healmebox® Husten

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healmebox® Husten

AVP/UVP: 20,12  17,99 

Kategorie:

Silomat® DMP INTENSIV

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
8,20 Euro0656916112 St.HartkapselnSilomatSanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation

Prospan® Hustenliquid

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
7,97 Euro0333086721 x 5 ml (7,59 € / 100 ml)LösungProspanEngelhard Arzneimittel GmbH & Co. KG

H&S Husten- und Bronchialtee N Nr.8

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
3,95 Euro0379679020 x 2 g (9,86 € / 100 g)TeeH&S ArzneiteeH&S Tee - Gesellschaft mbH & Co. KG
Silomat® DMP INTENSIVProspan® HustenliquidH&S Husten- und Bronchialtee N Nr.8
AVP/UVP1:8,20 Euro7,97 Euro3,95 Euro
PZN:065691610333086703796790
Menge:12 St.21 x 5 ml (7,59 € / 100 ml)20 x 2 g (9,86 € / 100 g)
Darreichung:HartkapselnLösungTee
Marke:SilomatProspanH&S Arzneitee
Hersteller:


Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB SelbstmedikationEngelhard Arzneimittel GmbH & Co. KGH&S Tee - Gesellschaft mbH & Co. KG

Produktinformation / Pflichtangaben

Silomat® DMP INTENSIV

Wirkstoffe

  • 30 mg Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser

 

Was ist SILOMAT DMP intensiv gegen Reizhusten und wofür wird es angewendet?
SILOMAT DMP intensiv gegen Reizhusten wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Reizhusten.

Bei Reizhusten handelt es sich um einen trockenen Husten, bei dem kein Schleim abgehustet wird (unproduktiver Husten).

Wie ist SILOMAT DMP intensiv gegen Reizhusten einzunehmen?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt für Jugendliche und Erwachsene über 12 Jahre und Erwachsene:

Einzeldosis: 1 Kapsel alle 6 Stunden (entsprechend 30 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat alle 6 Stunden).

Tagesgesamtdosis: 4 Kapseln (entsprechend 120 mg Dextromethorphanhydrobromid- Monohydrat) Die Tageshöchstdosis von 1 Zäpfchen (für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren) sollte nicht überschritten werden.

SILOMAT DMP intensiv gegen Reizhusten ist für die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen

Was SILOMAT DMP intensiv gegen Reizhusten enthält:
Der Wirkstoff ist: Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat 1 Hartkapsel enthält 30 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat (entsprechend 22 mg Dextromethorphan).

Die sonstigen Bestandteile sind:
Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat, Gelatine, Titandioxid (E171)

Prospan® Hustenliquid

Wirkstoffe

  • 35 mg Efeublätter-Trockenextrakt (5-7,5:1); Auszugsmittel: Ethanol 30% (m/m)


Indikation/Anwendung

  • Pflanzliches Arzneimittel bei katarrhalischen Erkrankungen der Atemwege.
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur Besserung der Beschwerden bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen; akute Entzündungen der Atemwege mit der Begleiterscheinung Husten.
  • Hinweis:
    • Bei länger anhaltenden Beschwerden oder bei Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf, sollte umgehend der Arzt aufgesucht werden.


