healmebox® Herpes

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healmebox® Herpes

AVP/UVP: 29,34  25,99 

Wissen was hilft! Herpes ist lästig und nervend! Wir geben Ihnen die besten Lösungen an die Hand!

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Kategorie:

Zovirax® Lippenherpescreme

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
9,94 Euro027992892 g (497,00 € / 100 g)CremeZoviraxGlaxoSmithKline Consumer Healthcare

Lyranda® Kautabletten

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
9,95 Euro0705288515 St. KautablettenLyrandaWEBER & WEBER GmbH & Co. KG

Compeed® Herpespatches

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
9,45 Euro0174488915 St. PflasterCompeedHRA Pharma Deutschland GmbH

Zusatzartikel

La Roche-Posay Anthelios XL LSF 50+ Lippenstick

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
8,50 Euro095112224,7 ml (180,85 € / 100 ml) StiftLa Roche PosayL'Oreal Deutschland GmbH

pure encapsulations® L-Lysin

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
17,90 Euro0282274690 St. KapselnPure Encapsulationspro medico GmbH
Zovirax® LippenherpescremeLyranda® KautablettenCompeed® HerpespatchesLa Roche-Posay Anthelios XL LSF 50+ Lippenstiftpure encapsulations® L-Lysin
AVP/UVP1:9,94 Euro9,95 Euro9,45 Euro8,50 Euro17,90 Euro
PZN:0279928907052885017448890951122202822746
Menge:2 g (497,00 € /100 g)15 St.15 St.4,7 ml (180,85 € / 100 ml)90 St.
Darreichung:CremeKautablettenPflasterStiftKapseln
Marke:ZoviraxLyrandaCompeedLa Roche PosayPure Encapsulations
Hersteller:


GlaxoSmithKline Consumer HealthcareWEBER & WEBER GmbH & Co. KGHRA Pharma Deutschland GmbHL'Oreal Deutschland GmbHpro medico GmbH

Produktinformation / Pflichtangaben

Zovirax® Lippenherpescreme

Wirkstoffe

  • 50 mg Aciclovir

 

Indikation/Anwendung

  • Der Wirkstoff des Arzneimittels hemmt die Vermehrung von Herpes-Viren (Virustatikum).
  • Es wird angewendet
    • zur lindernden Behandlung von Schmerzen und Juckreiz bei häufig wiederkehrenden Herpesinfektionen mit Bläschenbildung im Lippenbereich (rezidivierender Herpes labialis).

 

Dosierung

  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie hier beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis
    • Die Creme wird 5-mal täglich alle 4 Stunden tagsüber auf die infizierten Hautbereiche dünn aufgetragen.
  • Dauer der Anwendung
    • Die Behandlungsdauer beträgt im Allgemeinen 5 Tage. Kommt es während der Behandlung zu einer Verschlechterung der Hauterscheinungen oder sind spätestens nach 10 Tagen Behandlungsdauer die Bläschen nicht verkrustet oder abgeheilt, so ist die Behandlung abzubrechen und ein Arzt aufzusuchen.
    • Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Halten Sie bitte diese Zeiten auch dann ein, wenn Sie sich bereits besser fühlen.
  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenn Sie einmal eine Anwendung vergessen haben, so führen Sie diese anschließend dennoch wie verordnet weiter (tragen Sie die Creme z.B. nicht häufiger oder dicker auf).
  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Für eine erfolgreiche Behandlung ist es wichtig, das Arzneimittel ausreichend lange anzuwenden.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Art und Weise

  • Das Arzneimittel sollte mittels eines Wattestäbchens aufgetragen werden, indem dieses mit einer für die Größe der infizierten Hautbereiche notwendigen Menge bestrichen wird.
  • Beim Auftragen sollte darauf geachtet werden, dass nicht nur die bereits sichtbaren Anzeichen des Herpes (Bläschen, Schwellung, Rötung) mit der Creme bedeckt werden, sondern dass auch angrenzende Bereiche in die Behandlung mit einbezogen werden.
  • Falls das Auftragen mit der Hand erfolgt, sollte diese vorher und nachher gründlich gewaschen werden, um eine zusätzliche Infektion der geschädigten Hautpartien z. B. durch Bakterien bzw. eine Übertragung der Viren auf noch nicht infizierte Schleimhaut und Hautbereiche zu verhindern.

