healmebox® Erkältung

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healmebox® Erkältung

AVP/UVP: 30,17  26,99 

Kategorie:

Cetebe® Abwehr plus

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
11,22 Euro0240818830 St.KapselnCetebe Abwehr plusGlaxoSmithKline Consumer Healthcare

Angocin® Anti-Infekt N

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
9,97 Euro0689290450 St.FilmtablettenAngocinREPHA GmbH Biologische Arzneimittel

ASPIRIN® Complex Granulat

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
8,98 Euro0322711210 St.GranulatAspirin ComplexBayer Vital GmbH

Zusatzartikel

WICK® MediNait Erkältungssirup

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
12,97 Euro0270231590 ml (14,41 € / 100 ml)SirupWICK MediNaitProcter & Gamble GmbH

Pinimenthol® Erkältungssalbe

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
5,40 Euro0374528420 g (27,00 € / 100 g)CremePinimentholDr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Cetebe® Abwehr plusAngocin® Anti-Infekt NAspirin® Complex GranulatWick® MediNait ErkältungssirupPinimenthol® Erkältungssalbe
AVP/UVP1:11,22 Euro9,97 Euro8,98 Euro12,97 Euro5,40 Euro
PZN:0240818806892904032271120270231503745284
Menge:30 St.50 St.10 St.90 ml (14,41 € / 100 ml)20 g (27,00 € / 100 g)
Darreichung:KapselnFilmtablettenGranulatSirupCreme
Marke:Cetebe Abwehr plusAngocinAspirin ComplexWick MediNaitPinimenthol
Hersteller:


GlaxoSmithKline Consumer HealthcareRepha GmbH Biologische ArzneimittelBayer Vital GmbHProcter & Gamble GmbHDr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG

Produktinformation / Pflichtangaben

Cetebe® Abwehr plus

Pflichtinformationen zu Nahrungsergänzungsmitteln und Lebensmitteln gemäß LMIV erhalten Sie über unsere Service-Hotline unter 07071 – 35588 (Mo. – Fr. von 8 – 19 Uhr)

Wirkstoffe

  • 300 mg Ascorbinsäure
  • D-Gluconsäure, Zinksalz (2:1)
  • 0.01 mg Colecalciferol

 

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Cetebe™ ABWEHR plus – zur dreifachen Unterstützung der Abwehrkräfte

  • Mit Vitamin C, Vitamin D und Zink
  • ZEITPERLEN™-Vitamin C
  • Kontinuierliche Versorgung mit Vitamin C über mehrere Stunden

Es gibt Zeiten und Situationen, in denen das Immunsystem besonders gefordert ist:

  • zur Unterstützung des Immunsystems in der nasskalten Jahreszeit, wenn Erkältungen häufiger auftreten
  • bei starker körperlicher Belastung
  • bei Stress (erhöhte Anfälligkeit für Atemwegsinfekte)

Dann kann Cetebe™ ABWEHR plus die Abwehrkräfte sinnvoll unterstützen, denn es liefert mit Vitamin C, Vitamin D und Zink wichtige Vitalstoffe für das Immunsystem:

  • 300 mg hoch dosiertes ZEITPERLEN™-Vitamin C
  • 10 µg Vitamin D in Form von wirkungsvollem Vitamin D3
  • 10 mg Zink in Form von Zinkgluconat, das besonders gut vom Körper aufgenommen werden kann (hohe Bioverfügbarkeit).

Alle drei Nährstoffe tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und sind dabei an unterschiedlichen Prozessen beteiligt: Vitamin C ist wichtig für das unspezifische Immunsystem und unterstützt unter anderem die körpereigene Erstabwehr: Es liegt hoch konzentriert in weißen Blutkörperchen vor, die in den Körper eingedrungene Viren oder Bakterien bekämpfen.

Zink spielt eine wichtige Rolle im spezifischen Immunsystem. Außerdem wird es für die Produktion von speziellen Zellen, den sog. natürlichen Killerzellen, benötigt.

Vitamin D ist sowohl an Prozessen im unspezifischen als auch im spezifischen Immunsystem beteiligt. Es stimuliert im unspezifischen Immunsystem die Bildung bestimmter Stoffe, die dafür sorgen, dass sich Krankheitserreger weniger gut vermehren können. Des Weiteren wird es dafür benötigt, bestimmte harmlose Immunzellen zu aktivieren und diese in Killerzellen umzuwandeln, die die Infektion bekämpfen.

