healmebox® Schnupfen

-8%1

healmebox® Schnupfen

AVP/UVP: 26,10  23,99 

Kategorie:

NasenDuo - Nasenspray

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
6,25 Euro1252154310 ml (62,50 € / 100 ml)NasensprayNasenduoratiopharm GmbH

Nisita® Nasensalbe

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
5,45 Euro0128779410 g (54,50 € / 100 g)NasensalbeNisitaEngelhard Arzneimittel GmbH & Co. KG

Sinupret® extract

AVP/UVP:PZN:Menge:Darreichung:Marke:Hersteller:
14,40 Euro0928553020 St.Überzogene TablettenSinupret extractBionorica SE
NasenDuo - NasensprayNisita® NasensalbeSinupret® extract
AVP/UVP1:6,25 Euro5,45 Euro14,40 Euro
PZN:125215430128779409285530
Menge:10 ml (62,50 € / 100 ml)10 g (54,50 € / 100 g)20 St.
Darreichung:NasensprayNasensalbeÜberzogene Tabletten
Marke:NasenduoNisitaSinupret extract
Hersteller:


ratiopharm GmbHEngelhard Arzneimittel GmbH & Co. KGBionorica SE

Produktinformation / Pflichtangaben

NasenDuo - Nasenspray

Wirkstoffe

  • 50 mg Dexpanthenol
  • 1 mg Xylometazolin hydrochlorid

 

Indikation/Anwendung

  • Das Nasenspray enthält die Wirkstoffe Xylometazolinhydrochlorid und Dexpanthenol. Xylometazolin verengt die Gefäße und bewirkt dadurch eine Abschwellung der Nasenschleimhaut. Der zusätzlich enthaltene Wirkstoff Dexpanthenol ist ein Abkömmling des Vitamins Pantothensäure, das die Wundheilung fördert und die Schleimhäute schützt.
  • Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Haut- und Schleimhautschäden (Läsionen), anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase.
  • Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren.
  • Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

 

Dosierung

  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die übliche Dosis für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren nach Bedarf bis zu 3-mal täglich je 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung. Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung.
  • Dauer der Anwendung
    • Das Nasenspray sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn, der Arzt ordnet ausdrücklich eine weitere Anwendung an.
    • Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
    • Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden.
    • Dauergebrauch dieses Arzneimittels kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.
    • Patienten mit erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom, insbesondere Engwinkelglaukom) sollten vor der Anwendung dieses Arzneimittels den Arzt befragen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Nasensprays zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • z. B. infolge einer Überdosierung oder versehentlichen Einnahme können folgende Wirkungen auftreten:
      • Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, Blässe, Blaufärbung von Lippen (Zyanose), Übelkeit, Krämpfe, Herz- und Kreislaufstörungen, wie z. B. Herzrhythmusstörungen (Tachykardie, Bradykardie, kardiale Arrhythmie), Kreislaufkollaps, Herzstillstand, Bluthochdruck (Hypertonie); Lungenfunktionsstörungen (Lungenödem, Atemstörungen), psychische Störungen. Außerdem können Schläfrigkeit, Erniedrigung der Körpertemperatur, Verminderung der Herzfrequenz, schockähnlicher Blutdruckabfall, Aussetzen der Atmung und Bewusstlosigkeit (Koma) eintreten.
    • Bei Verdacht auf Überdosierung verständigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen einleiten.
  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge an, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Art und Weise

  • Dieses Arzneimittel ist für die Anwendung in der Nase bestimmt. Nach dem Entfernen der Schutzkappe die Sprühöffnung in die Nasenöffnung einbringen und einmal die Pumpe betätigen. Während des Sprühvorgangs ruhig durch die Nase atmen. Nach Gebrauch Sprühkopf mit einem sauberen Papiertuch sorgfältig abwischen und Schutzkappe wieder aufsetzen.
  • Hinweise:
    • Vor der ersten Anwendung und nach einer mehr als 7-tägigen Behandlungspause die Pumpe mehrere Male betätigen, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel abgegeben wird. Bei den darauffolgenden Anwendungen ist das Dosierspray sofort einsatzbereit.
    • Vor der Anwendung des Nasensprays vorsichtig die Nase putzen. Es wird empfohlen, die letzte Dosis des Tages vor dem Schlafengehen anzuwenden.
    • Aus Hygienegründen und zur Vermeidung von Infektionen sollte eine Sprühflasche nur von einer Person benutzt werden.

