healmebox® Herpes

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Kategorie:

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AVP/UVP1:9,94 Euro9,95 Euro9,45 Euro8,50 Euro17,90 Euro
PZN:0279928907052885017448890951122202822746
Menge:2 g (497,00 € /100 g)15 St.15 St.4,7 ml (180,85 € / 100 ml)90 St.
Darreichung:CremeKautablettenPflasterStiftKapseln
Marke:ZoviraxLyrandaCompeedLa Roche PosayPure Encapsulations
Hersteller:


GlaxoSmithKline Consumer HealthcareWEBER & WEBER GmbH & Co. KGHRA Pharma Deutschland GmbHL'Oreal Deutschland GmbHpro medico GmbH

Produktinformation / Pflichtangaben

Herpes 

Lippenherpes (Herpes labialis) ist eine moderne Volkskrankheit. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind damit infiziert. Die auch als „Fieberbläschen“ bezeichnete Infektion lässt sich heute aber bereits gut behandeln. Mit den richtigen Medikamenten kann die Entstehung der lästigen Bläschen sogar verhindert werden. 

Ursachen 
Die störenden Bläschen werden durch eine Infektion mit dem Herpes-simplex-Virus (HSV) ausgelöst, das als TYP I und Typ II auftritt. Für Lippenherpes ist meist Typ I verantwortlich. Wenn die Erreger im Körper überhand nehmen, kann HSV-1 nicht nur für schmerzende Lippen sorgen, sondern auch andere Körperteile befallen. Am häufigsten betroffen sind die Nasenschleimhäute, die Mundschleimhäute, der Anus und die Genitalien. In seltenen Fällen kann Herpes auch die Bindehaut des Auges befallen. 

Bei beiden Herpestypen ist sowohl eine Schmier-, als auch eine Tröpfcheninfektion möglich. Die Ansteckung erfolgt oft schon im Mutterleib. Nach der Geburt sind enger Körperkontakt und der Austausch von Körperflüssigkeiten die größten Risikofaktoren. Viele Menschen stecken sich deshalb im Teenageralter an, da der Austausch von Speichel beim Küssen eine besonders große Infektionsgefahr birgt. Das gleiche gilt für ungeschützten Geschlechtsverkehr. Darüber hinaus kann es auch aufgrund mangelnder Hygiene zu einer Infektion mit HSV kommen. Besonders riskant ist die gemeinsame Nutzung von Gläsern, Besteck und Geschirr oder von Handtüchern. Wegen des hohen Ansteckungsrisikos dürfen die Bläschen auf keinen Fall berührt werden. Das gilt auch für den Infizierten selbst. Bei einer akuten Infektion müssen deshalb strenge Hygienevorschriften beachtet werden. Da Herpesbläschen stark jucken oder spannen fassen viele Patienten ganz unbewusst an die betroffene Stelle. Wer sich im Anschluss daran die Nase putzt, ohne sich vorher die Hände gründlich mit Wasser und Seife zu reinigen, kann die Infektion so von den Lippen zur Nase verschleppen. Auch das Reiben der Augen oder das Reinigen nach dem Stuhlgang kann zu einer Verbreitung der Infektion beitragen, wenn vor diesen Handlungen die Hände nicht gewaschen werden. 

Die Krankheit bricht bei den meisten Menschen erst lange Zeit, manchmal sogar Jahrzehnte, nach der Erstinfektion aus. Die häufigsten Auslöser sind ein angegriffenes Immunsystem und grippale Infekte. Aus diesem Grund wird auch von „Fieberbläschen“ gesprochen. Neben diesen Faktoren können aber auch starker psychischer Stress, hormonelle Schwankungen während der Schwangerschaft sowie intensive Sonneneinstrahlung für einen Ausbruch verantwortlich sein. 

Krankheitsverlauf und Symptome 
Nach dem Erstkontakt mit dem Erreger wandern die Viren entlang der Nervenbahnen zu den Nervenknoten und infizieren diese. In der Regel gelingt es unserem Immunsystem, die Erreger zu dezimieren, bevor diese großen Schaden anrichten können. Allerdings beherrschen die Virus-simplex-Erreger einen perfiden Trick. Sie verstecken ihr Erbgut in unseren Nervenzellen, so das es von unseren Abwehrkörpern nicht erkannt und eliminiert werden kann. Auf diese Weise kann das Virus in unseren Nervenzellen lange Zeiträume überdauern. Sobald unser Immunsystem durch externe Einflüsse, zum Beispiel eine Erkältung oder starken Stress, geschwächt ist, reaktiveren sich die Erreger und es kommt zu einem akuten Herpesschub. 

