healmebox® Vaginalpilz

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healmebox® Vaginalpilz

AVP/UVP: 32,95  29,99 

Kategorie:

Sagella® pH 3,5 Waschlotion

KadeFungin® 3 Kombi

KadeFungin® FloraProtect

Zusatzartikel

Multi-Gyn® ActiGel

Canesten® Hygiene Wäschespüler

Sagella® pH 3,5 WaschlotionKadeFungin® 3 KombiKadeFungin® FloraProtectMulti-Gyn® ActiGelCanesten® Hygiene Wäschespüler
AVP/UVP1:5,99 Euro11,97 Euro14,99 Euro16,99 Euro6,59 Euro
PZN:0156447203766139121434720495264808854670
Menge:100 ml (5,99 € /100 ml)1 St.7 St.50 ml (33,98 € / 100 ml)250 ml (2,64 € / 100 ml)
Darreichung:EmulsionKombipackungVaginaltablettenGelLösung
Marke:SagellaKadefunginKadefunginMulti-GynCanesten
Hersteller:


MEDA Pharma Gmbh & Co. KGDR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbHDR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbHArdo medical GmbHBayer Vital GmbH

Produktinformation / Pflichtangaben

Vaginalpilz 

Allgemeine Informationen über Vaginalpilz

In der weiblichen Scheide herrscht ein saures Milieu mit einem pH-Wert von maximal vier oder etwas weniger. Sobald sich dieser pH-Wert verschiebt, was aus verschiedenen Gründen passieren kann, ist das Risiko für Infektionen und die Ausbreitung von Erregern erhöht. Der wichtige und gesunde pH-Wert wird mithilfe von Milchsäurebakterien aufrechterhalten, deren Nahrung aus dem Zellzucker besteht. Der am häufigsten vorkommende Pilz in der Scheide ist der Hefepilz. Doch erst wenn dessen Zellen sich zu unnatürlich großer Menge vermehren, wird eine Infektion ausgelöst, die behandelt werden muss. 

Mögliche Ursachen von Scheidenpilz


Damit ein Scheidenpilz als Erkrankung ausbricht, können verschiedene Faktoren eine Ursache bilden. So können zum Beispiel Schwankungen des Hormonhaushaltes den Pilz hervorrufen. Diese treten in der Pubertät, durch Einnahme der Antibabypille, in den Wechseljahren oder während einer Schwangerschaft auf. Auch ein schwaches Immunsystem nach starken Infekten, in anstrengenden Phasen des Lebens und bei chronischen Krankheiten kann anfällig für einen Vaginalpilz machen. Hinzu kommt als Ursache die Möglichkeit einer übertriebenen Hygiene des Intimbereichs. Duschgels, Seifen oder Waschlotionen, die Parfüm enthalten zerstören das natürlich saure Milieu der Scheide ebenso wie die Benutzung von Intimdeodorants- und Spray sowie Spülungen der Scheide. Eine solch umfangreiche Säuberung ist weder notwendig noch sinnvoll, zerstört sie doch den wichtigen pH-Wert im Bereich bis vier. 
Weiterhin kann ein Vaginalpilz nach der Einnahme bestimmter Medikamente auftreten. Hierzu zählen einige Medikamente zur Behandlung einer Chemotherapie, Rheuma oder auch Antibiotika. Auch diese greifen die Schleimhäute und das saure Scheidenmilieu an und bieten so eine optimale Nährstelle für den Hefepilz. Zudem kann die falsche Wischtechnik beim Toilettengang entzündliche Erreger in die Scheide bringen. Es sollte daher stets von vorn nach hinten gewischt werden und niemals in umgekehrter Richtung. 