 

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig:
      • mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig:
      • 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich:
      • 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten:
      • 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten:
      • Weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt:
      • Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Erkrankungen des Immunsystems:
      • Gelegentlich:
        • Überempfindlichkeitsreaktionen (Schwellung von Haut und Schleimhäuten, Hautausschlag, Juckreiz)
    • Psychiatrische Erkrankungen:
      • Sehr selten:
        • Unruhe, Schlaflosigkeit, Wahnvorstellungen (insbesondere bei Kindern)
    • Erkrankungen des Nervensystems:
      • Sehr selten:
        • Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Krämpfe (insbesondere bei Kindern)
    • Herzerkrankungen:
      • Selten:
        • Herzklopfen, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie)
      • Sehr selten:
        • Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien)
    • Gefäßerkrankungen:
      • Selten: Blutdruckerhöhung (Hypertonie)
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums:
      • Sehr selten:
        • Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten
      • Häufigkeit nicht bekannt:
        • Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

 

Wechselwirkungen

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung dieses Nasensprays und bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln (z. B. Doxapram, Ergotamin, Oxytocin) kann durch Wirkungen auf die Herz- und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.
    • Aufgrund der möglichen gefäßverengenden (blutdrucksteigernden) Wirkung von Xylometazolin darf dieses Arzneimittel nicht zusammen mit Arzneimitteln angewendet werden, die den Blutdruck senken (z. B. Methyldopa).

 

Gegenanzeigen

  • Das Nasenspray darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Xylometazolinhydrochlorid oder Dexpanthenol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie an einem trockenen Schnupfen leiden (ein chronischer Schnupfen, der zu einer trockenen Entzündung der Nasenschleimhäute mit Borkenbildung führt).
    • wenn Sie sich vor kurzem einem neurochirurgischen Eingriff unterzogen haben (transsphenoidale Hypophysektomie oder andere operative Eingriffe, die die Hirnhaut freilegen).
    • bei Kindern unter 6 Jahren.

 

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Das Nasenspray kann bei bestimmungsgemäßem Gebrauch während der Schwangerschaft für nicht mehr als eine Woche angewendet werden.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob Xylometazolin und Dexpanthenol in die Muttermilch übergehen. Ein Risiko für den Säugling kann nicht ausgeschlossen werden. Es muss eine Entscheidung darüber getroffen werden, ob das Stillen zu unterbrechen ist oder ob auf die Behandlung mit dem Nasenspray verzichtet werden soll/die Behandlung zu unterbrechen ist. Dabei ist sowohl der Nutzen des Stillens für das Kind als auch der Nutzen der Therapie für die Frau zu berücksichtigen.

 

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Nasenspray anwenden,
      • wenn Sie mit bestimmten Arzneimitteln gegen Depression, die als Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) bezeichnet werden, oder mit anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln (z. B. Doxapram, Ergotamin, Oxytocin) behandelt werden.
      • wenn Sie mit blutdrucksenkenden Arzneimitteln (z. B. Methyldopa) behandelt werden.
      • wenn Sie an einem erhöhten Augeninnendruck leiden, insbesondere einem Engwinkelglaukom.
      • wenn Sie an einer koronaren Herzerkrankung oder Bluthochdruck (Hypertonie) leiden.
      • wenn Sie an einem Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom) leiden.
      • wenn Sie an Stoffwechselstörungen wie z. B. einer Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) und Diabetes leiden.
      • wenn Sie eine als Porphyrie bezeichnete Stoffwechselkrankheit haben (eine Stoffwechselstörung, die Haut und/oder Nervensystem befällt).
      • wenn Ihre Prostata vergrößert ist (Prostatahyperplasie).
    • Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen des Schwundes der Nasenschleimhaut (Gewebe in der Nase) nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
  • Kinder
    • Das Nasenspray darf bei Kindern unter 6 Jahren nicht angewendet werden. Für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren stehen andere Stärken dieses Arzneimittels mit niedrigerer Konzentration von Xylometazolinhydrochlorid zur Verfügung.
    • Langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden. Die Anwendung bei höherer Dosierung darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.
Nisita® Nasensalbe

Wirkstoffe

  • 28 mg Natriumchlorid
  • 72 mg Natriumhydrogencarbonat

 

Indikation/Anwendung

  • Das Präparat wird bei trockener Nasenschleimhaut angewendet
    • zur unterstützenden Behandlung bei verstopfter Nase, z.B. bei Schnupfen
    • zur Reinigung und Befeuchtung der Nasenschleimhaut, z.B. bei trockener Zimmerluft
    • zum Lösen von Borken und Krusten.
  • Das Arzneimittel ist für Erwachsene, Kinder und Säuglinge geeignet.

