healmebox® Menstruationsbeschwerden

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healmebox® Menstruationsbeschwerden

AVP/UVP: 27,49  24,99 

Kategorie:

Dolormin® für Frauen

ThermaCare® Wärmeauflagen

Magnesium Verla® Direktgranulat

Dolormin® für FrauenThermaCare® WärmeauflagenMagnesium Verla® Direktgranulat
AVP/UVP1:7,69 Euro9,45 Euro10,35 Euro
PZN:024341161041942107396685
Menge:10 St.3 St.30 St.
Darreichung:TablettenWärmeumschlägeGranulat
Marke:DolorminThermacareMagnesium Verla Direkt
Hersteller:


Johnson & Johnson GmbH (OTC)Pfizer Consumer Healthcare GmbHVerla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co. KG

Produktinformation / Pflichtangaben

Regelschmerzen 

Regelschmerzen – Ursachen, Symptome und Tipps zur effektiven Schmerzlinderung

Allgemeine Informationen

Die monatliche Regelblutung, medizinisch als „Menstruation“ bezeichnet, setzt bei Mädchen in der Pubertät ein, das heißt zwischen dem neunten und dem 15. Lebensjahr und dauert bis zur Menopause an. Der Fachausdruck für die erste Monatsblutung lautet „Menarche“. Die Menstruation ist unter verschiedenen Bezeichnungen bekannt, so beispielsweise „Periode“, „Tage“ oder „Monatsblutung“.

Der Körper einer Frau durchläuft einen festgelegten Zyklus, der mit dem Einsetzen der Regelblutung beginnt. In den einzelnen Phasen des Monatszyklus verändern sich bestimmte Hormonmengen, was zum Teil erhebliche Auswirkungen auf den Körper und die Stimmung der Frau haben kann. Einige Frauen fühlen oft gar nicht, dass die Periode bevorsteht, andere wiederum leiden unter intensiven Menstruationsbeschwerden, wie zum Beispiel Regelschmerzen. Wer die einzelnen Auslöser und Ursachen kennt, kann gezielt etwas gegen Zyklusbeschwerden unternehmen.

Regelschmerzen haben unterschiedliche Ursachen

Wenn bereits die ersten Regelblutungen schmerzhaft sind, spricht der Mediziner von sogenannten „primären Regelschmerzen“. Eine Ursache für diese Schmerzen kann eine übermäßige Produktion von Prostaglandinen sein. Hierbei handelt es sich um bestimmte Schmerzbotenstoffe, die der weibliche Körper kurz vor der Menstruation bildet. Sie bewirken die Kontraktion der Gebärmutter während der Regelblutung. Dies ist oftmals ziemlich schmerzhaft, doch sehr wichtig für den Organismus. In der ersten Zyklushälfte baut die Gebärmutter ihre Schleimhaut für eine mögliche Befruchtung und Schwangerschaft auf. Tritt diese nicht ein, muss die Schleimhaut wieder abgesondert werden. Dies geschieht durch das Zusammenziehen des Organs während der monatlichen Regelblutung.

Häufige Ursachen hormonell bedingter Regelschmerzen

In der Regel haben Menstruationsschmerzen bei jeder Blutung eine ähnliche Intensität. Am deutlichsten sind sie in den ersten 24 Stunden spürbar. Für die Entstehung von Regelschmerzen gibt es unterschiedliche körperliche und genetische Risikofaktoren. So leiden beispielsweise Frauen, bei denen die erste Periode vor der Vollendung des zwölften Lebensjahres einsetzt, häufig unter stärkeren Schmerzen. Ebenso können ein zu niedriger BMI-Wert oder familiär bedingte Faktoren die Schmerzintensität beeinflussen. Alkoholgenuss, Rauchen, übermäßiger Stress und psychische Belastungen können zudem einen nicht unerheblichen Einfluss auf Regelschmerzen haben.