Verzehrsempfehlung
Zur Nahrungsergänzung täglich eine Kapsel mit reichlich Flüssigkeit schlucken. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.

Zutaten
Nahrungsergänzungsmittel mit 300 mg ZEITPERLEN™-Vitamin C, 10 µg Vitamin D und 10 mg Zink.

Die Zutaten sind:
Vitamin C, Gelatine, Füllstoff mikrokristalline Cellulose, Zinkgluconat, Überzugmittel Schellack, Talkum und Stearinsäure, Saccharose, gehärtetes pflanzliches Fett (Kokos- und Palmkernfett), Maisstärke, Farbstoff Riboflavin, Säureregulator Weinsäure, Vitamin D3.

Nährstoffepro Kapsel% der empfohlenen Tageszufuhr pro Kapsel*
Vitamin C300 mg375 %
Zink10 mg100 %
Vitamin D310 µg200 %

*gemäß EU-LMIV

Nettofüllmenge:
19 g

Hersteller:
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG
D- 77815 Bühl

Angocin® Anti-Infekt N
Wirkstoffe
  • 80 mg Meerrettichwurzel-Pulver
  • 200 mg Kapuzinerkressekraut-Pulver

Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel wird angewendet:
    • zur Besserung der Beschwerden bei akuten entzündlichen Erkrankungen der Bronchien, Nebenhöhlen und ableitenden Harnwege.

Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein.
  • Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: 3 – 5mal täglich je 4 – 5 Tabletten (Standarddosis: 3mal täglich 4 Tabletten).
    • Kinder von 6 bis 12 Jahren: 3 – 4mal täglich je 2 – 4 Tabletten (Standarddosis: 3mal täglich 3 Tabletten).
  • Dauer der Anwendung:
    • Die Dauer der Anwendung des Präparates ist nicht begrenzt.
    • Bei akuten Infekten empfehlen wir für Erwachsene und Kinder über 12 Jahren eine mehrtägige Stoßtherapie mit einem anschließenden „Ausschleichen“ der Medikation:
      • Hierzu nimmt man alle drei Stunden 4 – 5 Filmtabletten ein. Diese Dosis sollte über 3 bis 5 Tage beibehalten werden. Bessert sich nach dieser hohen Initialdosis das Befinden, kann die Dosis auf 3mal 4 Filmtabletten täglich reduziert werden. Diese Dosis sollte ca. 1 Woche lang beibehalten werden und danach (bei weiterer Stabilisierung des Gesundheitszustandes) auf 3mal 2 Filmtabletten täglich verringert werden (erneut 1 Woche lang). In der Regel ist danach der Organismus ausreichend gegen einen möglichen Rückfall stabilisiert, so dass die akute Therapie beendet werden kann.
  • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten:
    • Vergiftungen infolge einer Überdosierung sind bisher nicht bekannt geworden. Wenn Sie versehentlich einmal mehr Tabletten als empfohlen eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Bei Einnahme von deutlich darüber hinausgehenden Mengen benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.
  • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben:
    • Sollten Sie eine Einnahme vergessen oder versehentlich zu wenig eingenommen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge ein, sondern setzen Sie die Einnahme mit der nächsten Dosis fort, so wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierung beschrieben.

Art und Weise
  • Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit nach den Mahlzeiten ein.

Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Patienten auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
  • Es wurden folgende Nebenwirkungen beobachtet:
    • Häufig: Magen- und Darmbeschwerden wie Übelkeit, Oberbauchdruck, Durchfall, Blähungen oder Sodbrennen.
    • In diesem Fall empfehlen wir, die Dosis zu reduzieren. Wenn die Beschwerden dennoch weiterbestehen, sollten Sie das Arzneimittel absetzen und mit Ihrem Arzt sprechen.
    • Gelegentlich: Systemische allergische Reaktionen sowie Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (z. B. Hautrötungen mit Hitzegefühl, Hautausschlag und/oder Juckreiz).
    • In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Rücksprache mit Ihrem Arzt nehmen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln:
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
    • wenn Sie unter akuten Magen- und Darmgeschwüren und/oder akuten Nierenentzündungen leiden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Kapuzinerkressenkraut, Meerrettichwurzel oder einen der sonstigen Bestandteile sind.

Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft und Stillzeit:
    • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein. Für das Präparat gibt es noch keine ausreichenden Daten über eine Verwendung während der Schwangerschaft. Es ist nicht bekannt, ob die Wirkstoffe in die Muttermilch übergehen.

Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlich:
    • bei Kindern von 6 bis 12 Jahren sollte die Einnahme des Arzneimittels nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen
    • zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern unter 6 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
  • Sonstige Hinweise:
    • Zur Anwendung bei Atemwegsinfekten:
      • Bei Beschwerden, die länger als eine Woche anhalten oder beim Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.
    • Zur Anwendung bei Harnwegsinfekten:
      • Bei Blut im Urin, bei Fieber, bei Anhalten der Beschwerden über 5 Tage sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Aspirin® Complex Granulat

Wirkstoffe

  • 500 mg Acetylsalicylsäure
  • 30 mg Pseudoephedrin hydrochlorid

 

Indikation/Anwendung

  • Das Arzneimittel hat schmerzlindernde (analgetische), entzündungshemmende (antiphlogistische), fiebersenkende (antipyretische) und nasenschleimhautabschwellende Eigenschaften.
  • Das weiße Granulat enthält zwei Wirkstoffe, Acetylsalicylsäure und Pseudoephedrin-Hydrochlorid.
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Nasenschleimhautschwellung bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber.
  • Wenn Sie nur eines der oben genannten Krankheitszeichen haben, ist die Behandlung mit einem Präparat, das nur einen Wirkstoff enthält, zu bevorzugen.

 

Dosierung

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein.
  • Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
  • Erwachsene
    • Einzeldosis: 1 – 2 Beutel
    • Tagesgesamtdosis: bis zu 6 Beutel
  • Falls notwendig, kann die Einnahme der Einzeldosis im Abstand von 4 – 8 Stunden wiederholt werden.
  • Eine Tagesgesamtdosis von 6 Beuteln darf nicht überschritten werden.
  • Das Arzneimittel darf ohne ärztliche Anweisung nicht bei Kindern unter 16 Jahren angewendet werden. Aufgrund der geringen Erfahrung können für Jugendliche keine Dosisempfehlungen gegeben werden.
  • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.
  • Wenn Sie mehr eingenommen haben als Sie sollten
    • Bei einer Überdosierung können Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrgeräusche, Herzklopfen (Tachykardie), Brustschmerzen, Erregungszustände oder Atemnot auftreten.
    • Bei Verdacht auf eine Überdosierung müssen Sie unverzüglich einen Arzt informieren.

 

Art und Weise

  • Lösen Sie den Inhalt von einem oder zwei Beuteln in einem Becher mit heißem, nicht kochendem Wasser und rühren Sie gut um. Lassen Sie das Getränk vor der Einnahme auf Trinktemperatur abkühlen. Hinweis: Das Granulat löst sich nicht vollständig auf.

 

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen verursachen, auch die nicht bei jedem austreten müssen.
  • Mögliche Nebenwirkungen von Acetylsalicylsäure sind:
    • Dies sind alles sehr ernste Nebenwirkungen, und Sie benötigen möglicherweise dringende ärztliche Beobachtung oder eine Einweisung ins Krankenhaus. Suchen Sie unverzüglich einen Arzt oder das nächstgelegene Krankenhaus auf, wenn Sie folgendes bemerken:
      • Magengeschwüre, die in Einzelfällen zu einem Magendurchbruch führen können;
      • Magen-Darm-Blutung, die in Einzelfällen zu einer Eisenmangelanämie führen kann. Zeichen dafür sind schwarze Stühle oder blutiges Erbrechen;
      • Allergische Reaktionen (wie Atemnot, Hautreaktionen möglicherweise mit Blutdruckabfall), insbesondere bei Asthmatikern.
  • Dies sind alles ernste Nebenwirkungen, und Sie benötigen möglicherweise dringende ärztliche Beobachtung. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie folgendes bemerken:
    • Erhöhung des Blutungsrisikos;
    • Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen; Verdauungsbeschwerden und Magenschleimhautentzündung;
    • Erhöhung der Leberenzymwerte.
  • Dies sind leichte Nebenwirkungen:
    • Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle.
  • Mögliche Nebenwirkungen von Pseudoephedrin sind:
    • Dies sind alles ernste Nebenwirkungen, und Sie benötigen möglicherweise dringende ärztliche Beobachtung. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie folgendes bemerken:
      • Wirkungen am Herz (z. B. Herzrasen);
      • Harnverhalt, insbesondere bei Patienten mit Prostatavergrößerung;
      • Blutdruckanstieg, aber nicht bei behandeltem Bluthochdruck;
      • Wirkungen auf die Haut (z. B. Ausschlag, Nesselfieber, Juckreiz).
  • Wenn Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bemerken, müssen Sie das Arzneimittel sofort absetzen. Informieren Sie Ihren Arzt, so dass dieser den Schweregrad der Reaktion beurteilen und entscheiden kann, welche Maßnahmen zu ergreifen sind.