 

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Gelegentliche Nebenwirkungen (betreffen 1 bis 10 Behandelte von 1 000):
    • vorübergehendes Brennen oder Stechen auf den behandelten Hautabschnitten
    • Eintrocknung und Abschuppung der mit der Creme behandelten Haut
    • Juckreiz.
  • Seltene Nebenwirkungen (betreffen 1 bis 10 Behandelte von 10 000):
    • Rötung
    • allergische Hautreaktion (Kontaktdermatitis). Wurden allergologische Untersuchungen durchgeführt, erwiesen sich in den meisten Fällen die sonstigen Bestandteile der Creme-Grundlage und nicht der Wirkstoff Aciclovir als Ursache der Hautreaktion. Eine Kontaktdermatitis ist daran zu erkennen, dass Hautreaktionen verstärkt auftreten und über die mit Creme behandelten Hautabschnitte hinausgehen. In solchen Fällen sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt.
  • Sehr seltene Nebenwirkungen (betreffen weniger als 1 Behandelten von 10 000):
    • Überempfindlichkeitsreaktionen vom Soforttyp einschließlich Angioödem (Schwellung der Haut oder Schleimhaut z.B. von Gesicht, Lippen oder Zunge mit Schluck- oder Atembeschwerden) sowie Nesselsucht (Urtikaria).
    • Informieren Sie im Falle schwerer Überempfindlichkeitsreaktionen umgehend einen Arzt!
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

 

Wechselwirkungen

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Es wurden bisher keine klinisch bedeutsamen Wechselwirkungen identifiziert.

 

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf NICHT angewendet werden
    • wenn Sie allergisch gegen Aciclovir, Valaciclovir oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

 

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Das Präparat sollte in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden. Bitte sprechen Sie daher vor der Anwendung des Arzneimittels mit einem Arzt.
  • Stillzeit
    • Aciclovir wird nach äußerlicher Anwendung auf der gesunden Haut kaum vom Körper aufgenommen. Die Dosis, die ein Kind nach Anwendung des Arzneimittels bei der Mutter durch das Stillen aufnehmen würde, ist daher gering. Wenn das Präparat während der Stillzeit angewendet wird, sollte ein Kontakt des gestillten Kindes mit den behandelten Körperstellen vermieden werden.

 

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Beachten Sie bitte folgende Warnhinweise vor und während der Behandlung mit dem Arzneimittel:
      • Die Creme darf nicht auf Schleimhäute (z. B. in der Mundhöhle, am Auge oder in der Scheide) aufgetragen werden, da sonst mit lokalen Reizerscheinungen zu rechnen ist. Insbesondere ein versehentlicher Kontakt der Creme mit den Augen ist zu vermeiden
      • Falls bei Ihnen eine schwere Störung der körpereigenen Immunabwehr (z. B. AIDS oder nach Knochenmarktransplantationen) vorliegt, müssen Sie vor Behandlungsbeginn mit einem Arzt sprechen. Er wird Ihnen in diesem Fall möglicherweise Aciclovir in Tablettenform verordnen.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bisher sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen bekannt geworden.
Lyranda® Kautabletten

Pflichtinformationen zu Nahrungsergänzungsmitteln und Lebensmitteln gemäß LMIV erhalten Sie über unsere Service-Hotline unter 07071 – 35588 (Mo. – Fr. von 8 – 19 Uhr)

Wirkstoffe

  • 166.67 µg Folsäure
  • Natriumselenat
  • 2 µg Cyanocobalamin
  • 1.70 mg Citrusflavonoide
  • Zink citrat
  • Lysin dihydrochlorid
  • 166.67 mg Ascorbinsäure
  • 1.67 µg Vitamin D
  • 2 mg Riboflavin
  • 2 mg Pyridoxin

