healmebox® Fusspilz

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healmebox® Fusspilz

AVP/UVP: 20,77  18,99 

Kategorie:

Myfungar® Schuhspray

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
3,20 Euro1107740225 ml (12,80 € / 100 ml)SprayMyfungarAlmirall Hermal GmbH

Canesten® Hygiene Wäschespüler

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
6,59 Euro08854670250 ml (2,64 € / 100 ml)LösungCanestenBayer Vital GmbH

Canesten® Extra Creme

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
10,98 Euro0067961220 g (54,90 € / 100 g)CremeCanesten EXTRABayer Vital GmbH
Myfungar® SchuhsprayCanesten® Hygiene WäschespülerCanesten® Extra Creme
AVP/UVP1:3,20 Euro6,59 Euro7,95 Euro
PZN:110774020885467000679612
Menge:25 ml (12,80 € / 100 ml)250 ml (2,64 € / 100 ml)20 g (54,90 € / 100 g)
Darreichung:SprayLösungCreme
Marke:MyfungarCanestenCanesten EXTRA
Hersteller:


Almirall Hermal GmbHRepha GmbH Biologische ArzneimittelBayer Vital GmbH

Produktinformation / Pflichtangaben

Myfungar® Schuhspray

Wirkstoffe

  • 0.50 mg N-Decyl-N,N-dimethyldecan-1-aminiumchlorid
  • 0.15 mg Polihexanid
  • 384 mg Ethanol

 

Wenn lästige Fuß- und Nagelpilzinfektionen nicht abheilen oder immer wieder auftreten, dann können die Schuhe daran schuld sein. Mikroorganismen finden im feuchtwarmen Milieu der Schuhe optimale Lebensbedingungen und können lange in getragenen Socken und Schuhe überdauern.

Besonders bei ansteckenden Erkrankungen wie Fuß- und Nagelpilz ist eine regelmäßige Schuhdesinfektion wichtig, um die Gefahr einer Wiederansteckung durch die eigenen Schuhe zu vermeiden.

Myfungar Schuhspray

  • beseitigt zuverlässig Bakterien, Viren und Pilzerreger
  • schützt bei regelmäßiger Anwendung vor Fuß- und Nagelpilz
  • beseitigt rasch und langanhaltend unangenehme Gerüche im Schuh und
  • beugt Fußgeruch vor

Lavendelöl, Octopirox® und Zinkrizinoleat unterstützen die Wirkung gegen Geruch und Erreger

Anwendung:
Den Innenraum der Schuhe mit 4-5 Sprühstößen gleichmäßig einsprühen. Das Spray mindestens 10 Minuten einwirken lassen. Begleitend zur Behandlung von Fuß- und Nagelpilz und zur Vorbeugung von Infektionen die Desinfektion der Schuhe regelmäßig wiederholen.

Zusammensetzung und Wirkstoff:
Pro 100 g gebrauchsfertige Wirkstofflösung:

  • 50 mg Didecyldimethylammoniumchlorid
  • 15 mg Polyaminopropylbiguanid
  • 38,4 g Ethanol.

 

Weitere Inhaltsstoffe:
Aqua, Triethanolamine, Citric Acid, Zinc Ricinoleate, Laureth-3, Piroctone olamine (Octopirox®), Tetrahydroxypropyl Ethylendiamine, Propylene Glycol, Isopropyl Alcohol, Lavandula Angustifolia (Lavendel) Oil (Linalool)

Hinweise:
Desinfektionsmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen

Canesten® Hygiene Wäschespüler

Wirkstoffe

  • 70 mg Benzalkonium chlorid

Der Canesten® Hygiene Wäschespüler unterstützt Sie wirksam bei der Behandlung alle Arten von Pilzen (Haut-, Fuß-, Nagel- und Scheidenpilz). Bei regelmäßiger Anwendung reduziert er die Ansteckungsgefahr über Kleidung und Wäsche deutlich. Er wirkt von kalt bis 60°C, ist hautverträglich und kommt als faserschonendes Flüssigkonzentrat.

Begleitend zur Pilz-Therapie befreit der Canesten Hygiene Wäschespüler Ihre Wäsche von Pilzen und Bakterien:

  • Er wirkt von kalt bis 60°C (Hygiene ohne Kochen)
  • hautverträglich
  • faserschonendes Flüssigkonzentrat

Die Therapie der Pilzinfektion auf der Haut reicht oft nicht aus, damit sie langfristig geschützt ist. Bei Kontakt mit den erkrankten Hautpartien siedeln sich oft Pilze und Bakterien in der Wäsche an, z.B. in Socken, der Unterwäsche und Handtüchern. Und wenn es sich nicht um Kochwäsche handelt, bleiben diese Erreger oft in der Wäsche.