Endometriose – ein häufiger Grund für Regelschmerzen

Wenn Regelschmerzen erst nach Vollendung des 25. Lebensjahres einsetzen, spricht man in der Medizin von „sekundären Regelschmerzen“. Meistens stecken organische Gründe hinter diesen Beschwerden. Die Endometriose, eine der häufigsten Ursachen für Regelschmerzen, ist eine chronisch verlaufende, aber gutartige weibliche Erkrankung. Rund sieben bis fünfzehn Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter sind hiervon betroffen. Der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ähnelndes Gewebe siedelt sich außerhalb der Gebärmutterhöhle an, beispielsweise im Bauchraum, an den Eierstöcken oder an der Blase. Diese Zellen des Endometriums verlassen also den ursprünglichen „Wohnort“, bewuchern andere Organe und lösen dort zum Teile große Beschwerden aus. Sie können bluten oder sogar anschwellen und lösen somit Krämpfe und Schmerzen aus. Ob sich eine Endometriose hinter den Regelschmerzen verbirgt, muss unbedingt von einem Frauenarzt abgeklärt werden. Hier gibt es jedoch sehr gute Behandlungsmöglichkeiten und vielversprechende Aussichten: In rund 70 Prozent der Fälle geht die Erkrankung nach entsprechender medikamentöser Behandlung zurück.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Regelschmerzen und Polypen?

Wenn eine Schleimhaut übermäßig stark wächst, entstehen Polypen. Diese können in der Nase, in der Gebärmutter oder auch im Darm vorkommen. Diese kleinen Anhängsel in der Gebärmutter der Frau sind meistens ungefährlich und kein Grund zur Besorgnis. Polypen sind jedoch lästig, denn sie können ein Auslöser für unangenehme und schmerzhafte Zwischenblutungen sein. Des Weiteren können Polypen stärkere Regelblutungen auslösen. Es ist nur ein kurzer Eingriff von rund zehn bis fünfzehn Minuten notwendig, um diese Polypen zu entfernen. Dieser wird vom Arzt unter Narkose durchgeführt.

Myome – ein weiterer möglicher Auslöser für Regelschmerzen

Gutartige Wucherungen, die sich in der Muskelschicht der Gebärmutter, dem sogenannten Myometrium bilden, werden als Myome bezeichnet. Sie können grundsätzlich bei jeder Frau zwischen dem 30. und dem 50. Lebensjahr vorkommen. Rund ein Viertel aller Frauen haben keinerlei Beschwerden. In einem solchen Fall ist keine medizinische Behandlung notwendig. Die Mehrzahl aller betroffenen Frauen klagt jedoch über unangenehme Begleitbeschwerden, wie beispielsweise sekundäre Regelschmerzen oder starke, langanhaltende Blutungen.

Entzündungen haben gute Behandlungschancen

Wer unter sehr starken Regelschmerzen leidet, kann auch von einer Entzündung der Gebärmutter betroffen sein. Keime, die über die Scheide in die Gebärmutter gelangen, sind hierfür oftmals der Hauptauslöser. Bestimmte medizinische Eingriffe, wie zum Beispiel das Einsetzen einer Verhütungsspirale oder Geburten können das Eindringen der Keime ebenfalls erleichtern. Die Entzündung kann das gesamte Organ oder auch nur Teile davon betreffen. Gebärmutterentzündungen äußern sich in Symptomen, wie Unterleibsschmerzen, Fieber oder eine unregelmäßige Monatsblutung. Je nachdem, um welchen Erreger es sich handelt, muss die richtige Therapie festgelegt werden. Gebärmutterentzündungen lassen sich jedoch in der Regel sehr gut durch bestimmte Antibiotika heilen.

Regelschmerzen und ihre Symptome

Intensive Regelschmerzen können durch bestimmte Symptome mitbegleitet werden. Viele Frauen leiden am ersten und zweiten Tag ihrer Regelblutung unter einem starken Spannungsgefühl in den Brüsten, Kopfschmerzen, Erbrechen und Übelkeit. Schon einige Tage vor dem Einsetzen der Monatsblutung klagen viele Frauen über unangenehme Begleiterscheinungen. In der Medizin wird hier von dem prämenstruellen Syndrom gesprochen. Das prämenstruelle Syndrom (PMS) umfasst diverse Begleiterscheinungen und Beschwerden in der zweiten Zyklushälfte. Hierzu gehören unter anderem intensive Unterleibskrämpfe, Stimmungsschwankungen oder Schlafprobleme. Nicht selten kommen auch Heißhungerattacken, Verdauungs- und Kreislaufprobleme sowie unreine Haut vor.