 

Dosierung

  • Mehrmals täglich ca. 1 cm Salbenstrang in jede Nasenöffnung einbringen. Die Anwendungen sollen mehrmals täglich, besonders vor dem Zubettgehen, erfolgen.
  • Wie lange dürfen Sie das Arzneimittel anwenden?
    • Bei Bedarf kann das Präparat auch über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Wenn nach 14-tägiger Behandlung keine Besserung eingetreten ist, befragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Art und Weise

  • In die Nasenöffnungen einbringen.
  • Den Tubenansatz möglichst tief in jede Nasenöffnung einführen, etwas Salbe herausdrücken und diese durch leichtes Massieren der Nasenflügel gleichmäßig auf die Nasenschleimhaut verteilen. Die inneren Nasenflächen können auch mit einen Wattestäbchen, auf das die Salbe aufgebracht wird, bestrichen werden.
  • Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung von Infektionen wird darauf hingewiesen, dass jede Dosiereinheit nur von einer Person verwendet werden soll. Nach der Anwendung sollte der Tubenansatz abgewischt werden.

 

Nebenwirkungen

  • In seltenen Fällen kann das Arzneimittel infolge ihrer milden Reizwirkung ein leichtes Brennen auf der Nasenschleimhaut hervorrufen.

 

Wechselwirkungen
keine Informationen vorhanden

 

Gegenanzeigen

  • Wann darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
    • Das Präparat darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile.

 

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Es liegen keine Erfahrungen vor, die gegen eine Anwendung des Arzneimittels während der Schwangerschaft oder Stillzeit sprechen.

 

Patientenhinweise

  • Wann ist bei der Anwendung des Arzneimittels Vorsicht geboten?
    • Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen notwendig.
    • Nach Nasenoperationen/Unfällen sollte jedoch vor Anwendung des Präparates der Rat des Arztes eingeholt werden.
Sinupret® extract

Wirkstoffe

  • Primelblüten-Trockenextrakt
  • Sauerampferkraut-Trockenextrakt
  • Eisenkraut-Trockenextrakt
  • Enzianwurzel-Trockenextrakt
  • Holunderblüten-Trockenextrakt

 

Indikation/Anwendung

  • Das Arzneimittel ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen.
  • Es wird angewendet bei akuten, unkomplizierten Entzündungen der Nasennebenhöhlen.

 

Dosierung

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen 3-mal täglich 1 überzogene Tablette ein.
    • Für Kinder unter 12 Jahren ist die Anwendung nicht vorgesehen.
    • Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nieren-/Leberfunktion gibt es keine hinreichenden Daten.
  • Dauer der Anwendung:
    • Die Dauer der Anwendung beträgt, soweit nicht anders verordnet: 7 – 14 Tage. Falls bis dahin keine Besserung eintritt, suchen Sie bitte einen Arzt auf.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten:
    • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben als Sie sollten, benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen (z. B. Übelkeit, Magenschmerzen, Durchfall) verstärkt auf.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:
    • Wenn Sie versehentlich einmal zu wenig eingenommen haben oder die Einnahme vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme fort wie von Ihrem Arzt verordnet oder hier beschrieben.
  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen:
    • Das Absetzen des Arzneimittels ist in der Regel unbedenklich.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Art und Weise

  • Das Arzneimittel wird 3-mal täglich (morgens, mittags, abends) unzerkaut mit etwas Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) geschluckt. Es kann zum Essen, mit Getränken oder auch unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, sollten Sie das Arzneimittel am besten nach den Mahlzeiten einnehmen.

 

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
    • Häufige Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 100)
      • Magen-Darm-Beschwerden z. B. Übelkeit, Blähungen, Durchfall, Mundtrockenheit, Magenschmerzen.
    • Gelegentliche Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 1000)
      • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (z. B. Hautausschlag, Hautrötung, Juckreiz), Schwindel.
    • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
      • Schwere allergische Reaktionen (Lippen-, Zungen- und Rachen- und/oder Kehlkopfschwellung mit Atemwegsverengung, Atemnot, Gesichtsschwellung)
      • Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

 

Wechselwirkungen

  • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln:
    • Es wurden keine systematischen Wechselwirkungsstudien durchgeführt. Eine Verstärkung oder Abschwächung der Wirkung anderer Arzneimittel kann daher nicht ausgeschlossen werden.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

 

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • bei bestehenden Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren oder
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Enzianwurzel, Eisenkraut, Ampferkraut, Holunderblüten, Schlüsselblumenblüten oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.