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.Lyranda® – Die innovative Kautablette gegen LippenherpesLippenherpesgeplagten steht jetzt exklusiv in der Apotheke eine einzigartige Innovation zur Verfügung: Die Kautablette Lyranda mit hochdosiertem L-Lysin und weiteren Mikronährstoffen wirkt von innen. Der Nährstoff Lysin ist eine natürliche Aminosäure. Personen mit Lippenherpes profitieren von einer lysinreichen Ernährung. Somit kann Lyranda den Körper mit hochdosiertem Lysin bei Lippenherpes ernährungsmedizinisch unterstützen.Lyranda enthält zehn speziell kombinierte Mikronährstoffe, wie hochdosiertes L-Lysin, Zink, Selen, Vitamine und Bioflavonoide. Die Mikronährstoffe Selen, Zink und Vitamin C unterstützen gezielt das Immunsystem. Vitamin B2 fördert die Wundheilung.
Eine Tagesportion entspricht drei Kautabletten.

Vorteile von Lyranda Kautabletten

  • Mit hochdosiertem L-Lysin (3g Tagesdosis)
  • Die Anwendung ist ganz unkompliziert – einfach kauen
  • Die Inhaltsstoffe werden direkt über die Mundschleimhaut und den Magen-Darm-Trakt aufgenommen
  • Sehr gut verträglich.

 

Verzehrsempfehlung:


Bei ersten Anzeichen von Lippenherpes mit der Einnahme beginnen. 3 Kautabletten täglich bis zur vollständigen Abheilung einnehmen. Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken.

Nährwertangaben

pro
3 Tabletten

pro
100 g

L-Lysin3 g21 g
Zink30 mg213 mg
Riboflavin6,0 mg43 mg
Vitamin C500 mg3547 mg
Bioflavonoide5,1 mg36 mg
Folsäure500 μg3547 mg
Vitamin B66,0 mg43 mg
Selen100 μg709 μg
Vitamin D5,0 μg35 μg
Vitamin B126,0 μg43 μg
Brennwert183 kJ / 42 kcal1288 kJ / 308 kcal
Fett
– davon gesättigte Fettsäuren
0,5 g
0,5 g
3,9 g
3,1 g
Kohlenhydrate
– davon Zucker
8,0 g
4,4 g
57 g
31 g
Eiweiß2,6 g18 g
Salz0 g0 g

Zutaten: 

Zucker; L-Lysin HCI; Süßungsmittel: Sorbit; Füllstoff: mikrokristalline Cellulose; Vitamin C; gehärtetes pflanzliches Fett; Säuerungsmittel: Citronensäure; Kartoffelstärke; Aroma (enthält Milch); Zinkcitrat; Trennmittel: Magnesiumsalze von Speisefettsäuren; Süßungsmittel: Steviolglycoside; Riboflavin; Vitamin B6; Citrus-Bioflavonoide; Folsäure; Natriumselenat; Vitamin B12; Vitamin D.

Compeed® Herpespatches

Wirkstoffe

  • Harz
  • Elastomer
  • Polyurethan
  • Weichmacher
  • Carmellose natrium

> Das Compeed Herpesbläschen-Patch – bei Fieberblasen wirkt sich in jeder Phase des Ausbruchszyklus positiv auf die Heilung aus:

Juckreiz-Stadium
Durch Abdecken der Herpesbläschen mit dem Compeed Herpesbläschen-Patch – bei Fieberblasen wird die externe Stimulation der gereizten Haut verringert. Dadurch hilft es die Symptome wie Juckreiz und Brennen zu lindern.

Bläschen-Stadium
Keine peinlichen Situationen mehr, da das Patch diskret die sich bildenden Bläschen abdeckt und hilft den Lippenherpes-Ausbruch zu behandeln. Es reduziert die Hautspannung und lindert unangenehme Hautempfindungen.

