healmebox® Erkältung

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healmebox® Erkältung

AVP/UVP: 30,17  26,99 

Kategorie:

Cetebe® Abwehr plus

Angocin® Anti-Infekt N

ASPIRIN® Complex Granulat

Zusatzartikel

WICK® MediNait Erkältungssirup

Pinimenthol® Erkältungssalbe

Cetebe® Abwehr plusAngocin® Anti-Infekt NAspirin® Complex GranulatWick® MediNait ErkältungssirupPinimenthol® Erkältungssalbe
AVP/UVP1:11,22 Euro9,97 Euro8,98 Euro12,97 Euro5,40 Euro
PZN:0240818806892904032271120270231503745284
Menge:30 St.50 St.10 St.90 ml (14,41 € / 100 ml)20 g (27,00 € / 100 g)
Darreichung:KapselnFilmtablettenGranulatSirupCreme
Marke:Cetebe Abwehr plusAngocinAspirin ComplexWick MediNaitPinimenthol
Hersteller:


GlaxoSmithKline Consumer HealthcareRepha GmbH Biologische ArzneimittelBayer Vital GmbHProcter & Gamble GmbHDr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG

Produktinformation / Pflichtangaben

Erkältung

Erkältung: Was hilft und wie schütze ich mich selbst? 

Eine Erkältung (grippaler Infekt) entsteht meistens durch Viren. Die Erkrankung äußert sich in einer akuten Infektion der oberen Atemwege. Erwachsene bekommen eine Erkältung statistisch zwei- bis dreimal im Jahr. Kinder im Vorschulalter erkälten sich sogar vier- bis sechsmal jährlich. Die meisten Erkältungen klingen nach acht bis zehn Tagen wieder ab. Es sind mehr als 200 Virustypen bekannt, die einen grippalen Infekt hervorrufen können. Typischerweise ist eine Erkältung mit leicht entzündeten Nasen- und Rachenschleimhäuten verbunden. Es kann verstärkt wässriges oder schleimiges Sekret austreten. Nicht selten reagiert der Körper mit Fieber. Oft ist ein grippaler Infekt Folge von Unterkühlung oder Stress, die das Immunsystem überfordern. Manchmal gesellt sich einer Erkältung noch die Infektion mit Bakterien hinzu. Dann kann sie zu unvorhergesehenen Komplikationen führen. 

Der grippale Infekt entwickelt sich langsam 

Jedoch ist die Erkältung wesentlich weniger gefährlich als eine echte Grippe (Influenza). Nur manche Symptome ähneln einer beginnenden leichten Grippe. Die Grippeschutzimpfung vermag gegen eine Erkältung nichts auszurichten, da es sich um völlig verschiedene Virenstämme handelt. Ein grippaler Infekt entwickelt sich langsam im Lauf mehrerer Tage. Am Anfang ist ein mehr oder weniger schmerzhaftes Kratzen im Hals zu konstatieren. Möglicherweise kommen Beschwerden beim Schlucken und ein trockener Hals hinzu. Betroffen bleiben nur die oberen Atemwege. Die Grippe schwächt dagegen den ganzen Körper, kommt plötzlich und sehr heftig. In schweren Fällen kann eine Grippe lebensgefährlich sein. Die sogenannte Sommergrippe wiederum ist eher der Erkältung zuzuordnen, weil sie relativ geringe Beschwerden hervorruft. 

Oft wechseln die Symptome einander ab 

Übliche Symptome einer Erkältung sind Heiserkeit, Husten und Schnupfen (akute Rhinitis) sowie Hals- beziehungsweise Kopfschmerzen. Sie treten in der Regel langsam auf und wechseln oft einander ab. Das Atmen durch die Nase ist erheblich erschwert, die Stimme beeinträchtigt. Auch das Riechvermögen wird durch eine Erkältung deutlich geschwächt. Am Körper ist ein unangenehmes Frösteln zu spüren. Ein unspezifisches Krankheitsgefühl und große Müdigkeit machen sich breit. Kinder bekommen bei einem grippalen Infekt vergleichsweise oft Fieber. Eine Erkältung ist ansteckend, kann durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion übertragen werden. 

Bei Komplikationen können schwerere Krankheiten folgen 

Eine Entzündung der Atemwege kann leicht auch auf die Kehlkopfschleimhaut übergreifen. Die Folge ist eine Kehlkopfentzündung (akute Laryngitis) mit starken Halsschmerzen und möglicherweise versagender Stimme. Sogar einige Symptome einer Luftröhren- und Bronchienentzündung können auftreten. In diesem Fall verbündet sich der Husten gewöhnlich mit schleimigem Auswurf und Schmerzen im Brustbereich. Jedoch können hier auch andere Krankheiten im Spiel sein, was eine ärztliche Untersuchung erforderlich macht. 

