healmebox® Fusspilz

-9%1

healmebox® Fusspilz

AVP/UVP: 20,77  18,99 

Kategorie:

Myfungar® Schuhspray

Canesten® Hygiene Wäschespüler

Canesten® Extra Creme

Myfungar® SchuhsprayCanesten® Hygiene WäschespülerCanesten® Extra Creme
AVP/UVP1:3,20 Euro6,59 Euro7,95 Euro
PZN:110774020885467000679612
Menge:25 ml (12,80 € / 100 ml)250 ml (2,64 € / 100 ml)20 g (54,90 € / 100 g)
Darreichung:SprayLösungCreme
Marke:MyfungarCanestenCanesten EXTRA
Hersteller:


Almirall Hermal GmbHRepha GmbH Biologische ArzneimittelBayer Vital GmbH

Produktinformation / Pflichtangaben

Fußpilz

Der Fußpilz wird medizinisch als Tinea pedis bezeichnet und zählt zu den häufigsten Pilzinfektionen. Die Erkrankung wird durch Symptome wie Hautrötungen, Nässe, Bläschenbildung, Juckreiz und Brennen geprägt. In mehr als 80 Prozent aller Fälle sind hauptsächlich die Zehenzwischenräume vom Fußpilz betroffen. Die Pilzinfektion kann aber auch Fußsohlen und Fußrücken befallen. Auslöser der Infektion sind vor allem Hefepilze oder Schimmelpilze. Zur Behandlung von Fußpilz werden sogenannte Antimykotika in Form von Cremes, Salben, Puder oder Keim abtötende Sprays eingesetzt. Diese Präparate wirken gleichzeitig wachstumshemmend auf die Pilzerreger. Unbehandelt kann sich die Erkrankung bis auf die Fußnägel ausbreiten und zu einem langwierigen Nagelpilz führen. Hautpilzinfektionen stellen für Menschen mit einem schwachen Immunsystem, wie Kinder oder Senioren, eine ernst zu nehmende Gefahr dar. 

Die unterschiedlichen Ursachen von Fußpilz


Fußpilz wird durch unterschiedliche Ursachen ausgelöst und tritt in verschiedenen Formen auf. Meist entsteht die Pilzinfektion durch Dermatophyten. Diese Pilzerreger, die auch als Fadenpilze bezeichnet werden, siedeln sich bevorzugt auf Haut und Nägeln an. Zu den wichtigsten Vertretern der Erreger zählen Epidermophytone, Mikrosporume und Trichophytone, die ausschließlich oberflächliche Mykosen bilden. In manchen Fällen liegt dem Fußpilz auch eine Infektion mit Hefepilzen der Candida-Arten zugrunde. Auch Schimmelpilze können eine Fußpilz-Infektion auslösen oder verstärken. Sportler und Senioren sind besonders häufig vom Fußpilz betroffen. Hautpilze fühlen sich im feuchtwarmen Milieu geschlossener Schuhe wohl, wobei sich die Sporen der Dermatophyten als äußerst widerstandsfähig erweisen. Vor allem Hobby- und Profisportler wie Jogger und Fußballer leiden unter Fußpilz, der auf Englisch treffend als „athlete’s foot“ bezeichnet wird. Abhängig davon, welcher Bereich des Fußes vom Fußpilz betroffen ist, werden drei verschiedene Arten von Fußpilz unterschieden. Eine Pilzinfektion tritt entweder als squamös-hyperkeratorische Form (Tinea pedis plantaris), als vesikulös-dyshidrotische Form oder als interdigitaler Fußpilz auf. Die häufigste Form von Fußpilz ist die interdigitale Pilzinfektion, bei der hauptsächlich die Zehenzwischenräume betroffen sind. Die ersten Symptome der sogenannten Interdigitalmykose treten gewöhnlich zwischen dem vierten und fünften Zeh auf. 