Nässe/Wund-Stadium
Unterstützt dank der Hydrocure Technologie den Aufbau eines optimalen Wundheilungsmilieus. Schützt die aufgeplatzten Herpesbläschen vor Verschmutzung und weiteren Infektionen von außen und hilft die weitere Verbreitung des Virus an der geöffneten Blase zu verhindern.

Krusten-Stadium
Die Hydrocure Technologie mit dem Prinzip der feuchten Wundheilung sorgt für optimale Heilungsbedingungen und beugt gleichzeitig der Schorfbildung vor.

Heilungsstadium
Keine Verschorfung und Verkrustungen bedeutet keine Narbenbildung im Gesicht. Compeed Herpesbläschen-Patch – bei Fieberblasen unterstützt einen raschen Weg zur Besserung.

Anwendung
Die besten Ergebnisse können erzielt werden, wenn das Patch bei den ersten Anzeichen von Juckreiz und Brennen angewandt wird. Verwenden Sie es weiterhin tagsüber und in der Nacht, um alle Symptome der 5 Verlaufsstadien zu behandeln.
Waschen Sie vor der Anwendung Ihre Hände. Das Patch sollte auf gereinigter, getrockneter Haut aufgebracht werden. Nicht in Kombination mit Cremes oder Salben verwenden, da das Patch sich dadurch lösen könnte. Befolgen Sie die Anweisung auf dem Beipackzettel.

  1. Entfernen Sie die Schutzhülle vom Patch und halten Sie die Enden der Trägerfolie mit beiden Händen.
  2. Ziehen Sie vorsichtig an den Enden der Trägerfolie in die darauf angegebene Pfeilrichtung bis die klebrige, haftende Seite des Patchs halb freigelegt ist.
  3. Verwenden Sie den Spiegel, um das Patch korrekt zu platzieren. Drücken Sie den halb freigelegten Teil des Patchs sanft mit einem Finger auf, um das Patch auf der betroffenen Stelle zu fixieren.
  4. Ziehen Sie das Ende der Trägerfolie langsam und gleichmäßig nach und gleichzeitig weg von der Haut bis sich das Patch von der Trägerfolie löst.
  5. Make-up oder Lippenstift können über dem Patch aufgetragen werden.
  6. Das Pflaster sollte so lange auf der Wunde bleiben bis es anfängt sich von selbst zu lösen. Zum Entfernen ziehen Sie vorsichtig eine Ecke des Patches entlang der Haut bis es sich dehnt und nach und nach ablöst. Nicht nach oben und von der Haut wegziehen, da es so schwieriger zu lösen ist.

Wechseln des Patches
In jedem Fall gilt, dass das Patch so lange auf der Wunde verbleiben sollte bis es anfängt sich von selbst zu lösen. Im Durchschnitt haftet es ca. 8-10 h. Dies kann jedoch individuell verschieden sein. Erst wenn das Patch sich von der Haut ablöst, sollte es durch ein neues ersetzt werden. Zum Entfernen des Patches ziehen Sie es vorsichtig parallel zur Haut ab.

La Roche-Posay Anthelios XL LSF 50+ Lippenstift

Wirkstoffe

  • Rizinusöl, natives
  • Avobenzon
  • Octisalat
  • Ethylhexyltriazon
  • Shea butter
  • Isohexadecan
  • Isopropyl palmitat
  • Drometrizol trisiloxan
  • Sojaöl
  • Octocrilen
  • Kakao-Butter
  • Titandioxid

 

Pflegender Sonnenschutz Lippenstick für empfindliche LippenHauttyp


Für empfindliche Lippen.

Bei Neigung zu Lippenbläschen.

 

Produktbeschreibung


Der ANTHELIOS XL pflegende Lippenstick mit dem exklusiven, photostabilen Filtersystem mit Mexoryl XL bietet einen hohen UVA-Schutz.