 

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Aus Vorsichtsgründen soll eine Anwendung während der Schwangerschaft vermieden werden.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob die Wirkstoffe des Arzneimittels in die Muttermilch übergehen. Sie sollten das Präparat während der Stillzeit nicht anwenden.

 

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich:
    • Bei Beschwerden, die länger als 7 – 14 Tage andauern, sich verschlimmern oder periodisch wiederkehren, beim Auftreten von Nasenbluten, starken Schmerzen, eitrigem Nasensekret, Sehstörungen, Asymmetrie des Mittelgesichts oder der Augen oder Taubheitsgefühl im Gesicht sollte ein Arzt aufgesucht werden, da diese Symptome oder Befunde für alle Formen einer Rhinosinusitis ganz grundsätzlich als ernste Warnhinweise gelten, die eine fachärztliche Untersuchung und dringliche Behandlung erforderlich machen.
    • Bei bekannten Magenentzündungen und Patienten mit einem empfindlichen Magen ist besondere Vorsicht bei der Einnahme erforderlich. Sie sollten das Arzneimittel am besten nach den Mahlzeiten und mit einem Glas Wasser einnehmen.
  • Kinder:
    • Das Arzneimittel sollte bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
    • Es liegen zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern unter 12 Jahren bislang keine ausreichenden Untersuchungen vor.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

 

Zusammensetzung:
1 überzogene Tablette enthält:
Wirkstoff: 160,00 mg Trockenextrakt (3-6:1) aus Enzianwurzel, Schlüsselblumenblüten, Ampferkraut, Holunderblüten, Eisenkraut (1:3:3:3:3)
1. Auszugsmittel: Ethanol 51%

 

Die sonstigen Bestandteile sind:
Sprühgetrocknetes Arabisches Gummi, Calciumcarbonat, Carnaubawachs, Cellulosepulver, mikrokristalline Cellulose, Chlorophyll-Pulver 25% (E140), Dextrin, Glucose-Sirup, Hypromellose, Indigocarmin, Aluminiumsalz (E 132), Magnesiumstearat, Maltodextrin, Riboflavin (E 101), hochdisperses Siliciumdioxid, hochdisperses hydrophobes Siliciumdioxid, Saccharose, Stearinsäure, Talkum, Titandioxid (E 171).

 

Diabetiker-Hinweis:
Eine überzogene Tablette enthält durchschnittlich 0,026 anrechenbare Broteinheiten (BE). Sinupret extract ist gluten- und laktosefrei.

Schnupfen

Healmebox gegen Schnupfen 

Schnupfen hat verschiedene Ursachen, obgleich sich die Symptome sehr ähneln. Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen Schnupfen zu lindern. Die entsprechenden Mittel sind in unserer Healmebox zu finden.