 

Wechselwirkungen

  • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Die Wirkung der folgenden Arzneimittel oder Arzneimittelklassen kann beeinflusst werden, wenn sie gleichzeitig mit mit dem Präparat, eingenommen werden.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt, damit eine mögliche Dosisanpassung vorgenommen werden kann.
    • Das Arzneimittel kann die Wirkung von folgenden Mitteln verstärken:
      • Arzneimittel, die das Blut verdünnen (Antikoagulanzien) und die die Blutgerinnung hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z. B. Ticlopidin.
      • Arzneimittel wie Kortison oder Prednisolon, wenn sie eingenommen oder gespritz werden.
      • Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzmuskelkraft): die Menge an Digoxin im Blut wird erhöht.
      • entzündungshemmende und schmerzlindernde Arzneimittel (nicht steroidale Analgetika/Antiphlogistika).
      • blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika).
      • Methotrexat: möglicherweise können mehr Nebenwirkungen auftreten.
      • Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie).
      • Antidepressiva einschließlich MAO-Hemmer.
      • Salbutamol-Tabletten: das Herz kann unregelmäßig oder schneller schlagen. Bronchien erweiternde Inhaliersprays dürfen jedoch weiter angewendet werden (wie verschrieben).
      • andere Arzneimittel, die Phenylephrin und Ephedrin enthalten, oder andere Sympathomimetika wie sie in lokalen nasenschleimhautabschwellenden Mitteln z. B. Nasentropfen enthalten sind.
    • Das Arzneimittel kann die Wirkung von folgenden Mitteln abschwächen:
      • entwässernde Arzneimittel (Aldosteronantagonisten und Schleifendiuretika).
      • blutdrucksenkende Arzneimittel (Antihypertensiva wie Guathinidin, Methyldopa, ß-Blocker).
      • harnsäureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Sulfinpyrazon).
  • Einnahme mit Lebensmitteln und Getränken
    • Sie können das Arzneimittel unabhängig von einer Mahlzeit einnehmen. Vor der Einnahme müssen Sie das Granulat in einen Becher mit heißem, nicht kochendem Wasser geben, gut umrühren und abkühlen lassen.
    • Die Einnahme mit Alkohol erhöht das Risiko von Magen-Darm-Blutungen und beeinträchtigt Ihr Reaktionsvermögen.

 

Gegenanzeigen

  • Nehmen Sie das Arzneimittel nicht, wenn Sie
    • überempfindlich (allergisch) gegen einen der Bestandteile sind.
    • allergisch gegen Salicylate sind, die Arzneimittelklasse, zu der Acetylsalicylsäure gehört.
    • an Magengeschwüren leiden.
    • eine erhöhte Blutungsneigung haben.
    • schwanger sind oder stillen.
    • Leber- und Nierenversagen haben.
    • unter schwerer, nicht eingestellter Herzschwäche (Herzinsuffizienz) leiden.
    • gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen.
    • an schwerem Bluthochdruck oder einer schweren koronaren Herzkrankheit leiden.
    • gleichzeitig ein Arzneimittel aus der Klasse der Monoaminoxidase-(MAO)-Hemmer nehmen (Mittel gegen Depressionen).

 

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Aufgrund fehlender Erfahrung mit der Kombination beider Wirkstoffe, darf das Produkt in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
    • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimittel Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Fruchtbarkeit
    • Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die es Frauen erschweren können, schwanger zu werden. Dieser Effekt besteht nur vorübergehend und geht nach Beendigung der Einnahme zurück.

 