Der pflegende Lippenstick ist reich an rückfettender Karité-Butter und eignet sich durch den Kälteschutz auch ideal für den  Wintersport.

 

Wirksamkeit


Photostabiles Filtersystem mit Mexoryl® XL, einem Breitspektrum-Lichtschutzfilter, der in Verbindung mit ergänzenden UV-Filtern einen UVA- und UVB-Schutz bietet.

Essenzielle Fettsäuren (z. B. aus Karitébutter und Kakaobutter) pflegen die Haut der Lippen zart und geschmeidig.

 

Verträglichkeit


Enthält Parfum/Duftstoffe.

Ohne Parabene.

 

Pflege-Erlebnis


Hoher UVA-Schutz bei gleichzeitiger Pflege.

 

Ergebnis


Schutz der Lippen vor UVB- und UVA-Strahlen.

Beugt ausgetrockneten Lippen vor.

 

Anwendung


Vor dem Aufenthalt in der Sonne auftragen. Regelmäßig alle zwei Stunden neu auftragen.

Äußere Anwendung.

Verwenden Sie zusätzlich ein Sonnenschutz-Produkt für Gesicht und/oder Körper.

 

Inhaltsstoffe


RICINUS COMMUNIS OIL / CASTOR SEED OIL
ISOPROPYL PALMITATE
POLYETHYLENE
ISOHEXADECANE
ISOPROPYL LAUROYL SARCOSINATE
ETHYLHEXYL SALICYLATE
OZOKERITE
DROMETRIZOLE TRISILOXANE
ETHYLHEXYL TRIAZONE
BUTYL METHOXYDIBENZOYLMETHANE
OCTOCRYLENE
THEOBROMA CACAO BUTTER / COCOA SEED BUTTER
BUTYROSPERMUM PARKII BUTTER / SHEA BUTTER
GLYCINE SOJA OIL / SOYBEAN OIL
TOCOPHEROL
PARFUM / FRAGRANCE

pure encapsulations® L-Lysin

Pflichtinformationen zu Nahrungsergänzungsmitteln und Lebensmitteln gemäß LMIV erhalten Sie über unsere Service-Hotline unter 07071 – 35588 (Mo. – Sa. von 8 – 19 Uhr)

Wirkstoffe

  • 500 mg Lysin Hydrochlorid

 

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. 

Nahrungsergänzungsmittel zur gezielten Versorgung bei erhöhtem Bedarf.L-Lysin ist eine, überwiegend in tierischen Lebensmitteln vorkommende, essentielle Aminosäure und kann vom Körper selbst nicht produziert werden. Wie alle proteinogenen (eiweißaufbauenden) Aminosäuren ist L-Lysin Bestandteil von Körpereiweiß.

Einen hohen Stellenwert besitzt L-Lysin zusammen mit L-Methionin zur endogenen Synthese von L-Carnitin.

Gesundheitlicher Nutzen der Inhaltsstoffe

  • vorbeugend bei häufig wiederkehrenden Fieberblasen
  • blockiert L-Arginin, den Nährstoff der Herpesviren
  • diätetische Unterstützung bei Herpes labialis
  • die kurmäßige Einnahme wi rd empfohlen

Pure Encapsulations® steht für hochwertige Reinsubstanzen frei von versteckten Zusatzstoffen. Die hypoallergenen Präparate garantieren höchste Qualität von Mikronährstoffen, optimale Aufnahme im Körper sowie maximale Verträglichkeit für sensible Personen und Allergiker.

Zutaten:
L-Lysin HCl, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapsel), Antioxidationsmittel: Ascorbylpalmitat

Inhalt pro Tagesportion
(2 Kapseln)
Menge
L-Lysin HCl
entspricht: 800 mg L-Lysin
1000 mg

Verzehrempfehlung:
2×1 Kapsel pro Tag zwischen den Mahlzeiten.

 

Hinweise:
Nahrungsergänzungsmittel stellen keinen Ersatz für abwechslungsreiche Ernährung dar.

Eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise sind wichtig.