Ursachen von Schnupfen

Eine sehr häufige Ursache ist der grippale Infekt, den wir umgangssprachlich Erkältung nennen. Allergien sind allerdings ebenso wie eine trockene Nasenschleimhaut ebenso relativ häufige Auslöser. Selbst Stress kann Schnupfen auslösen. Wegen der trockenen Nasenschleimhaut leiden manche Menschen unter Dauerschnupfen, wenn sie keine Behandlung einleiten. Wenn der Schnupfen von eher mäßigem Husten, Fieber sowie Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen begleitet wird, steckt die klassische Erkältung dahinter. Der Nasenschleim wird dann zäh und dickflüssig, vielfach verfärbt er sich gelb-grünlich. Das dauert bis zu zwei Wochen, die Auslöser sind Adeno-, Rhino-, RS- und Coxsackie-Viren. Es gibt von ihnen durch die vielen Untergruppen über 200 Stämme, die sich genetisch ändern und damit den Körper und die Pharmaindustrie zu immer neuen Abwehrmaßnahmen zwingen. Die Ansteckung erfolgt über eine Tröpfchen- oder Schmierinfektion. Influenzaviren lösen eine echte Grippe aus, deren Symptome denen des grippalen Effekts anfangs sehr ähneln. Allerdings verläuft die echte Grippe viel schwerer, das Fieber steigt meistens über 40 °C. Eine Allergie löst einen Schnupfen aus, weil der Körper eine Abwehrreaktion gegen eigentlich harmlose Stoffe entwickelt, der Klassiker ist der Heuschnupfen. Die Auslöser sind Gräser- und Baumpollen. Auch Tierhaare, Hausstaubmilben, Schimmelpilze und Chemikalien lösen den allergischen Schnupfen aus, der von Atembeschwerden bis hin zum Asthma begleitet werden kann. Des Weiteren kann die Nasenschleimhaut stark durch Staub, Gase, Rauch und generell durch eine verschmutzte Luft gereizt werden, was ebenfalls einen Schnupfen nach sich zieht, der chronisch werden kann. Organische Ursachen für einen Schnupfen können eine Nasenscheidewandverkrümmung und Polypen sein. In einer Nase mit schiefer Nasenscheidewand siedeln sich verstärkt Bakterien und Viren an, die den Schnupfen auslösen. Denselben Effekt haben Polypen. Nicht zuletzt schwächt Stress das Immunsystem, löst Erkältungen aus und verursacht damit auch Schnupfen. Zu nennen wäre noch der vasomotorische Schnupfen, dessen Ursachen bisher nicht völlig geklärt sind. Die Symptome ähneln dem Schnupfen bei einer Allergie, die Nase läuft andauernd. Allerdings basiert diese Schnupfenvariante offenbar auf einer gestörten Durchblutung der inneren Nase, die daher überempfindlich reagiert. Schon geringfügige Reize wie der Wechsel von kalter zur warmer Luft (oder umgekehrt) lösen daher einen Schnupfen aus. Er kann auch durch rauchige Luft, scharfes Essen oder heiße Getränke entstehen. Eine trockene Nasenschleimhaut schwächt die Immunabwehr in der Nase. Manche Menschen haben von Natur aus trockene Nasenschleimhäute, doch sie werden auch durch schlecht gelüftete Räume, Abgase, Nasensprays und Erkältungen verursacht. In die entzündeten Schleimhäute dringen dann leichter Erreger ein und verursachen einen Schnupfen.

Schnupfensymptome

Wie beim Husten sind auch beim Schnupfen verschiedene Arten zu unterscheiden. Es gibt den Fließschnupfen, der sich durch das Putzen der Nase relativ gut beherrschen lässt, und den sehr trockenen Schnupfen mit einer starken Schwellung der Nasenschleimhaut. Bei diesem fließt wenig bis kein Sekret von selbst ab, die Nasenatmung wird dadurch stark behindert. Zu den Symptomen zählen dann zwangsläufig Atembeschwerden und auch Kopfschmerzen, Niesattacken und Druck auf die Nasenwurzel. Generell sind Schnupfensymptome und -verläufe in fest und fließend, akut und chronisch, allergisch und vasomotorisch zu unterteilen. Ein klassischer akuter Schnupfen verläuft in mehrere Phasen. Er hat ein trockenes Vorstadium, die Nase brennt und kitzelt, wir niesen oft. Dann folgen der Fließschnupfen im katarrhalischen Stadium, das schleimige Stadium und der Stockschnupfen. Bei Letzterem hat sich zähflüssiges, gelbgrünes und eitriges Sekret gebildet, der Geruchs- und Geschmackssinn lässt nach. Ein akuter Schnupfen sollte sich nach einer Woche legen, ein chronischer Schnupfen kann unbehandelt lebenslänglich andauern.

Die Behandlung von Schnupfen

Es ist die Behandlung der Ursachen von derjenigen der Symptome zu unterscheiden. Da Schnupfen trotz unterschiedlicher Ursachen recht einheitliche Symptome entwickeln kann, helfen für deren Behandlung einheitliche Mittel unabhängig von der Schnupfenursache. Jedoch muss dieser vor allem beim allergischen und beim chronischen Schnupfen auf den Grund gegangen werden. Die Behandlung der Symptome zielt darauf, den Schleim nötigenfalls zu lösen, Entzündungen in der Nase und ihren Nebenhöhlen zu unterbinden und nötigenfalls die Nasenscheidewand zu befeuchten. Folgende Mittel hält die Healmebox gegen Schnupfen bereit:

  • Enzianwurzel: Die Pflanze wirkt antientzündlich und dient allgemein der Therapie von Erkältungen, besonders aber der chronischen und akuten Entzündung von Nasennebenhöhlen. Verantwortlich dafür sind die enthaltenen Bitterstoffe, die aus dem Wurzelstock des Enzians gewonnen werden.
  • Schlüsselblumenblüten: Seit gut 100 Jahren kennt man diese Heilpflanze und setzt sie bei Erkältungskrankheiten ein. Ihr Extrakt wirkt bei Katarrhen der Atemwege, neben dem Schnupfen lindert sie auch Husten. Die enthaltenen Saponine verflüssigen den Schleim, außerdem enthält die Pflanze entzündungshemmende Salicylsäurederivate. Sie wird sogar gegen Rheuma und Gicht eingesetzt.
  • Ampferkraut: Schon der Duft dieses Krauts befreit die Nebenhöhlen, die Wirkung gegen Schnupfen basiert aber vorrangig auf dem enthaltenen Vitamin C. Der Dichter Johann Wolfgang von Goethe kannte Ampferkraut gut, das sich auch verzehren lässt, er schwärmte von seiner „Frankfurter Grünen Soße“, die dieses Kraut enthielt. Sauerampfer (Rumex acetosa) bringt doppelt so viel Vitamin C wie Zitronen mit, die enthaltene Ascorbinsäure schützt die Schleimhautzellen und stabilisiert ihre Barrierefunktion.
  • Holunderblüten enthalten Gerbstoffe, Vitamine und Flavonoide, ätherische Öle, Mono- und Triterpene, Sterole, Schleimstoffe und Kaliumsalze. Diese Stoffe bekämpfen die Viren in der Nase, zum Einsatz kommen Mittel aus Holunderblüten mit standardisiertem Anthocyangehalt.
  • Eisenkraut (Sinupret Extract): Das Mittel wirkt ursächlich gegen die akute Rhinosinusitis und löst darüber hinaus den lästigen Schleim, beendet den Druck im Kopf und öffnet die Nase. Eisenkraut kannte schon Hildegard von Bingen (1098 – 1179), sie empfahl es gegen Entzündungen aller Art. Die Wirkung basiert auf enthaltenen Iridoiden, Flavonoiden und ätherischen Ölen.
  • Xylometazolin lässt die Nase abschwellen, es wird in Nasensprays verwendet. Die Substanz verengt die Gefäße und lässt damit die Schleimhäute sehr schnell abschwellen. Xylometazolin wird gemeinsam mit
  • Dexpanthenol im Nasenduo von Ratiopharm eingesetzt. Dexpanthenol unterstützt zusätzlich das Abheilen der Nasenschleimhäute. Damit lassen sich sowohl die prekären Symptome von Schnupfen wie eine geschwollene Nase lindern als auch die akute Nasennebenhöhlenentzündung behandeln. Das Nasenduo aus Xylometazolin und Dexpanthenol unterstützt effektiv die Regeneration der Nasenschleimhaut und verkürzt damit deutlich die Dauer eines Schnupfens.
  • Befeuchtung (Nisita Nasensalbe): Trockene Nasenschleimhäute benötigen eine Befeuchtung, damit sich Bakterien und Viren nicht ansiedeln können. Dafür sorgt diese Salbe mit wertvollen Mineralsalzen.
Menü schließen
×

Warenkorb

heal2help Medikamentenvorbestellung


Bitte machen Sie ein Foto mit Ihrem Smartphone oder laden Sie ein vorhandenes Foto hoch.

heal2help – Herzensprojekt


Der pharmaphant hilft.


Als Apotheke ist es uns berufsgegeben ein Bedürfnis denen zu helfen, deren Gesundheit Unterstützung braucht. Ein Herzensangelegenheit und eine Freude war und ist uns dabei die Unterstützung des Fördervereins für krebskranke Kinder Tübingen e.V..

Die pharmaphant Apotheke Tuebingen spendet 2000 Euro an den Foerderverein für krebskranke Kinder Tuebingen e.V.
Die pharmaphant Apotheke Tuebingen spendet 2000 Euro an den Foerderverein für krebskranke Kinder Tuebingen e.V.

Zur Webseite des Fördervereins.

Anforderung eines kostenfreien, frankiertem heal2help Rückumschlags


heal2help – Rezeptinfo


heal2help Medikamentenvorbestellung


Sponsoring


Der pharmaphant ist großer Sport und Fussballfan. Wir freuen uns als Trikotsponsor der E-Junioren des SV03 Tübingen den lokalen Sport unterstützen zu dürfen.

Die pharmaphant Apotheke Tuebingen zu Besuch bei den E-Junioren des SV03 Tuebingen
Die pharmaphant Apotheke Tuebingen ist Trikotsponsor des SV03 Tübingen E-Junioren Teams

SV03 Tübingen – zur Webseite

Berufsordnung LAK BW