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, wenn Sie
    • überempfindlich (allergisch) gegen andere Schmerzmittel (Analgetika), Rheumamittel (Antirheumatika) oder entzündungshemmende Mittel (Antiphlogistika) sind.
    • an Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Schwellung der Nasenschleimhaut (Nasenpolypen) oder an chronischen Atemwegserkrankungen leiden.
    • gleichzeitig blutverdünnende und gerinnungshemmende Arzneimittel nehmen (Antikoagulanzien).
    • früher an Magengeschwüren oder Magen-Darm-Blutungen gelitten haben.
    • eingeschränkte Leber- und Nierenfunktion haben.
    • vor einer Operation stehen (auch kleine Eingriffe wie der Ziehung eines Zahnes).
    • an Schilddrüsenüberfunktion, leicht bis mäßig hohem Blutdruck, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Herzkrankheiten, erhöhtem Augeninnendruck oder Prostatavergrößerung leiden oder eine Überempfindlichkeit gegen manche Inhaltsstoffe aus Erkältungsarzneimitteln wie z. B. Phenylephrin oder Ephedrin (Sympathomimetika) haben.
    • mehrere verschiedene Schmerzmittel gleichzeitig nehmen, setzen Sie sich dem Risiko einer Nierenschädigung aus.
    • anfällig für Gicht sind. In niedrigen Dosen senkt Acetylsalicylsäure die Harnsäureausscheidung, was unter bestimmten Umständen bei Patienten mit entsprechender Neigung einen Gichtanfall auslösen kann.
  • Wenn Sie unsicher sind, ob Sie das Arzneimittel einnehmen dürfen, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Anwendung bei älteren Patienten
    • Ältere Patienten können besonders empfindlich auf Pseudoephedrin reagieren und können mit Schlaflosigkeit reagieren oder erleben Dinge, die nicht wirklich erscheinen (Halluzinationen).
  • Anwendung bei Kindern
    • Es besteht ein möglicher Zusammenhang zwischen Acetylsalicylsäure und dem Reye-Syndrom, wenn das Mittel Kindern gegeben wird. Das Reye-Syndrom ist eine sehr seltene, aber lebensbedrohliche Krankheit. Daher soll das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht bei Kindern unter 16 Jahren angewendet werden.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Während der Behandlung mit dem Arzneimittel kann Ihre Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt sein. Das Risiko kann noch verstärkt werden, wenn Sie gleichzeitig Alkohol trinken. Dies muss bei Tätigkeiten berücksichtigt werden, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, z. B. Auto fahren.
Wick® MediNait Erkältungssirup

Wirkstoffe

  • 600 mg Paracetamol
  • 7.50 mg Doxylamin hydrogensuccinat
  • 15 mg Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser
  • 8 mg Ephedrin hemisulfat

 

DER BEWÄHRTE ERKÄLTUNGSSIRUP, DER IHRE BESCHWERDEN IM SCHLAF BEKÄMPFT

NUMMER 1 IN DEUTSCHLAND – MEISTVERKAUFTER ERKÄLTUNGSSIRUP FÜR DIE NACHT

Genießen Sie Ihren Tag! WICK MediNait behandelt Ihre Erkältungsbeschwerden, während Sie schlafen, damit Sie sich am Morgen wie neu fühlen. WICK MediNait ist ein Erkältungssirup, der speziell entwickelt wurde, um Erkältungsbeschwerden über Nacht zu bekämpfen.

Enthält Paracetamol, Dextromethorphan, Ephedrin, Doxylamin.
Bitte Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anwendungsgebiete:
Zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden

  • Kopf-, Glieder- oder Halsschmerzen oder Fieber
  • Schnupfen
  • Reizhusten

infolge einer Erkältung oder einem Grippalen Infekt.

Inhaltsstoffe:
Wirkstoffe in 30 ml Sirup:
Paracetamol 600 mg (Schmerzmittel)
Doxylaminsuccinat 7,5 mg (mindert Nasenlaufen)
(-)-Ephedrinhemisulfat 8 mg (zur Abschwellung der Nasenschleimhaut)
Dextromethorphanhydrobromid 15 mg (Hustenstiller)

Sonstige Bestandteile:
Gereinigtes Wasser, Sucrose, Ethanol 96%, Glycerol, Macrogol 6000, Natriumcitrat 2H2O, Citronensäure-Monohydrat, Natriumbenzoat, Anethol, Chinolingelb
(E 104), Brillantblau FCF (E 133)

Enthält 18 Vol.-% Alkohol, Sucrose (Zucker) und Natriumverbindungen. Packungsbeilage beachten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

WICK Pharma, Zweigniederlassung der Procter & Gamble GmbH, D-65823 Schwalbach

Pinimenthol® Erkältungssalbe

Wirkstoffe

  • 200 mg Eucalyptusöl
  • 27.20 mg Levomenthol
  • 177.80 mg Kiefernnadelöl

 

Indikation/Anwendung

  • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Erkältungen der Atemwege.
  • Das Arzneimittel wird angewendet
    • zur äußeren Anwendung und Inhalation zur Verbesserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit und unkomplizierter Bronchialkatarrh).