Auch die Psyche kann eine Auswirkung auf die Intensität der Regelschmerzen haben. Ängste, übermäßiger Stress oder Sorgen können dazu führen, dass sich die Schmerzen noch verschlimmern. In solchen Fällen kann der Frauenarzt gute Therapeuten vermitteln, die wirksam dabei helfen können, diverse Menstruationsbeschwerden zu lindern.

Behandlung von Regelschmerzen

Zur wirksamen Behandlung von Regelschmerzen können bestimmte krampflösende Medikamente eingesetzt werden. Apotheken bieten rezeptfreie Schmerzmittel zur Behandlung von Regelschmerzen an, die Wirkstoffe wie Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder Paracetamol enthalten. Diese müssen vom Arzt also nicht verschrieben werden. Auch „Dolormin für Frauen“ mit dem Wirkstoff Naproxen kann Regelbeschwerden wirksam lindern. Diese Medikamente vermindern die übermäßige Bildung des Hormons Prostaglandin, das für starke Kontraktionen der Gebärmutter verantwortlich ist. Des Weiteren können Medikamente mit krampflösenden Wirkstoffen, wie beispielsweise Butylscopolamin, gegen Regelschmerzen und Unterleibskrämpfe eingesetzt werden.
Folgende Medikamente können bei Regelschmerzen eingesetzt werden:

  • Dolormin für Frauen mit dem Wirkstoff Naproxen
  • Magnesium (Magnesium Verla Direktgranulat)
  • Behandlung mit Wärme, zum Beispiel: Thermacare

Weitere Behandlungsmöglichkeiten

Die Pille eignet sich nicht nur als wirksames Verhütungsmittel, sondern kann durchaus effektiv dabei helfen, Regelschmerzen zu lindern. Bei sehr jungen Mädchen wird diese Behandlungsvariante jedoch kontrovers diskutiert, da die Pille die hormonelle Balance gerade in der Pubertät stark stören kann. In dieser Zeit hat sich der Hormonhaushalt der Mädchen noch nicht fest etabliert und aus diesem Grund sollte die Pille nicht zu früh eingenommen werden.

Wenn es psychische Ursachen für Regelschmerzen gibt, kann ein Therapeut effektiv dazu beitragen, diese zu lindern. Auch autogenes Training oder sanfte Sportarten, wie beispielsweise Yoga eignen sich bestens um Stress abzubauen und Beschwerden zu lindern.

Effiziente Selbsthilfe bei Regelschmerzen

Wenn keine organischen Ursachen für Regelschmerzen vorliegen, können unterschiedliche Selbsthilfeansätze für die Schmerzlinderung zum Einsatz kommen:

  • Gesunde und ausgewogene Ernährung:
    Hier sollte insbesondere auf kalziumreiche Ernährung geachtet werden. Auch ausreichend Magnesium ist in dieser Zeit sehr wichtige für den Körper. Besonders die Vitamine B1 und B6 sowie ungesättigte Fettsäuren können Regelschmerzen effektiv mindern. Zu salziges Essen und Alkoholgenuss sollte dagegen vermieden werden.
  • Mehr Bewegung in den Alltag integrieren:
    Sanfter Sport kann Regelschmerzen wirksam reduzieren, denn Bewegung sorgt für eine bessere Durchblutung. Die Gebärmutterschleimhaut kann dadurch leichter abgesondert werden und Verkrampfungen lösen sich.
  • Wärme zur Krampflösung:
    Ein warmes Kirschkernkissen oder eine Wärmflasche entspannt die Muskulatur und löst schmerzhafte Krämpfe. Ebenso empfiehlt sich ein warmes Bad für die Linderung intensiver Regelschmerzen.
  • Effektive Hilfe aus der Natur:
    Bestimmte Teesorten, mit diversen Kräutern, Mönchspfeffer, Johanniskraut oder auch Schafgarbe können wirksam Schmerzen und Stimmungsschwankungen reduzieren.
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