Dosierung

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein.
  • Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:
      • Einzeldosis: 5 ml (1 Beutel) entspr. 35 mg Efeublätter-Trockenextrakt
      • Tagesgesamtdosis: 15 ml (3-mal 5 ml = 3-mal 1 Beutel) entspr. 105 mg Efeublätter-Trockenextrakt
    • Kinder von 6 bis 11 Jahren:
      • Einzeldosis: 5 ml (1 Beutel) entspr. 35 mg Efeublätter-Trockenextrakt
      • Tagesgesamtdosis: 10 ml (2-mal 5 ml = 2-mal 1 Beutel) entspr. 70 mg Efeublätter-Trockenextrakt
  • Dauer der Behandlung
    • Die Behandlungsdauer richtet sich jeweils nach der Art und Schwere des Krankheitsbildes; sie sollte jedoch auch bei leichteren Entzündungen der Atemwege mindestens 1 Woche betragen. Im Interesse eines nachhaltigen Behandlungserfolgs empfiehlt es sich zudem, auch nach Abklingen der Krankheitszeichen die Behandlung mit dem Präparat noch 2-3 Tage fortzuführen.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:
    • Vom Arzneimittel soll pro Tag nicht mehr eingenommen werden, als in der Dosierungsanleitung angegeben oder vom Arzt verordnet wurde. Die Einnahme von deutlich darüber hinausgehenden Mengen (mehr als die dreifache Tagesdosis) kann Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle hervorrufen. In diesem Fall sollten Sie Ihren Arzt konsultieren.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis ein, sondern setzen Sie die Einnahme wie vom Arzt verordnet oder in der Packungsbeilage beschrieben fort.


Art und Weise

  • Die Flüssigkeit soll morgens, (mittags) und abends unverdünnt eingenommen werden.


Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrundegelegt:
      • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
      • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
      • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
      • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
      • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
      • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen:
    • Sehr selten können nach Einnahme von Efeu-haltigen Arzneimitteln allergische Reaktionen wie z.B. Atemnot, Schwellungen, Hautrötungen, Juckreiz auftreten.
    • Bei empfindlichen Personen können gelegentlich Magen-Darm- Beschwerden wie z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall auftreten.


Wechselwirkungen
Es wurden keine Untersuchungen durchgeführt.

Bisher sind keine Wechselwirkungen bekannt geworden.


Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber dem wirksamen Bestandteil oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.


Schwangerschaft und Stillzeit

  • Dieses Arzneimittel soll in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.


Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich:
    • Kinder:
      • Arzneimittel ist nicht zur Anwendung bei Kindern unter 6 Jahren geeignet.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
H&S Husten- und Bronchialtee N Nr. 8

Wirkstoffe

  • 200 mg Fenchel
  • 500 mg Süßholzwurzel
  • 800 mg Spitzwegerichkraut
  • 200 mg Thymian

Pflanzliches Arzneimittel bei Anzeichen von Bronchitis.

Anwendungsgebiete:
Symptome der Bronchitis sowie zur Reizlinderung bei Katarrhen der oberen Luftwege mit trockenem Husten.

Dosierungsanleitung und Art der Anwendung:
Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt H&S® Husten- und Bronchialtee N nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da H&S® Husten- und Bronchialtee
N sonst nicht richtig wirken kann !

Wieviel und wie oft sollten Sie H&S® Husten- und Bronchialtee N einnehmen ?
Mehrmals täglich 1 Glas/Tasse Tee trinken.

Wie und wann sollten Sie H&S® Husten- und Bronchialtee N einnehmen?
1 Filterbeutel für 1 Glas/Tasse. Mit kochendem Wasser übergießen und bedeckt etwa 10 Min. ziehen lassen. Filterbeutel herausnehmen und schwach ausdrücken. Den frisch zubereiteten Tee möglichst heiß trinken.

Husten

Healmebox gegen Husten 

Husten hat sehr unterschiedliche Ursachen. Der Körper schützt damit die Lungen und die Bronchialwege, in denen der lebensnotwendige Gasaustausch stattfindet. Dieser kann durch eingedrungene Fremdkörper oder Reizstoffe, durch Allergene und durch infektiöse Keime (Viren und Bakterien) mit entzündlichen Folgen gestört werden. Dementsprechend dauert ein Husten unterschiedlich lange. Ein kleiner Fremdkörper etwa wird umgehend “ausgehustet”, während wir bei einer Erkältung tagelang husten. Die Healmebox hält verschiedene Mittel gegen Husten bereit. 