 

Dosierung

  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • zur Einreibung: 2 bis 4-mal täglich einen 3 – 4 cm langen Strang auf Brust und Rücken verreiben oder leicht einmassieren.
    • zur Inhalation: 1 bis 3-mal täglich einen etwa 5 cm langen Strang in ein geeignetes Gefäß geben, mit heißem Wasser übergießen und die ätherischen Öle mehrere Minuten lang einatmen.
  • Bei Beschwerden, die länger als 3 – 5 Tage anhalten, bei Atemnot, bei Kopfschmerzen, bei Fieber oder eitrigem/blutigem Auswurf oder Nasensekret muss dringend ein Arzt aufgesucht werden.
  • Bei der Inhalation empfiehlt es sich, die Augen zu schließen bzw. abzudecken, um eine mögliche Reizung der Augenbindehaut zu vermeiden. Mit dem heißen Wasser, das für die Verdampfung der ätherischen Wirkstoffe und für die Inhalation notwendig ist, sollte möglichst vorsichtig umgegangen werden.
  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten (massive Überdosierung):
    • Bei bestimmungsgemäßer äußerer Anwendung bzw. Inhalation ist mit Überdosierungserscheinungen nicht zu rechnen.
    • Bei übermäßigem Inhalieren können Husten und Atemnot auftreten. Nach Abbrechen der Inhalation klingen die Beschwerden ab.
    • Die versehentliche Einnahme größerer Mengen des Arzneimittels kann erhebliche Beschwerden (z.B. Erbrechen, Bauchschmerzen, Benommenheit) hervorrufen. In diesem Fall, auch wenn noch keine Beschwerden aufgetreten sind, sollten Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Dies gilt insbesondere, wenn ein kleines Kind größere Mengen des Präparates verschluckt hat. Milch oder Alkohol sollten im Fall einer Überdosierung nicht getrunken werden, da diese die Aufnahme der Wirkstoffe des Präparates in das Blut fördern können.
  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben:
    • Auch wenn Sie eine Anwendung vergessen haben, sollten Sie dieses Arzneimittel weiter vorschriftsmäßig ohne Erhöhung der Dosis anwenden.

 

Art und Weise

  • Zur äußeren Anwendung und zur Zubereitung von Inhalationen.

 

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben.
  • Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Eucalyptusöl, Kiefernnadelöl und Levomenthol, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten: mehr als 1 von 10 000 Behandelten
    • Sehr selten: 1 oder weniger von 10 000 Behandelten einschließlich Einzelfälle
  • An Haut und Schleimhäuten können Reizerscheinungen oder Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautrötung, Ausschlag, Juckreiz) auftreten.
  • Hustenreiz oder Atembeschwerden infolge Auslösung oder Verstärkung eines Bronchospasmus (Verkrampfung der Bronchien) sind möglich.
  • Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie bitte Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.
  • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.

 

Wechselwirkungen

  • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Eucalyptusöl bewirkt eine Induktion des fremdstoffabbauenden Enzymsystems in der Leber. Die Wirkungen anderer Arzneimittel können deshalb abgeschwächt und/oder verkürzt werden. Dies kann bei großflächiger und/oder langfristiger Anwendung nicht ausgeschlossen werden infolge einer Aufnahme größerer Wirkstoffmengen durch die Haut.

 

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden:
    • bei Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe,
    • wenn Sie schwanger sind oder stillen,
    • bei Kindern unter 12 Jahren,
    • bei Asthma bronchiale, Keuchhusten sowie anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen (das Einatmen kann zur Verkrampfung der Bronchialmuskulatur führen),
    • zur Inhalation bei akuter Entzündung der Atemwege und bei akuter Lungenentzündung,
    • zur äußeren Anwendung bei Hautausschlag sowie auf geschädigter Haut, z. B. bei Verbrennungen.

 

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Es ist nicht bekannt, ob die Anwendung des Präparates negative Auswirkungen auf Schwangerschaft und Stillzeit hat.
  • Sie dürfen daher dieses Arzneimittel nicht in der Schwangerschaft und Stillzeit anwenden.

 

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich
    • wenn Sie dieses Arzneimittel
      • a) inhalieren: Wegen der Gefahr von Verbrühungen soll das Inhalat nach dem Abkühlen nicht wieder aufgewärmt werden!
      • b) schwanger sind und stillen:
        • Es ist nicht bekannt, ob die Anwendung des Präparates negative Auswirkungen auf Schwangerschaft und Stillzeit hat.
        • Sie dürfen daher dieses Arzneimittel nicht in der Schwangerschaft und Stillzeit anwenden.
  • Warnhinweise
    • Nicht auf Schleimhäute (auch nicht der Nase) oder im Bereich der Augen anwenden.
    • Nicht im Gesicht anwenden.
    • Nach der Anwendung bitte die Hände gut waschen.
    • Das Präparat sollte nur äußerlich und zur Inhalationsbehandlung angewendet werden.