Symptome der Erkrankung


Jede Frau, die schon einmal von Vaginalpilz betroffen war weiß, dass die Symptome äußerst lästig und kaum zu unterdrücken sind. Die Scheide fühlt sich extrem trocken an und der Bereich der inneren wie äußeren Schamlippen und des Scheideneingangs juckt so stark, dass sich ein Kratzen kaum vermeiden lässt. Durch den gereizten Intimbereich ist dieser rot, stark geschwollen und brennt mitunter beim Wasserlassen. Die Schleimhäute sind häufig von einem weißen Belag befallen, der übel bis fischig riecht und mit der normalen Körperhygiene nicht verschwindet. Zudem ist der Ausfluss dicker, quarkartig und von weißer Farbe. Ist der Scheidenpilz ausgebrochen, sollte Geschlechtsverkehr unbedingt gemieden werden – in den meisten Fällen ist dieser jedoch auch gar nicht mehr möglich, da die Reizung viel zu stark und unangenehm wäre. 

Behandlungsmöglichkeiten bei Vaginalpilz


Vaginalpilz sollte stets zügig und sofort behandelt werden. Chancen, dass er ohne medikamentöse Zugaben heilt, gibt es keine. 
Eine wirksame Behandlung kann beispielsweise mit Clotrimazol erfolgen, welches rezeptfrei in der Apotheke erhältlich ist. Es trägt auch den Namen Kadefungin Kombi, weil es als Kombinationspräparat bestehend aus einer Creme und Vaginaltabletten erhältlich ist. Während die Creme im Bereich der inneren wie äußeren Schamlippen und um die Klitoris aufgetragen wird, um den Juckreiz und das Gefühl der Trockenheit zu lindern, werden die Tabletten am Abend vor dem Schlafengehen vaginal eingeführt. Hierfür liegt der Packung ein kleiner Applikator bei, auf den die Tablette gesteckt und schließlich damit so tief wie möglich eingebracht wird. Die Tabletten lösen sich über Nacht im Inneren der Scheide auf und bekämpfen den Pilz am Ort der Entstehung. Das Tablettensekret läuft im Laufe des Tages dann aus der Vagina heraus und wirkt so zusätzlich am Scheideneingang. Aus diesem Grund sollten für die Dauer der Behandlung ältere Slips und eventuell Slipeinlagen getragen werden, um die Kleidung zu schützen. Innerhalb von drei Tagen ist der lästige Vaginalpilz effektiv in seinen Ursachen bekämpft und die lästigen Symptome hören auf. 
Weiterhin gibt es die Aufbau-Therapie Kadefungin Floraprotect, die mit enthaltenen Lactobacillen die Scheidenflora schützt und als Antibiotikatherapie nach sowie vorbeugend zu einem Scheidenpilz wirkt. Diese Anwendung eignet sich besonders, wenn Erkrankungen wie ein Vaginalpilz öfter auftreten und demzufolge die natürliche Scheidenflora geschwächt ist. Kadefungin Floraprotect wird ebenfalls mit Vaginaltabletten angewandt und bietet im Anschluss an die Behandlung lang andauernde Ruhe vor wiederkehrenden Scheideninfektionen. 
Um infektiösen Erkrankungen des weiblichen Intimbereichs vorzubeugen, empfiehlt sich zur täglichen Reinigung die Waschlotion Sagella pH 3,5, welche mit Milchsäure und Salbei das natürliche saure Milieu der Scheidenflora stärkt und vor Erregern schützt. Die Lotion wird anstelle von Duschgel oder Seifen bei der normalen Körperhygiene benutzt. 
Um diese herkömmlich empfehlenswerten Pflege- und Arzneimittel zu unterstützen, KANN als Zusatzprodukt im Rahmen der Prävention von Vaginalpilz noch Multigyn Actigel benutzt werden, um Scheidentrockenheit und einem damit verbundenen Nährboden für Krankheitserreger vorzubeugen. Ebenso zusätzlich kann der Canesten Wäschespüler zum Waschvorgang der Waschmaschine gegeben werden, um die Kleidung nach einer erfolgreichen Pilzbehandlung zu desinfizieren. Diese beiden Varianten sind jedoch Zusatzpräparate, die nicht zwingend notwendig sind.

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