Ursachen für Husten 

Grundsätzlich ist bei den Ursachen die normale Reaktion auf das Eindringen von Fremdkörpern oder Reizstoffen (auch Staub) vom infektiös bedingten Husten zu unterscheiden. Husten als Krankheitssymptom kann auf einer akuten oder einer chronischen Erkrankung basieren, er kann mit oder ohne Sputum (Auswurf) auftreten und relativ harmlose oder sehr schwerwiegende Ursachen haben. Letztere müssen zwingend ärztlich abgeklärt werden. Schwere Erkrankungen sind beispielsweise die COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) oder eine Lungenentzündung. Ein untypischer Husten hält länger als Wochen an und kehrt regelmäßig wieder. Er spricht auf keine Behandlung an. In solchen Fällen muss ein Bronchialkarzinom (Lungenkrebs) ausgeschlossen werden. Die häufigste Ursache von tagelang andauerndem Husten ist eine akute Bronchitis als Begleitung eines grippalen Infektes. Zum Husten gesellen sich weitere Symptome wie Fieber, Schnupfen und Gliederschmerzen. Akuter Husten kann durch eine Bronchiolitis, eine Lungenentzündung (Pneumonie), eine akute Kehlkopfentzündung (Laryngitis) und – als Keuchhusten (Pertussis) – beginnende Masern (bei Kindern) ausgelöst werden. Anfallartiger Husten tritt bei Asthma auf, chronischer Husten kann neben der COPC auch durch eine Tuberkulose verursacht werden. Darüber hinaus gibt es Raucherhusten, Husten infolge von Medikamentenunverträglichkeit, Lungenembolie, Lungenhochdruck, Herzschwäche und der Refluxkrankheit. Akuter Stress löst ebenfalls kurzfristigen Husten aus. Wenn der Husten morgens mit schleimigem und schaumigem Auswurf verbunden ist, könnten Bronchiektasie (Ausweitungen der Bronchien), Masern und auch ein Bronchialtumor dahinterstecken. 

Symptome von Husten 

Zwar kennen wir alle einen Husten, doch es gibt ihn in sehr verschiedenen Formen, die durch die unterschiedlichen Ursachen bedingt werden. Zu unterscheiden sind der trockene und der nicht-trockene Husten. Der trockene Reizhusten basiert auf einer Reizung der Rachenschleimhaut, er ist mit keinem Auswurf verbunden. Daher werden auch die Atemwege durch diesen Husten nicht gereinigt, es ist ein unproduktiver Husten. Der produktive, nicht-trockene Husten ist mit Schleimauswurf verbunden, er reinigt die Atemwege und darf keinesfalls unterdrückt werden. Ein akuter Husten dauert maximal acht Wochen. Die WHO definiert längeren Husten als chronisch. Exakt tritt chronischer Husten an den meisten Tagen, in zwei aufeinanderfolgenden Jahren und durchgehend im Verlauf von mindestens drei Monaten auf. 

Hustenbehandlung 

Die unterschiedlichen Ursachen sind naturgemäß sehr unterschiedlich zu therapieren. Beim Husten durch Fremdkörper, Staub oder Reizstoffe sind nur die Reize zu entfernen, falls sie dauerhaft bestehen (zum Beispiel staubige Umgebung), ansonsten muss die Person einen Atemschutz tragen. Schwere Krankheiten wie die oben genannten Varianten müssen klinisch abgeklärt und behandelt werden, gegen eine Bronchitis und grippale Infekte helfen Medikamente und Hausmittel. Ansonsten richtet sich die Therapie auf die Linderung der Symptome. Dabei werden auch Atemübungen und Physiotherapie verordnet. Das Inhalieren schleimlösender Wirkstoffe und bestimmte Medikament verflüssigen den bronchialen Schleim, der abgehustet werden kann. Medikamente wie Kortison und Antibiotika können diese Behandlung unterstützen. Bronchiektasen lassen sich auch operativ entfernen. Die Healmebox hält folgende Mittel gegen Husten bereit: 