Die empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

Kühl und trocken lagern.

 

Nettofüllmenge:
90 Kapseln = 55 g

 

Herstellerdaten:
pro medico HandelsGmbH
Liebenauer Tangente 6
8041 Graz

Herpes 

Lippenherpes (Herpes labialis) ist eine moderne Volkskrankheit. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind damit infiziert. Die auch als „Fieberbläschen“ bezeichnete Infektion lässt sich heute aber bereits gut behandeln. Mit den richtigen Medikamenten kann die Entstehung der lästigen Bläschen sogar verhindert werden. 

Ursachen 
Die störenden Bläschen werden durch eine Infektion mit dem Herpes-simplex-Virus (HSV) ausgelöst, das als TYP I und Typ II auftritt. Für Lippenherpes ist meist Typ I verantwortlich. Wenn die Erreger im Körper überhand nehmen, kann HSV-1 nicht nur für schmerzende Lippen sorgen, sondern auch andere Körperteile befallen. Am häufigsten betroffen sind die Nasenschleimhäute, die Mundschleimhäute, der Anus und die Genitalien. In seltenen Fällen kann Herpes auch die Bindehaut des Auges befallen. 

Bei beiden Herpestypen ist sowohl eine Schmier-, als auch eine Tröpfcheninfektion möglich. Die Ansteckung erfolgt oft schon im Mutterleib. Nach der Geburt sind enger Körperkontakt und der Austausch von Körperflüssigkeiten die größten Risikofaktoren. Viele Menschen stecken sich deshalb im Teenageralter an, da der Austausch von Speichel beim Küssen eine besonders große Infektionsgefahr birgt. Das gleiche gilt für ungeschützten Geschlechtsverkehr. Darüber hinaus kann es auch aufgrund mangelnder Hygiene zu einer Infektion mit HSV kommen. Besonders riskant ist die gemeinsame Nutzung von Gläsern, Besteck und Geschirr oder von Handtüchern. Wegen des hohen Ansteckungsrisikos dürfen die Bläschen auf keinen Fall berührt werden. Das gilt auch für den Infizierten selbst. Bei einer akuten Infektion müssen deshalb strenge Hygienevorschriften beachtet werden. Da Herpesbläschen stark jucken oder spannen fassen viele Patienten ganz unbewusst an die betroffene Stelle. Wer sich im Anschluss daran die Nase putzt, ohne sich vorher die Hände gründlich mit Wasser und Seife zu reinigen, kann die Infektion so von den Lippen zur Nase verschleppen. Auch das Reiben der Augen oder das Reinigen nach dem Stuhlgang kann zu einer Verbreitung der Infektion beitragen, wenn vor diesen Handlungen die Hände nicht gewaschen werden. 

Die Krankheit bricht bei den meisten Menschen erst lange Zeit, manchmal sogar Jahrzehnte, nach der Erstinfektion aus. Die häufigsten Auslöser sind ein angegriffenes Immunsystem und grippale Infekte. Aus diesem Grund wird auch von „Fieberbläschen“ gesprochen. Neben diesen Faktoren können aber auch starker psychischer Stress, hormonelle Schwankungen während der Schwangerschaft sowie intensive Sonneneinstrahlung für einen Ausbruch verantwortlich sein. 

Krankheitsverlauf und Symptome 
Nach dem Erstkontakt mit dem Erreger wandern die Viren entlang der Nervenbahnen zu den Nervenknoten und infizieren diese. In der Regel gelingt es unserem Immunsystem, die Erreger zu dezimieren, bevor diese großen Schaden anrichten können. Allerdings beherrschen die Virus-simplex-Erreger einen perfiden Trick. Sie verstecken ihr Erbgut in unseren Nervenzellen, so das es von unseren Abwehrkörpern nicht erkannt und eliminiert werden kann. Auf diese Weise kann das Virus in unseren Nervenzellen lange Zeiträume überdauern. Sobald unser Immunsystem durch externe Einflüsse, zum Beispiel eine Erkältung oder starken Stress, geschwächt ist, reaktiveren sich die Erreger und es kommt zu einem akuten Herpesschub. 