Erkältung

Erkältung: Was hilft und wie schütze ich mich selbst? 

Eine Erkältung (grippaler Infekt) entsteht meistens durch Viren. Die Erkrankung äußert sich in einer akuten Infektion der oberen Atemwege. Erwachsene bekommen eine Erkältung statistisch zwei- bis dreimal im Jahr. Kinder im Vorschulalter erkälten sich sogar vier- bis sechsmal jährlich. Die meisten Erkältungen klingen nach acht bis zehn Tagen wieder ab. Es sind mehr als 200 Virustypen bekannt, die einen grippalen Infekt hervorrufen können. Typischerweise ist eine Erkältung mit leicht entzündeten Nasen- und Rachenschleimhäuten verbunden. Es kann verstärkt wässriges oder schleimiges Sekret austreten. Nicht selten reagiert der Körper mit Fieber. Oft ist ein grippaler Infekt Folge von Unterkühlung oder Stress, die das Immunsystem überfordern. Manchmal gesellt sich einer Erkältung noch die Infektion mit Bakterien hinzu. Dann kann sie zu unvorhergesehenen Komplikationen führen. 

Der grippale Infekt entwickelt sich langsam 

Jedoch ist die Erkältung wesentlich weniger gefährlich als eine echte Grippe (Influenza). Nur manche Symptome ähneln einer beginnenden leichten Grippe. Die Grippeschutzimpfung vermag gegen eine Erkältung nichts auszurichten, da es sich um völlig verschiedene Virenstämme handelt. Ein grippaler Infekt entwickelt sich langsam im Lauf mehrerer Tage. Am Anfang ist ein mehr oder weniger schmerzhaftes Kratzen im Hals zu konstatieren. Möglicherweise kommen Beschwerden beim Schlucken und ein trockener Hals hinzu. Betroffen bleiben nur die oberen Atemwege. Die Grippe schwächt dagegen den ganzen Körper, kommt plötzlich und sehr heftig. In schweren Fällen kann eine Grippe lebensgefährlich sein. Die sogenannte Sommergrippe wiederum ist eher der Erkältung zuzuordnen, weil sie relativ geringe Beschwerden hervorruft. 

Oft wechseln die Symptome einander ab 

Übliche Symptome einer Erkältung sind Heiserkeit, Husten und Schnupfen (akute Rhinitis) sowie Hals- beziehungsweise Kopfschmerzen. Sie treten in der Regel langsam auf und wechseln oft einander ab. Das Atmen durch die Nase ist erheblich erschwert, die Stimme beeinträchtigt. Auch das Riechvermögen wird durch eine Erkältung deutlich geschwächt. Am Körper ist ein unangenehmes Frösteln zu spüren. Ein unspezifisches Krankheitsgefühl und große Müdigkeit machen sich breit. Kinder bekommen bei einem grippalen Infekt vergleichsweise oft Fieber. Eine Erkältung ist ansteckend, kann durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion übertragen werden. 

Bei Komplikationen können schwerere Krankheiten folgen 

Eine Entzündung der Atemwege kann leicht auch auf die Kehlkopfschleimhaut übergreifen. Die Folge ist eine Kehlkopfentzündung (akute Laryngitis) mit starken Halsschmerzen und möglicherweise versagender Stimme. Sogar einige Symptome einer Luftröhren- und Bronchienentzündung können auftreten. In diesem Fall verbündet sich der Husten gewöhnlich mit schleimigem Auswurf und Schmerzen im Brustbereich. Jedoch können hier auch andere Krankheiten im Spiel sein, was eine ärztliche Untersuchung erforderlich macht. 

Viele bewährte Hausmittel führen zur Besserung 

Gegen eine einfache Erkältung kann jeder selbst wirksame Maßnahmen ergreifen und bewährte Hausmittel einsetzen. Vorübergehende körperliche Schonung ist ebenso angebracht wie zum Beispiel das Inhalieren von Kamillen-, Salbei- oder Teebaumdampf. Empfehlenswert sind außerdem heiße Getränke mit Zitrone und Honig (etwa Ingwertee), warme Halswickel sowie (möglichst zuckerfreie) Lutschbonbons. Nicht wenige Betroffene schwören auf eine geschnittene Zwiebel neben dem Bett, deren Dämpfe über Nacht inhaliert werden. Interessant ist der Einsatz von Senfölen beispielsweise aus Kapuzinerkresse und Meerrettichwurzel. Diese rein pflanzlichen Stoffe dämmen sowohl durch Viren als auch Bakterien verursachte Atemwegsinfektionen ein. Darüber hinaus können sie auf direkte Weise Entzündungen zurückdrängen. Auch eine klassische heiße Hühnersuppe kann bei einem grippalen Infekt keinesfalls schaden. Die Stimme sollte in Erkältungszeiten nicht übermäßig beansprucht, auf das Rauchen verzichtet werden. 