Wenn der interdigitale Fußpilz über Jahre unerkannt und unbehandelt bleibt, kann sich die Infektion im weiteren Krankheitsverlauf auf den gesamten Fuß ausdehnen. Die squamös-hyperkeratorische Fußpilz-Infektion beginnt zunächst an den Fußsohlen und wird deshalb als Mokassin-Mykose bezeichnet. Unbehandelt breitet sich dieser Fußpilz langsam bis auf die Fußkanten und den Fußrücken aus. Dabei ist die infizierte Haut an den Füßen zunächst trocken und schuppig, während sie im Verlauf der Pilzinfektion zunehmend verhornt. Flüssigkeitsgefüllte Bläschen, die im Bereich der Fußkanten und des Fußgewölbes auftreten, sind typisch für die vesikulös-dyshidrotische Erscheinungsform des Fußpilzes. Allerdings platzen die Bläschen nicht, sondern trocknen später ein und verursachen starken Juckreiz und ein Spannungsgefühl der Fußhaut. Ein Fußpilz kann grundsätzlich jeden Menschen befallen. Zu den Risikogruppen, die besonders gefährdet sind, zählen Sportler, Diabetiker sowie Menschen, die unter Durchblutungsstörungen oder Fußfehlstellungen mit eng beieinanderliegenden Zehen leiden. Statistisch gesehen erkranken Kinder seltener an einem Fußpilz als Erwachsene, dennoch kommt die Pilzinfektion auch bei Kindern und Jugendlichen vor. Ältere Menschen sind aufgrund ihrer eingeschränkten Beweglichkeit bei der Pflege, trockener Haut oder bestimmter Vorerkrankungen hingegen besonders häufig von einem Fußpilz betroffen. 

Durch welche Symptome macht sich Fußpilz bemerkbar?


Zunächst tritt Fußpilz in den Zehenzwischenräumen, an den Fußsohlen, den Zehen, am Fußrand oder am Fußrücken auf. Durch ihre typischen Symptome ist eine Fußpilz-Infektion leicht zu erkennen. Im Anfangsstadium ist die infizierte Fußhaut weißlich verfärbt und wirkt aufgequollen. Anschließen zeigen sich sichtbare Symptome wie Rötungen der betroffenen Hautstellen, Schuppung, Nässe und Blasenbildung. Eine Fußpilz-Erkrankung macht sich häufig durch Brennen, Juckreiz und einen unangenehmen Geruch bemerkbar. Zu den Risikofaktoren für Fußpilz zählen Fußfehlstellungen wie eine Hammerzehe oder Hallux valgus. Die Pilzinfektion tritt familiär gehäuft auf, wobei Menschen, deren Familienangehörige ebenfalls mit Fußpilz infiziert sind, ein deutlich erhöhtes Risiko für die Infektion haben. Wer häufig öffentliche Bäder oder Saunen benutzt, sollte auf sorgfältige Hygiene Wert legen, um eine Ansteckung mit Fußpilz zu vermeiden. 

Behandlungsmöglichkeiten bei Fußpilz

Fußpilz wird mit geeigneten Cremes und Sprays behandelt. Hausmittel sind hingegen nur wenig geeignet, da sie keine ausreichende Wirkung besitzen, um den Pilz abzutöten. Zur lokalen Behandlung werden Gele, Lösungen, Cremes oder Puder mit dem Wirkstoff Bifonazol, wie Canesten Extra, eingesetzt. Zahlreiche Fußpilzerkrankungen treten als Mischinfektionen auf, an deren Entwicklung Erreger verschiedener Pilzfamilien beteiligt sind. Durch eine zusätzliche bakterielle Infektion können Entzündungssymptome auftreten, die die Lebensqualität einschränken. Produkte, wie die Bifonazol Creme von Canesten, besitzen eine Breitbandwirkung und bekämpfen alle relevanten Erreger. Bei einer Pilzinfektion im Fußbereich sollten auch Socken, Strümpfe und Schuhe vorbeugend desinfiziert werden. Zur Desinfektion der Bekleidung eignet sich der Canesten Wäschespüler, der auch bei Pilzinfektionen im Intimbereich und bakteriellen Infektionen eingesetzt wird. Durch das normale Waschprogramm werden Pilze nur bei Temperaturen von mehr als 60 Grad abgetötet. Wäschespüler wie der Canesten Hygiene Spüler sind speziell für niedrigere Wassertemperaturen entwickelt und wirken auch bei Temperaturen unter 60 Grad. Die Desinfektion von Schuhen sollte nach jedem Tragen erfolgen. Nachdem die Schuhe möglichst in frischer Luft getrocknet wurden, können diese mit einem Desinfektionsspray, wie dem Myfungar Schuhspray, behandelt werden. Durch sorgfältiges Desinfizieren des Schuhwerks kann häufiges Auftreten von Fuß- und Nagelpilzinfektionen verhindert werden. 

