auch von Scheideninfektionen oder Überempfindlichkeiten im Unterleib her. Das kann sich nach den Wechseljahren noch verstärken. Hier gibt es aber spezielle Antibiotika, Cremes und leicht verträgliche Zäpfchen, die Abhilfe schaffen. 

Antibiotika können mit pflanzlichen Wirkstoffen kombiniert werden 

Antibiotische Mittel gegen einen Blasenkatarrh werden im Regelfall drei bis zehn Tage eingenommen, je nach der verschriebenen Dosis. Tritt die Entzündung jedoch chronisch auf, sind die Antibiotika vier bis sechs Wochen, manchmal sogar noch länger notwendig. Nach Konsultationen des Arztes können die Antibiotika möglicherweise mit den rein natürlichen Mitteln kombiniert werden. Dazu gehören beispielsweise Brennnessel, Goldrutenkraut, Haushechelwurzel, Schachtelhalm. Pflanzliche Mittel gelten bei schwerer Zystitis als wirksame Ergänzung. Tritt etwa Fieber auf, werden sie antibiotische Wirkstoffe nicht ersetzen können.

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