Viele Betroffenen spüren an der Lippe zunächst ein Stechen, Brennen oder Spannen der Haut. Einige Stunden später zeigt sich dann das erste Bläschen. Diese Bläschen, die stark jucken können, füllen sich mit klarer Flüssigkeit und platzen nach einigen Tagen auf. Anschließend setzt der Heilungsprozess ein. Bei einem milden Anfall treten nur einige wenige Bläschen auf, die zügig wieder abheilen. Bei schwereren Schüben mit vielen, sich überlappenden Blasen, schwillt die Lippe oft starkt an und der infizierte Bereich verfärbt sich, was sehr entstellend wirken kann. Bei schweren Schüben ist darüber hinaus das Allgemeinbefinden beeinträchtigt. Der Patient fühlt sich müde und abgeschlagen, entwickelt eventuell sogar leichtes Fieber. Wenn nicht rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen werden, kann es darüber hinaus zu einem Befall anderer Körperregionen kommen. 

Behandlung 
Bei Lippenherpes reagieren Sie am besten sofort. Betroffene sollten bereits bei den ersten Anzeichen einer akuten Infektion, also wenn die Lippe beginnt zu spannen oder zu brennen, ein Virostatikum auftragen. Dabei handelt es sich um Salben, die einen Wirkstoff enthalten, der das Wachstum der Viren hemmt. Die Infektion kommt so oft bereits zum Stillstand, bevor sich das erste Bläschen zeigt. Besonders effektiv ist die Creme Zovirax, die den Wirkstoff Aciclovir enthält. Das Medikament muss mehrmals täglich, am besten mit einem sauberen Wattestäbchen, aufgetragen werden. Bei rechtzeitiger Anwendung kann ein akuter Herpesschub verhindert werden, in jedem Fall bilden sich aber deutlich weniger Blasen, die auch noch viel schneller abheilen, als das ohne Behandlung der Fall ist. 

Wer regelmäßig unter Lippenherpes leidet, sollte außerdem unbedingt seine körpereigenen Abwehrkräfte stärken. Dazu eignen sich die Kautabletten von Lyranda. Das diätische Lebensmittel enthält L-Lysin, eine essenzielle Aminosäure. Von diesem lebenswichtigen Eiweiß, das große Bedeutung für unser Immunsystem hat, wird mit der Nahrung leider meist nicht genug aufgenommen. Für Personen, die oft an Infektionskrankheiten leiden, kann deshalb eine Substitution sinnvoll sein. Die Kautabletten von Lyranda unterstützen das Immunsystem zudem mit entzündungshemmendem Zink und Riboflavin, das der Gesunderhaltung der Haut dient. Wenn es trotzdem einmal zu einem Herpesschub kommen sollte, lassen sich auch kosmetische Gegenmaßnahmen ergreifen. Die Blasen dürfen aber keinesfalls einfach so überschminkt werden. Sonst droht die Gefahr, dass sie aufplatzen und es zu einer Ausbreitung des Virus kommt. Außerdem drohen Sekundärinfektionen durch Bakterien. Die Compeed Herpes Patches sorgen hier für Abhilfe. Das kleine, wasserdichte Pflaster lindert nicht nur Schmerzen und vermindert die Wahrscheinlichkeit einer Ausbreitung des Virus, es eignet sich auch hervorragend als Make-up-Unterlage. Nach Aufkleben des Pflasters auf die infizierte Stelle kann unbesorgt ein Abdeckstift genutzt werden. 

Die drei vorgestellten Produkte, die einander ideal ergänzen, sind Bestandteil unserer Herpes healmebox. Diese sollte wirklich jeder im Haus haben, der öfters von Fieberbläschen geplagt wird. Dann gehören zumindest schwere und langwierige Herpesschübe mit hoher Wahrscheinlichkeit bald der Vergangenheit an.

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