Dadurch können die verbleibenden Erreger zu einer erneuten Pilzinfektion führen. Oder sie können andere Personen anstecken, die ebenfalls in Kontakt mit der Wäsche kommen, z.B. Familienmitglieder. Mit dem Canesten® Hygiene Wäschespüler wird die Wäsche hygienisch sauber – und das auch bei niedrigen Waschtemperaturen (kalt bis 60°C). Darüber hinaus zeichnet er sich durch eine gute Hautverträglichkeit aus.

Der Canesten® Hygiene Wäschespüler ist gewebeschonend und daher für alle Textilien geeignet.

Um die gewünschte Wirkung zu erhalten sollte der Wäschespüler wie folgt dosiert werden:

  • Maschinenwäsche: 4 bis 6 innere Verschlusskappen (40-60 ml) in das Fach für den Weichspüler geben.
  • Handwäsche: 3 innere Verschlusskappen (30 ml) sind für 10 l erforderlich. Das Produkt wird in das letzte Spülbad gegeben und muß einige Minuten einwirken.
Canesten® Extra Creme

Wirkstoffe

  • 10 mg Bifonazol

 

Indikation/Anwendung

  • Das Arzneimittel ist ein Mittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen (Antimykotikum).
  • Das Arzneimittel wird angewendet bei Infektionen der Haut, die durch Dermatophyten, Hefen, Schimmelpilze und andere Erreger wie z.B. Malassezia furfur oder Corynebacterium minutissimum hervorgerufen werden, wie z.B.:
    • Mykosen der Haut und der Hautfalten (Tinea corporis und Tinea inguinalis)
    • Mykosen zwischen Fingern und Zehen (Tinea pedis, Tinea manuum)
    • Pityriasis versicolor
    • oberflächliche Hefepilzerkrankungen (Candidosen) der Haut
    • Zwergflechte (Erythrasma).

 

Dosierung

  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
    • Die übliche Dosis ist:
      • Tragen Sie das Arzneimittel einmal täglich auf die erkrankten Hautgebiete auf. Zum Auftragen auf eine handtellergroße Fläche ist im allgemeinen etwa 1 g Creme (entspr. 0,5 – 1 cm Stranglänge) ausreichend.
  • Dauer der Anwendung:
    • Wichtig für den Behandlungserfolg ist die regelmäßige und ausreichend lange Anwendung dieses Arzneimittels. Die Behandlungsdauer ist unterschiedlich lang und hängt u.a. vom Ausmaß und der Lokalisation der Krankheit ab. Um eine vollständige Ausheilung zu erreichen, sollte die Behandlung mit dem Arzneimittel nicht gleich nach dem Abklingen der akuten entzündlichen Krankheitszeichen oder der subjektiven Beschwerden beendet werden.
    • Die Dauer der Behandlung beträgt bei Pilzerkrankungen der Haut im allgemeinen 2 – 4 Wochen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie sollten
    • Sie können die Behandlung mit der Ihnen verordneten Dosis fortsetzen. Bei einer kurzfristigen Überdosierung sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.
  • Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels vergessen haben
    • Setzen Sie die Behandlung wie in der Dosierungsanleitung angegeben fort (tragen Sie z.B. die Creme nicht häufiger oder in größeren Mengen auf).
  • Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechen
    • Beachten Sie bitte, daß eine ausreichend lange Anwendungsdauer des Arzneimittels wichtig ist, um eine vollständige Ausheilung zu erzielen und Rückfälle zu vermeiden.
    • Sprechen Sie daher mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie – z.B. wegen auftretender Nebenwirkungen – die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden!
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Art und Weise

  • Das Arzneimittel wird auf die erkrankten Hautgebiete dünn aufgetragen und leicht eingerieben.

 

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.
    • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
      • Sehr häufig: Mehr als 1 Behandelter von 10
      • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
      • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000
      • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
      • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
      • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.
    • Mögliche Nebenwirkungen:
      • Gelegentlich können leichte Rötung, Brennen, Reizungen sowie Schuppungen auftreten.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind.

 

Wechselwirkungen

  • Bei Anwendung des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln:
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Bei bestimmungsgemäßer örtlicher Anwendung wurden bislang keine Wechselwirkungen bekannt.

 

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Bifonazol oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.

 

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Bifonazol sollte während der Schwangerschaft nur unter sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abschätzung angewendet werden, da mit der Anwendung bei Schwangeren keine Erfahrungen vorliegen.
    • Während der Stillperiode darf das Arzneimittel nicht im Brustbereich angewendet werden.
    • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

 

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich:
    • Kinder
      • Sie sollten das Arzneimittel bei Säuglingen nur unter ärztlicher Überwachung anwenden.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor.