  • Efeu (Prospan): Dieser Spezial-Extrakt wirkt auf das komplexe Hustengeschehen ein. Er löst festsitzenden Schleim in den Bronchien, entspannt gleichzeitig die Bronchien und erweitert verengte Atemwege. Der Einsatz von Efeu hilft bei akutem und chronischem Husten.
  • Dextrometorphan (Silomat Kapseln): Bei trockenem Reizhusten lindert Silomat® die Beschwerden, auch das notwendige Abhusten wird unterstützt. Silomat Kapseln enthalten den Wirkstoff Pentoxyverin, der schon nach zehn Minuten den quälenden Hustenreiz lindert oder ganz beendet. Die Kapseln sind hoch dosiert und geschmacksneutral, es genügen vier Kapseln pro Tag.
  • Königskerze: Hierbei handelt es sich um eine Heilpflanze, die in den letzten Jahrzehnten zu Unrecht etwas vergessen wurde. Moderne Labortests haben nun erneut ihre Wirkung gegen Entzündungen sowie antivirale und antibakterielle Effekte nachgewiesen. Die Anwendung erfolgt bei Katarrhen der Luftwege, Rachenentzündungen, Bronchitis, Husten und Erkältung. 
  • Lungenkraut hat unterschiedlichste Wirkungen, es ist unter anderem erweichend, adstringierend und schleimlösend, auch treibt es den Harn und stillt Blutungen. Der Einsatz erfolgt bei Bronchitis, Katarrhen der oberen Luftwege, Erkältungen und einer mit Halsschmerzen verbundenen Halsentzündung. Es gibt viele weitere Anwendungsbereiche, unter anderem Durchfall und Darmentzündung.
  • Thymian hilft gegen festsitzenden Husten und bei akuter Bronchitis. Das Heilkraut wirkt außerdem antibakteriell und entzündungshemmend, weshalb Hustensaft mit Thymian mit seinem enthaltenen ätherischen Öl sowohl Auslöser des Hustens bekämpft als auch festsitzenden Schleim löst, um den Abtransport zu unterstützen. Eine akute Bronchitis lässt sich gut mit Thymian und Schlüsselblumenextrakt behandeln.
  • Huflattich wurde schon durch antike griechische Ärzte angewendet, Dioskurides beschreibt seine Wirkung in einer alten Schrift. Die Briten verwenden ihn im „Herbal Tobacco“. Hierzulande kommt er in Hustentees zusammen mit Honig zum Einsatz, er lindert dann hartnäckigen Husten und Bronchitis. Die enthaltenen Stoffe beruhigen sofort gereizte Schleimhäute.
  • Spitzwegerich (schleimlösender Hustentee): Schleimstoffe im Spitzwegerich legen sich als schützender Film über die Mund- und Rachenschleimhäute. Das lindert Halsschmerzen und beendet den lästigen Hustenreiz. Auch antibakteriell und leicht antientzündlich wirkt die Pflanze.

Optionale Mittel für die Healmebox wären: 

  • Eukalyptusöl: Die enthaltene Substanz Cineol wirkt schleimlösend und fördert den Abtransport von Sekret. Außerdem wirkt das Öl leicht krampflösend, kühlt und hemmt die Ausbreitung von Bakterien. Verschleimter Husten lässt sich gut damit behandeln. Eukalyptusöl eignet sich gut zum Inhalieren.
  • Kiefernnadelöl wirkt ebenfalls schleimlösend, es regt die Lungenbläschen an, Wasser abzugeben. Das verflüssigt den Schleim, der dann besser abgehustet werden kann. Darüber hinaus hilft das Öl generell bei Erkältungen, es löst auch den Schleim in einer verstopften Nase und duftet wunderbar. Der Wirkstoff Caren ist stark entzündungshemmend.
  • Levomenthol (Pinimenthol Erkältungssalbe): Die Salbe eignet sich zum Einreiben von Rücken und Brust, die enthaltenen ätherischen Öle werden gleichzeitig eingeatmet. Dadurch weiten sich die Bronchien, Schleim löst sich und wird abgehustet. Die Anwendung ist zwei- bis viermal täglich zu empfehlen. Die ätherischen Öle entfalten mit ihrem Duft zudem eine stark beruhigende Wirkung auf den Geist. Farb- oder Konservierungsstoffe sind nicht enthalten.
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