Schmerzmittel nur zeitlich begrenzt einsetzen 

Mit vielen verschiedenen Medikamenten lassen sich die Beschwerden bei einer Erkältung lindern. Schnell zum Abklingen bringen sie aber den grippalen Infekt zumeist nicht, denn kein Mittel wirkt universell gegen alle vorkommenden Viren. Außerdem erhöht ihre Anwendung das Risiko eines Rückfalls nach schneller Besserung der Krankheitssymptome. Präparate wie Aspirin Complex oder Cetebe Plus sind in der Lage, unangenehme und schmerzhafte Auswirkungen eines grippalen Infekts schnell einzudämmen. Sie enthalten oft wichtige Vitamine in hochdosierter Form, die das Immunsystem stärken. Sehr wirkungsvoll ist auch die vorübergehende Einnahme von WICK MediNait. Schmerzmittel sollten jedoch zeitlich nur eng begrenzt angewendet werden. Große Vorsicht ist in diesen Fällen bei kranken Kindern geboten. Sie können von Schmerzmitteln weitreichende Schädigungen davontragen. Schwangere sollten unbedingt ihren Arzt befragen, bevor sie stärkere Schmerztabletten schlucken. 

Nasenspray: Ja, aber richtig anwenden! 

Gute Wirksamkeit gegen die Folgen einer Erkältung erreichen Nasensprays. Es gibt sie einerseits mit isotonischer oder hypertoner (im Druck erhöhter) Koch- beziehungsweise Meersalzlösung. Zusätzlich oder ausschließlich verwenden sie auch synthetische Wirkstoffe. Diese synthetischen werden auch abschwellende Nasensprays genannt. Sie wollten aber nicht länger als fünf Tage angewendet werden, da sonst die Gefahr einer Austrocknung der Nasenschleimhaut besteht. Hingegen führen Nasensprays mit wässriger Lösung zur Befeuchtung, Reinigung und Spülung der Schleimhaut. Sie wirken vor allem bei Schnupfen einer Austrocknung der Nase entgegen. 

Antibiotika helfen nur bei Mischinfektion 

Antibiotika zeigen gegen eine Erkältung keine Wirkung. Es sei denn, der grippale Infekt ist mit einer bakteriellen Entzündung verbunden. Bei einer solchen Mischinfektion (Superinfektion) ist eine Therapie mit Antibiotika allerdings nur unter ständiger ärztlicher Aufsicht möglich. Denn hier können sich aus den Symptomen relativ leicht gefährliche Krankheiten wie Mittelohr-, Nasennebenhöhlen- und sogar Lungenentzündung entwickeln. Nach einer viralen Erkältung tritt in seltenen Fällen auch eine Herzmuskelentzündung auf. Sie ist gekennzeichnet durch Herzrhythmusstörungen, Atemnot und schnelle Ermüdung. 

Intakte Abwehrkräfte vermeiden die Ansteckung 

Vollständig vorbeugen lässt sich einem grippalen Infekt nicht. Jedoch gibt es einige Möglichkeiten, der Ansteckung zu entgehen. Zum Beispiel sollte jeder Kontakt mit bereits erkälteten Personen vermieden werden, etwa in Wartezimmern oder allen öffentlichen Räumen. Regelmäßiges gründliches Händewaschen ist in der Erkältungssaison ein Gebot der Stunde. Auch Tassen oder Flaschen, aus denen bereits andere Menschen getrunken haben, sind zu meiden. Wichtiger noch: die Stärkung der eigenen Abwehrkräfte. Ein gut funktionierendes Immunsystem kann beinah jedem Anflug einer Erkältung widerstehen. Am besten bekommen den Abwehrkräften des Körpers eine gesunde, vielseitige Ernährung sowie ausreichendes Bewegen. Ebenso ist ausreichender und fester Schlaf von Vorteil, um die körperlichen sowie geistigen Kräfte zu regenerieren.

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