Fußpilz

Der Fußpilz wird medizinisch als Tinea pedis bezeichnet und zählt zu den häufigsten Pilzinfektionen. Die Erkrankung wird durch Symptome wie Hautrötungen, Nässe, Bläschenbildung, Juckreiz und Brennen geprägt. In mehr als 80 Prozent aller Fälle sind hauptsächlich die Zehenzwischenräume vom Fußpilz betroffen. Die Pilzinfektion kann aber auch Fußsohlen und Fußrücken befallen. Auslöser der Infektion sind vor allem Hefepilze oder Schimmelpilze. Zur Behandlung von Fußpilz werden sogenannte Antimykotika in Form von Cremes, Salben, Puder oder Keim abtötende Sprays eingesetzt. Diese Präparate wirken gleichzeitig wachstumshemmend auf die Pilzerreger. Unbehandelt kann sich die Erkrankung bis auf die Fußnägel ausbreiten und zu einem langwierigen Nagelpilz führen. Hautpilzinfektionen stellen für Menschen mit einem schwachen Immunsystem, wie Kinder oder Senioren, eine ernst zu nehmende Gefahr dar. 

Die unterschiedlichen Ursachen von Fußpilz


Fußpilz wird durch unterschiedliche Ursachen ausgelöst und tritt in verschiedenen Formen auf. Meist entsteht die Pilzinfektion durch Dermatophyten. Diese Pilzerreger, die auch als Fadenpilze bezeichnet werden, siedeln sich bevorzugt auf Haut und Nägeln an. Zu den wichtigsten Vertretern der Erreger zählen Epidermophytone, Mikrosporume und Trichophytone, die ausschließlich oberflächliche Mykosen bilden. In manchen Fällen liegt dem Fußpilz auch eine Infektion mit Hefepilzen der Candida-Arten zugrunde. Auch Schimmelpilze können eine Fußpilz-Infektion auslösen oder verstärken. Sportler und Senioren sind besonders häufig vom Fußpilz betroffen. Hautpilze fühlen sich im feuchtwarmen Milieu geschlossener Schuhe wohl, wobei sich die Sporen der Dermatophyten als äußerst widerstandsfähig erweisen. Vor allem Hobby- und Profisportler wie Jogger und Fußballer leiden unter Fußpilz, der auf Englisch treffend als „athlete’s foot“ bezeichnet wird. Abhängig davon, welcher Bereich des Fußes vom Fußpilz betroffen ist, werden drei verschiedene Arten von Fußpilz unterschieden. Eine Pilzinfektion tritt entweder als squamös-hyperkeratorische Form (Tinea pedis plantaris), als vesikulös-dyshidrotische Form oder als interdigitaler Fußpilz auf. Die häufigste Form von Fußpilz ist die interdigitale Pilzinfektion, bei der hauptsächlich die Zehenzwischenräume betroffen sind. Die ersten Symptome der sogenannten Interdigitalmykose treten gewöhnlich zwischen dem vierten und fünften Zeh auf. 

Wenn der interdigitale Fußpilz über Jahre unerkannt und unbehandelt bleibt, kann sich die Infektion im weiteren Krankheitsverlauf auf den gesamten Fuß ausdehnen. Die squamös-hyperkeratorische Fußpilz-Infektion beginnt zunächst an den Fußsohlen und wird deshalb als Mokassin-Mykose bezeichnet. Unbehandelt breitet sich dieser Fußpilz langsam bis auf die Fußkanten und den Fußrücken aus. Dabei ist die infizierte Haut an den Füßen zunächst trocken und schuppig, während sie im Verlauf der Pilzinfektion zunehmend verhornt. Flüssigkeitsgefüllte Bläschen, die im Bereich der Fußkanten und des Fußgewölbes auftreten, sind typisch für die vesikulös-dyshidrotische Erscheinungsform des Fußpilzes. Allerdings platzen die Bläschen nicht, sondern trocknen später ein und verursachen starken Juckreiz und ein Spannungsgefühl der Fußhaut. Ein Fußpilz kann grundsätzlich jeden Menschen befallen. Zu den Risikogruppen, die besonders gefährdet sind, zählen Sportler, Diabetiker sowie Menschen, die unter Durchblutungsstörungen oder Fußfehlstellungen mit eng beieinanderliegenden Zehen leiden. Statistisch gesehen erkranken Kinder seltener an einem Fußpilz als Erwachsene, dennoch kommt die Pilzinfektion auch bei Kindern und Jugendlichen vor. Ältere Menschen sind aufgrund ihrer eingeschränkten Beweglichkeit bei der Pflege, trockener Haut oder bestimmter Vorerkrankungen hingegen besonders häufig von einem Fußpilz betroffen. 

Durch welche Symptome macht sich Fußpilz bemerkbar?