Viele Betroffenen spüren an der Lippe zunächst ein Stechen, Brennen oder Spannen der Haut. Einige Stunden später zeigt sich dann das erste Bläschen. Diese Bläschen, die stark jucken können, füllen sich mit klarer Flüssigkeit und platzen nach einigen Tagen auf. Anschließend setzt der Heilungsprozess ein. Bei einem milden Anfall treten nur einige wenige Bläschen auf, die zügig wieder abheilen. Bei schwereren Schüben mit vielen, sich überlappenden Blasen, schwillt die Lippe oft starkt an und der infizierte Bereich verfärbt sich, was sehr entstellend wirken kann. Bei schweren Schüben ist darüber hinaus das Allgemeinbefinden beeinträchtigt. Der Patient fühlt sich müde und abgeschlagen, entwickelt eventuell sogar leichtes Fieber. Wenn nicht rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen werden, kann es darüber hinaus zu einem Befall anderer Körperregionen kommen. 

Behandlung 
Bei Lippenherpes reagieren Sie am besten sofort. Betroffene sollten bereits bei den ersten Anzeichen einer akuten Infektion, also wenn die Lippe beginnt zu spannen oder zu brennen, ein Virostatikum auftragen. Dabei handelt es sich um Salben, die einen Wirkstoff enthalten, der das Wachstum der Viren hemmt. Die Infektion kommt so oft bereits zum Stillstand, bevor sich das erste Bläschen zeigt. Besonders effektiv ist die Creme Zovirax, die den Wirkstoff Aciclovir enthält. Das Medikament muss mehrmals täglich, am besten mit einem sauberen Wattestäbchen, aufgetragen werden. Bei rechtzeitiger Anwendung kann ein akuter Herpesschub verhindert werden, in jedem Fall bilden sich aber deutlich weniger Blasen, die auch noch viel schneller abheilen, als das ohne Behandlung der Fall ist. 

Wer regelmäßig unter Lippenherpes leidet, sollte außerdem unbedingt seine körpereigenen Abwehrkräfte stärken. Dazu eignen sich die Kautabletten von Lyranda. Das diätische Lebensmittel enthält L-Lysin, eine essenzielle Aminosäure. Von diesem lebenswichtigen Eiweiß, das große Bedeutung für unser Immunsystem hat, wird mit der Nahrung leider meist nicht genug aufgenommen. Für Personen, die oft an Infektionskrankheiten leiden, kann deshalb eine Substitution sinnvoll sein. Die Kautabletten von Lyranda unterstützen das Immunsystem zudem mit entzündungshemmendem Zink und Riboflavin, das der Gesunderhaltung der Haut dient. Wenn es trotzdem einmal zu einem Herpesschub kommen sollte, lassen sich auch kosmetische Gegenmaßnahmen ergreifen. Die Blasen dürfen aber keinesfalls einfach so überschminkt werden. Sonst droht die Gefahr, dass sie aufplatzen und es zu einer Ausbreitung des Virus kommt. Außerdem drohen Sekundärinfektionen durch Bakterien. Die Compeed Herpes Patches sorgen hier für Abhilfe. Das kleine, wasserdichte Pflaster lindert nicht nur Schmerzen und vermindert die Wahrscheinlichkeit einer Ausbreitung des Virus, es eignet sich auch hervorragend als Make-up-Unterlage. Nach Aufkleben des Pflasters auf die infizierte Stelle kann unbesorgt ein Abdeckstift genutzt werden. 

Die drei vorgestellten Produkte, die einander ideal ergänzen, sind Bestandteil unserer Herpes healmebox. Diese sollte wirklich jeder im Haus haben, der öfters von Fieberbläschen geplagt wird. Dann gehören zumindest schwere und langwierige Herpesschübe mit hoher Wahrscheinlichkeit bald der Vergangenheit an.

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