Da Mikroorganismen im feuchtwarmen Milieu von Turnschuhen, Pumps, Ballerinas, Sneakers und Stiefeln ebenso lange überleben können wie in getragenen Socken, ist die Desinfektion eine wichtige Maßnahme zur Vorbeugung von Fußpilz. Durch eine regelmäßige Schuhdesinfektion lässt sich das Risiko einer Wiederansteckung beim Tragen derselben Schuhe leicht vermeiden. Das Schuhspray beseitigt sowohl Pilzerreger, Viren und Bakterien und schützt zuverlässig vor Fuß- und Nagelpilz. Gleichzeitig wird unangenehmen Gerüchen im Schuh sowie Fußgeruch vorgebeugt. Mit Inhaltsstoffen wie Lavendelöl, Zinkrizinoleat und Octopirox unterstützt das Schuhspray von Myfungar die Wirkung gegen Pilzerreger und Fußgeruch. Häufig entsteht unangenehmer Geruch durch starkes Schwitzen der Füße. Mit einem Anti-Schweiß-Deo, das Methenamin enthält und als Antitranspirant wirkt, lässt sich Fußschweiß gezielt vorbeugen und dadurch eine Ursache für Fußpilz vermeiden. Die Behandlung einer Pilzinfektion muss auch nach dem Abklingen akuter Fußpilz-Symptome weitergeführt werden. Obwohl die Symptome durch die geeignete Behandlung schnell gelindert werden, sollten Maßnahmen noch mindestens drei bis vier Wochen weitergeführt werden. Um ein Wiederauftreten von Fußpilz zu vermeiden, hilft es, Schuhe, Handtücher, Socken und Strümpfe regelmäßig zu desinfizieren, um die Verbreitung von Krankheitserreger zu verhindern.

Menü schließen
×

Warenkorb

heal2help Medikamentenvorbestellung


Bitte machen Sie ein Foto mit Ihrem Smartphone oder laden Sie ein vorhandenes Foto hoch.

heal2help – Herzensprojekt


Der pharmaphant hilft.


Als Apotheke ist es uns berufsgegeben ein Bedürfnis denen zu helfen, deren Gesundheit Unterstützung braucht. Ein Herzensangelegenheit und eine Freude war und ist uns dabei die Unterstützung des Fördervereins für krebskranke Kinder Tübingen e.V..

Die pharmaphant Apotheke Tuebingen spendet 2000 Euro an den Foerderverein für krebskranke Kinder Tuebingen e.V.
Die pharmaphant Apotheke Tuebingen spendet 2000 Euro an den Foerderverein für krebskranke Kinder Tuebingen e.V.

Zur Webseite des Fördervereins.

Anforderung eines kostenfreien, frankiertem heal2help Rückumschlags


heal2help – Rezeptinfo


heal2help Medikamentenvorbestellung


Sponsoring


Der pharmaphant ist großer Sport und Fussballfan. Wir freuen uns als Trikotsponsor der E-Junioren des SV03 Tübingen den lokalen Sport unterstützen zu dürfen.

Die pharmaphant Apotheke Tuebingen zu Besuch bei den E-Junioren des SV03 Tuebingen
Die pharmaphant Apotheke Tuebingen ist Trikotsponsor des SV03 Tübingen E-Junioren Teams

SV03 Tübingen – zur Webseite

Berufsordnung LAK BW