Zunächst tritt Fußpilz in den Zehenzwischenräumen, an den Fußsohlen, den Zehen, am Fußrand oder am Fußrücken auf. Durch ihre typischen Symptome ist eine Fußpilz-Infektion leicht zu erkennen. Im Anfangsstadium ist die infizierte Fußhaut weißlich verfärbt und wirkt aufgequollen. Anschließen zeigen sich sichtbare Symptome wie Rötungen der betroffenen Hautstellen, Schuppung, Nässe und Blasenbildung. Eine Fußpilz-Erkrankung macht sich häufig durch Brennen, Juckreiz und einen unangenehmen Geruch bemerkbar. Zu den Risikofaktoren für Fußpilz zählen Fußfehlstellungen wie eine Hammerzehe oder Hallux valgus. Die Pilzinfektion tritt familiär gehäuft auf, wobei Menschen, deren Familienangehörige ebenfalls mit Fußpilz infiziert sind, ein deutlich erhöhtes Risiko für die Infektion haben. Wer häufig öffentliche Bäder oder Saunen benutzt, sollte auf sorgfältige Hygiene Wert legen, um eine Ansteckung mit Fußpilz zu vermeiden. 

Behandlungsmöglichkeiten bei Fußpilz

Fußpilz wird mit geeigneten Cremes und Sprays behandelt. Hausmittel sind hingegen nur wenig geeignet, da sie keine ausreichende Wirkung besitzen, um den Pilz abzutöten. Zur lokalen Behandlung werden Gele, Lösungen, Cremes oder Puder mit dem Wirkstoff Bifonazol, wie Canesten Extra, eingesetzt. Zahlreiche Fußpilzerkrankungen treten als Mischinfektionen auf, an deren Entwicklung Erreger verschiedener Pilzfamilien beteiligt sind. Durch eine zusätzliche bakterielle Infektion können Entzündungssymptome auftreten, die die Lebensqualität einschränken. Produkte, wie die Bifonazol Creme von Canesten, besitzen eine Breitbandwirkung und bekämpfen alle relevanten Erreger. Bei einer Pilzinfektion im Fußbereich sollten auch Socken, Strümpfe und Schuhe vorbeugend desinfiziert werden. Zur Desinfektion der Bekleidung eignet sich der Canesten Wäschespüler, der auch bei Pilzinfektionen im Intimbereich und bakteriellen Infektionen eingesetzt wird. Durch das normale Waschprogramm werden Pilze nur bei Temperaturen von mehr als 60 Grad abgetötet. Wäschespüler wie der Canesten Hygiene Spüler sind speziell für niedrigere Wassertemperaturen entwickelt und wirken auch bei Temperaturen unter 60 Grad. Die Desinfektion von Schuhen sollte nach jedem Tragen erfolgen. Nachdem die Schuhe möglichst in frischer Luft getrocknet wurden, können diese mit einem Desinfektionsspray, wie dem Myfungar Schuhspray, behandelt werden. Durch sorgfältiges Desinfizieren des Schuhwerks kann häufiges Auftreten von Fuß- und Nagelpilzinfektionen verhindert werden. 

Da Mikroorganismen im feuchtwarmen Milieu von Turnschuhen, Pumps, Ballerinas, Sneakers und Stiefeln ebenso lange überleben können wie in getragenen Socken, ist die Desinfektion eine wichtige Maßnahme zur Vorbeugung von Fußpilz. Durch eine regelmäßige Schuhdesinfektion lässt sich das Risiko einer Wiederansteckung beim Tragen derselben Schuhe leicht vermeiden. Das Schuhspray beseitigt sowohl Pilzerreger, Viren und Bakterien und schützt zuverlässig vor Fuß- und Nagelpilz. Gleichzeitig wird unangenehmen Gerüchen im Schuh sowie Fußgeruch vorgebeugt. Mit Inhaltsstoffen wie Lavendelöl, Zinkrizinoleat und Octopirox unterstützt das Schuhspray von Myfungar die Wirkung gegen Pilzerreger und Fußgeruch. Häufig entsteht unangenehmer Geruch durch starkes Schwitzen der Füße. Mit einem Anti-Schweiß-Deo, das Methenamin enthält und als Antitranspirant wirkt, lässt sich Fußschweiß gezielt vorbeugen und dadurch eine Ursache für Fußpilz vermeiden. Die Behandlung einer Pilzinfektion muss auch nach dem Abklingen akuter Fußpilz-Symptome weitergeführt werden. Obwohl die Symptome durch die geeignete Behandlung schnell gelindert werden, sollten Maßnahmen noch mindestens drei bis vier Wochen weitergeführt werden. Um ein Wiederauftreten von Fußpilz zu vermeiden, hilft es, Schuhe, Handtücher, Socken und Strümpfe regelmäßig zu desinfizieren, um die Verbreitung von Krankheitserreger zu verhindern.

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