Viele bewährte Hausmittel führen zur Besserung 

Gegen eine einfache Erkältung kann jeder selbst wirksame Maßnahmen ergreifen und bewährte Hausmittel einsetzen. Vorübergehende körperliche Schonung ist ebenso angebracht wie zum Beispiel das Inhalieren von Kamillen-, Salbei- oder Teebaumdampf. Empfehlenswert sind außerdem heiße Getränke mit Zitrone und Honig (etwa Ingwertee), warme Halswickel sowie (möglichst zuckerfreie) Lutschbonbons. Nicht wenige Betroffene schwören auf eine geschnittene Zwiebel neben dem Bett, deren Dämpfe über Nacht inhaliert werden. Interessant ist der Einsatz von Senfölen beispielsweise aus Kapuzinerkresse und Meerrettichwurzel. Diese rein pflanzlichen Stoffe dämmen sowohl durch Viren als auch Bakterien verursachte Atemwegsinfektionen ein. Darüber hinaus können sie auf direkte Weise Entzündungen zurückdrängen. Auch eine klassische heiße Hühnersuppe kann bei einem grippalen Infekt keinesfalls schaden. Die Stimme sollte in Erkältungszeiten nicht übermäßig beansprucht, auf das Rauchen verzichtet werden. 

Schmerzmittel nur zeitlich begrenzt einsetzen 

Mit vielen verschiedenen Medikamenten lassen sich die Beschwerden bei einer Erkältung lindern. Schnell zum Abklingen bringen sie aber den grippalen Infekt zumeist nicht, denn kein Mittel wirkt universell gegen alle vorkommenden Viren. Außerdem erhöht ihre Anwendung das Risiko eines Rückfalls nach schneller Besserung der Krankheitssymptome. Präparate wie Aspirin Complex oder Cetebe Plus sind in der Lage, unangenehme und schmerzhafte Auswirkungen eines grippalen Infekts schnell einzudämmen. Sie enthalten oft wichtige Vitamine in hochdosierter Form, die das Immunsystem stärken. Sehr wirkungsvoll ist auch die vorübergehende Einnahme von WICK MediNait. Schmerzmittel sollten jedoch zeitlich nur eng begrenzt angewendet werden. Große Vorsicht ist in diesen Fällen bei kranken Kindern geboten. Sie können von Schmerzmitteln weitreichende Schädigungen davontragen. Schwangere sollten unbedingt ihren Arzt befragen, bevor sie stärkere Schmerztabletten schlucken. 

Nasenspray: Ja, aber richtig anwenden! 

Gute Wirksamkeit gegen die Folgen einer Erkältung erreichen Nasensprays. Es gibt sie einerseits mit isotonischer oder hypertoner (im Druck erhöhter) Koch- beziehungsweise Meersalzlösung. Zusätzlich oder ausschließlich verwenden sie auch synthetische Wirkstoffe. Diese synthetischen werden auch abschwellende Nasensprays genannt. Sie wollten aber nicht länger als fünf Tage angewendet werden, da sonst die Gefahr einer Austrocknung der Nasenschleimhaut besteht. Hingegen führen Nasensprays mit wässriger Lösung zur Befeuchtung, Reinigung und Spülung der Schleimhaut. Sie wirken vor allem bei Schnupfen einer Austrocknung der Nase entgegen. 

Antibiotika helfen nur bei Mischinfektion 

Antibiotika zeigen gegen eine Erkältung keine Wirkung. Es sei denn, der grippale Infekt ist mit einer bakteriellen Entzündung verbunden. Bei einer solchen Mischinfektion (Superinfektion) ist eine Therapie mit Antibiotika allerdings nur unter ständiger ärztlicher Aufsicht möglich. Denn hier können sich aus den Symptomen relativ leicht gefährliche Krankheiten wie Mittelohr-, Nasennebenhöhlen- und sogar Lungenentzündung entwickeln. Nach einer viralen Erkältung tritt in seltenen Fällen auch eine Herzmuskelentzündung auf. Sie ist gekennzeichnet durch Herzrhythmusstörungen, Atemnot und schnelle Ermüdung. 

Intakte Abwehrkräfte vermeiden die Ansteckung 

Vollständig vorbeugen lässt sich einem grippalen Infekt nicht. Jedoch gibt es einige Möglichkeiten, der Ansteckung zu entgehen. Zum Beispiel sollte jeder Kontakt mit bereits erkälteten Personen vermieden werden, etwa in Wartezimmern oder allen öffentlichen Räumen. Regelmäßiges gründliches Händewaschen ist in der Erkältungssaison ein Gebot der Stunde. Auch Tassen oder Flaschen, aus denen bereits andere Menschen getrunken haben, sind zu meiden. Wichtiger noch: die Stärkung der eigenen Abwehrkräfte. Ein gut funktionierendes Immunsystem kann beinah jedem Anflug einer Erkältung widerstehen. Am besten bekommen den Abwehrkräften des Körpers eine gesunde, vielseitige Ernährung sowie ausreichendes Bewegen. Ebenso ist ausreichender und fester Schlaf von Vorteil, um die körperlichen sowie geistigen Kräfte zu regenerieren.

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